Sekt de Luxe – Natursekt

Ich hatte Frank im Internet kennengelernt. Wir waren uns auf einer Singlebörse begegnet und hatten festgestellt, dass wir auf der gleichen Wellenlänge waren.

Nachdem wir eine ganze Zeit per Mail in Kontakt waren und auch mal telefoniert hatten entschieden wir uns, mal live in die Augen zu schauen. Tja, und jetzt saßen wir hier gemeinsam beim Italiener und aßen zu Abend.

 

 

Frank war ein Bild von einem Mann, groß und attraktiv und ich fühlte mich sofort zu ihm hingezogen. Den würde ich heute Abend nicht allein nach Hause gehenlassen! „Du siehst wirklich toll aus!“ Ich schien ihm also auch zu gefallen. Na, das war doch ein guter Anfang!

„Sag mal, hast du Lust nach dem Dessert noch was zu unternehmen?“ fragte Frank mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Lippen, von denen ich mir vorstellen konnte, dass sie wunderbar küssen konnten. „Was willst du denn unternehmen? Wollen wir noch was trinken gehen? Oder an was hattest du gedacht?“ „Na, vielleicht nehmen wir noch einen Sekt bei mir zu Hause? Was hältst du davon?“ Mein Herz machte einen Sprung und zwischen meinen Beinen fing es direkt an, zu kribbeln. Natürlich wollte ich einen Sekt bei ihm zu Hause. Und ich würde alles tun, damit es nicht bei dem Sekt blieb.

Nachdem Frank – ganz Gentleman – für uns beide gezahlt hatte, stiegen wir in ein Taxi und Frank nannte dem Fahrer eine Adresse in einer guten Wohngegend. Ich lehnte mich in die Polster und genoss den Abend.

Während der Fahrt fuhren Franks Finger meine Oberschenkel hoch unter meinen Rock. Sie strichen über den Abschluss meiner halterlosen Strümpfe und gingen dann weiter nach oben, bis an meinem Slip angekommen waren. Ich spreizte die Beine einladend und seine Finger schoben meinen Slip auf die Seite und liebkosten meine Klit und meine mittlerweile feuchte Spalte. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, damit der Taxifahrer nichts mitbekam.

Nach einer kurzen Fahrt, die mich erst richtig geil gemacht hatte, kamen wir an Franks Wohnung an. Schon im Treppenhaus küsste Frank mich leidenschaftlich und steckte mir die Finger in meine feuchte, zuckende Möse. „Wow, du gehst aber ganz schön ran!“ keuchte ich. „Ich dachte, wir trinken erst noch einen Sekt zusammen und machen es uns dann gemütlich!?“ „Na, den Sekt, den kannst du sofort haben“, grinste Frank und schloss die Tür auf. Im Flur drückte er mich auf die Knie und machte seine Hose auf. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich entgegen. „Na, was hältst du von einem Schluck Sekt, meine geile Kleine?“ Jetzt erst verstand ich, was Frank meinte. Meine Augen weiteten sich, denn ich hatte noch keine Erfahrungen mit den feuchten Spielchen gemacht. Frank sah mein Entsetzen gepaart mit Neugierde und absoluter Geilheit. Er schob mich in sein Bad – wobei es sich wohl eher um einen Wellnesstempel handelte. Er riss mir das Kleid förmlich vom Leib und drückte mich wieder auf die Knie. „Mach dein Maul für mich auf!“ seine Stimme klang so, als würde er keinen Widerspruch dulden. Ich öffnete willig meinen Mund und hoffte, dass er nicht alles auf einmal von mir verlangen würde.

Aber ich hatte mir völlig unnötig Gedanken gemacht. Er schob mir seinen harten Schwanz tief in den Mund. „Saug schön die Eichel, du kleines geiles Luder. Den ganzen Abend hast du mich schon geil gemacht. Jetzt wirst du das Versprechen, das mir deine Augen und deine Möse gegeben haben einlösen.“ Er hielt meinen Kopf fest und stieß seinen harten, pochenden Stab tief in meinen Rachen. Ich merkte, wie mir der Saft aus der zuckenden Möse lief. Frank stöhnte und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Er riss mir den BH vom Leib und ging einen großen Schritt zurück. Dann ließ er seinen goldenen Saft über meine Brüste laufen. „Ah, das sieht so geil aus!“ Der Strahl traf meine harten Nippel, was mich richtig geil machte.

Frank zog mich hoch und setzte mich auf den Rand einer großen, runden Badewanne. Er kniete sich vor mich, spreizte meine Beine und begann meine Möse mit seiner Zunge zu bearbeiten. Er leckte mich nach allen Regeln der Kunst, massierte mit der Zunge meinen Kitzler und leckte meinen Saft tief aus der Pussy.

„Oh mein geiles Luder, ich will deinen Saft schmecken.“ Er schaute hoch. „Ich will deinen Sekt! Lass ihn einfach laufen!“

„Das kann ich nicht!“ „Doch, mein geiles Stück, das kannst du. Wetten?“ Mit diesen Worten stieß er zwei Finger in meine immer noch nasse Pussy.

Ich konnte gar nicht anders, als meine Beine weit zu spreizen. Frank stieß mit den Fingern tief in meine nasse Möse und massierte meine Blase. Mit der anderen Hand zwirbelte er meine harten, von seinem Saft immer noch feuchten, Nippel. Ich spürte nur absolute Geilheit, vergaß alles um mich herum. Aber trotzdem war da immer noch etwas, was mich davon abhielt, mich einfach gehenzulassen und Franks Wunsch nach meinem Sekt nachzukommen. „Du geiles Stück! Wollen wir doch mal sehen, wie dir das gefällt.“ Ich spürte, wie Frank meinen Kitzler zuerst mit seiner Zunge massierte und dann heftig in seinen Mund sog. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Eine Welle von Geilheit erfasste mich und ich spürte, wie sich die Schleusen in meiner feuchten Pussy öffneten. „Lass es laufen, du geiles Stück! Ich spüre doch, dass du pissen willst! Na komm, ich will deinen goldenen Saft schmecken!“ Mit einem Schrei ließ ich mich einfach gehen und der Strahl traf Frank in den Mund. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, zu schreien und zu pinkeln. „Ja! Ja! Ja! Du schmeckst so geil!!!“ Frank war begeistert. Nachdem mein Körper aufgehört hatte zu zittern und der Strom versiegt war, leckte er meine nasse Muschi genussvoll trocken. „Ich habe doch gewusst, dass du ein kleines geiles Luder bist.“ grinste er. „Ich hoffe der Natursekt hat dir hat das genauso gefallen wie mir?“ Ich konnte noch nicht sprechen, aber ich nickte. Frank zog mich vom Badewannenrand hoch „Dann wollen wir mal sehen, was wir so im Schlafzimmer noch anstellen können. Auf zur zweiten Runde!“ zwinkerte er und ich folgte ihm willig.

Reife Frauen und wenn der Postboy dreimal kommt.

Wenn der Postboy dreimal kommt.

 

Milf Schlampe fickt den Postboten

Ich war gerade aus dem Büro nach Hause gekommen, hatte mein Business-Outfit gegen meine Wohlfühl-Klamotten getauscht und war dabei mir gerade einen Kaffee zu machen, als es an meiner Haustüre klingelte.

„Wer könnte das sein? Um diese Zeit?“

Diese Fragen gingen mir durch den Kopf, während ich zur Haustür ging.

 

„Wenn man sich mal einen gemütlichen Abend machen möchte!“ Ich öffnete die Haustür und hatte eine Abfuhr schon auf den Lippen. „Du?“ Vor mir stand der Lars, der 20-jährige Sohn einer Bekannten, die ich vor einigen Tagen angerufen hatte. Sie hatte noch ein Buch von mir, dass ich dringend zurück brauchte. „Hey Linda! Mama bat mich das hier vorbei zu bringen“, damit hielt er mir mein Buch entgegen „sie kann leider nicht selber kommen, weil sie momentan in einer Kur ist.“ „Das ist aber echt lieb von dir, Lars! Ich brauch das Buch nämlich echt dringend! Willst du nicht hereinkommen?“

Mit einer einladenden Geste bat ich Lars herein. „Ich mache mir gerade einen Kaffee. Willst du auch einen?“ „Gerne“, antwortete Lars. „Na, dann komm mit in die Küche. Bitte entschuldige meinen Aufzug. Ich wollte es mir gerade gemütlich machen.“ „Hey, du siehst doch immer toll aus.“ flirtete Lars mit mir. In der Küche machte ich für uns beide einen Kaffee und wir gingen ins Wohnzimmer, um ihn dort gemütlich zu trinken.

Ich stelle die beiden Tassen auf dem Tisch ab und setzte mich in den Sessel. „Weißt du eigentlich, wie toll du aussiehst?“ Schmeichelte mir Lars, als er hinter mir ins Wohnzimmer kam. „Hey, sag mal … hat deine Mutter die gesagt, du sollst hemmungslos mit einer alternden Frau flirten, damit sie sich besser fühlt?“, neckte ich ihn. „Nein, das hat sie nicht. Ich finde dich wirklich klasse. Das muss mir meine Mutter gar nicht sagen. Ich fand dich schon immer toll – seit ich ein pubertierender Junge bin.“ Er legte mir die Hände von hinten auf die Schulter und ließ sie vorsichtig ein wenig tiefer in Richtung meiner Brüste rutschen. Ich legte meine Hände auf seine und schaute zu ihm hoch. „Lars, du weißt aber, dass ich mehr als doppelt so alt bin wie du? Ich bin noch zwei Jahre älter als deine Mutter.“

„Du bist die erotischste und geilste Frau, die ich seit Jahren kenne“, damit fuhren seine Hände auf meine Brüste. „Und wenn ich deine Nippel so fühle, dann macht dich das doch auch an, oder?“ Ich spürte seinen Atem an meinem Hals und musste zugeben – es machte mich an. Meine Nippel wurden unter seinen Fingern steinhart. „Hmmm, ich muss zugeben, du machst das sehr gut“, stöhnte ich leise. „Kein Wunder, bei so geilen Titten“, hauchte er mir ins Ohr. „Na, aber jetzt bin ich aber auch gespannt, was so ein junger Kerl wie du so zu bieten hat“, lachte ich und öffnete seine Hose. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich ins Gesicht. „Was für ein Prachtstück“, sagte ich anerkennend und schleckte mit der Zunge über seine pralle Eichel. Lars stöhnte auf. „Du machst das so gut!“ Ich stieß meine Zungenspitze in sein kleines, geiles Spritzloch und holte mir die ersten Lusttropfen aus seiner Eichel.

„Du schmeckst so geil“, stöhnte ich. „Du machst das so gut! Ich wusste gar nicht, dass du so ein geiles Luder bist.“ grinste Lars. Dabei nahm er meinen Kopf in seine Hände, hielt ihn fest und fing langsam an mir seine harte Latte in den Mund zu stoßen. „Du geiles Stück! Jetzt weiß ich, warum ich schon so lange heiß auf dich bin.“ Ich spürte Lars Eichel in meinem Rachen und fühlte seinen harten Riemen pochen. Dieses Pochen wollte ich tief in mir spüren! Ich stand vom Sessel auf, beugte mich nach vorne und stützte mich auf der Lehne ab. So hielt ich Lars meinen Arsch entgegen und sagte ihm: „Ich will von dir gefickt werden! Wie lange habe ich schon keinen harten, jungen Schwanz mehr gespürt! Bitte, Süßer, besorg es mir ordentlich!“ Das ließ Lars sich nicht zweimal sagen. Er stellte sich hinter mich und schlug mir mit der flachen Hand auf die Arschbacken.

„Weißt du eigentlich, was für einen geilen Hintern du hast? Zum Anbeißen!“ mit diesen Worten ging er in die Hocke und zog die Arschbacken auseinander. Ich spreizte meine Beine noch ein wenig weiter und fühlte Lars Zunge an meiner feuchten, geschwollenen Möse. „Na, wie gefällt dir das?“, stöhnte ich. „Du schmeckst so geil. Ich muss dich unbedingt ficken.“ Lars stand auf und schob mir seinen dicken, harten Schwanz von hinten in die nasse Möse. Seine junge, ungestüme Art war für mich total erregend und ich schob ihm meinen Hintern immer weiter entgegen. „Du geiles Luder, du wirst schon sehen, was du davon hast. Ich werde dich so richtig durchficken!“ Genau das war es, was ich von Lars wollte. Seine jugendlich-frische, forsche Art, mit der er die Dinge beim Namen nannte.

Herrlich, wie dynamisch er seinen harten Prügel immer wieder in meine Möse stieß und wie seine Hüfte beim Zustoßen an meinen Arsch klatschte. Ich konnte gar nicht genug bekommen. „Ich kann nicht mehr lange … bitte, blas mir meinen Schwanz noch mal, du geiles Miststück! Ich finde es so geil! Darf ich dir in den Mund spritzen? Das habe ich noch nie gemacht.“ „Na klar! Ich möchte dich doch schmecken.“ Lars stöhnte vor Freude und vor Geilheit als ich seinen harten Prügel mit den Worten „Ich werde dir die Eier leersaugen“ in den Mund nahm. „Du bist so geil, du Sau! So gut wie du hat es mir noch keine besorgt!“ Ich saugte an seinem harten Schwanz und massierte mit meinen Händen seine Eier. „Oh, ich kann nicht mehr!“ Ich fühlte Lars harte Latte pochen und zucken.

Ich öffnete meinen Mund und Lars nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste. Mit einem lauten Schrei spritzte er seine ganze Ficksahne in meinen Mund und ich schluckte alles. „Wow, so geilen Sex habe ich noch nie gehabt! Ich hoffe, wir wiederholen das Mal?“ Lars war begeistert. „Natürlich wiederholen wir das! Ich werde mir doch den Sex mit einem jungen Kerl wie dir nicht entgehen lassen!“ Mit diesen Worten drückte ich Lars Kopf in meinen Schoß und läutete die zweite Runde ein! So schnell kam er mir nicht davon mit reife Frauen zu ficken!

Gruppensex

gruppensex

Tom hatte mich angerufen und mich gefragt, ob ich Lust habe mit auf eine Party zu gehen. „Keine von den spießigen normalen Parties, sondern was Besonderes“, hatte er gesagt.

„Du solltest dich besonders geil anziehen.“ „Wow, da bin ich auf jeden Fall dabei.“ hatte ich mich gefreut. „Dann hole ich dich am Freitagabend ab! Ich freu mich auf dich!“ beendete Tom das Gespräch.

 

 

Am Freitag überlegte ich, was ich anziehen würde und entschied mich für einen kurzen Rock, eine Corsage mit einer Hebe, die mein Dekolleté sehr schön zur Geltung brachte, halterlose Netzstrümpfe und dazu High-Heels. Ich drehte mich vor dem Spiegel und fand mich wirklich sexy! Es klingelte an der Tür, und als ich öffnete, bekam ich meine Meinung bestätigt. „Wow, du siehst ja mal richtig geil aus! Na, wenn wir zwei heute Abend keinen Spaß haben, dann weiß ich es nicht!“ Tom war sehr angetan von meinem Outfit. Mit einem Taxi ging es dann zur Party. Und auch dem Taxifahrer schien mein Outfit zu gefallen. Aber auch Tom sah nicht schlecht aus in seiner engen, schwarzen Lederhose und dem weißen Hemd. Ein attraktiver Mann – keine Frage!

Auf der Party angekommen, wurden wir von der Gastgeberin, einer Freundin von Tom, herzlich begrüßt. „Sag mal, meine Süße. Mit wie vielen Leuten rechnest du denn heute?“ flirtete Tom sofort drauf los. „Ich habe insgesamt 10 Leute eingeladen. Drei Pärchen, drei einzelne Herren und ich. Ich hoffe, das ist ok für euch?“ Ich freute mich schon darauf, die anderen kennenzulernen. Ich war noch nicht so oft auf einer solchen Party gewesen, aber bis jetzt hatte es immer sehr viel Spaß gemacht. Wir gingen ins Wohnzimmer, um uns einen Drink zu holen und sahen, dass hier ein paar Leute schon ihrer Leidenschaft frönten.

Eine Dame saß auf dem Sofa und ließ sich gerade von zwei Männern verwöhnen. Einer saß neben ihr auf dem Sofa, massierte ihre Brustwarzen und liebkoste ihre Nippel mit der Zunge und den Lippen. Ich konnte sehen, dass die Nippel schon ziemlich hart und aufrecht standen. Der Mann nahm sie zwischen die Zähne und zog ein bisschen dran. Ich konnte die Frau stöhnen hören und merkte ein Kribbeln in meiner Lendengegend. Ich wurde geil und feucht. Aber die Frau auf dem Sofa war bestimmt auch schon feucht, denn der zweite Mann kniete schon zwischen den Beinen der Frau und lutschte ihr den Saft aus der Möse.

Dabei zog er ihre Schamlippen auseinander und massierte ihren Kitzler mit der Zunge. Ich konnte meinen Blick nicht davon abwenden, denn der Anblick machte mich total geil. Meine Nippel richteten sich auch auf und Tom nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie. „Na, da ist aber einer schon ziemlich geil, was? Geh doch einfach hin und mach mit! Dafür sind wir doch hier.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ging zu dem Sofa und kniete mich vor den Typ, der der Frau an den Nippeln spielte. Ich sah seinen harten Schwanz und schleckte mit meiner Zunge über seine dicke Eichel. Dabei massierte ich seine Eier mit meiner Hand, um zu sehen, wie schön prall sie waren.

Mit meiner Zungenspitze holte ich die ersten Lusttropfen aus seinem kleinen, geilen Spritzloch. Er stöhnte und biss leicht in die Nippel, die er im Mund hatte, was der Frau natürlich auch gefiel und sie richtig geil machte. Ich nahm die Eichel zwischen meine Lippen und fing an zu saugen, während ich den Schaft schön mit der Hand wichste. Gleichzeitig bemerkte ich eine Hand, die meine Arschbacken streichelte und sich ein wenig nach vorne arbeitete und dann in meiner nassen Möse verschwand. Ich stöhnte, als die Finger sich in meiner geilen Möse bewegten und anfingen mich richtig geil zu fingern.

Ich saugte den harten Schwanz tief in meinen Mund und blies ihn nach allen Regeln der Kunst. Die Finger wurden aus meiner Möse gezogen und dann spürte ich einen pulsierenden Schwanz in meiner vom Fingern klatschnassen Möse. Während ich den Schwanz blies, wurde ich geil von hinten gefickt. Plötzlich wurde mein Kopf hochgezogen und der Schwanz glitt aus meinem Mund. Eine andere Frau stellte sich über den harten, pochenden Prügel und ließ sich langsam runter. Ich hatte den Fick genau vor meinem Gesicht! Aber ich hatte auch einen geilen, geschwollenen Kitzler direkt vor meiner Zunge. Also leckte ich den Kitzler, während sie den harten Schwanz ritt.

Sie schmeckte so geil! Und dabei wurde ich immer heftiger von hinten gestoßen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass auch die andere Frau jetzt schön gefickt wurde. Oh Mann, die ganze Stöhnerei und Stoßerei machte mich so unendlich geil!

Aber nicht nur mich. Ich konnte sehen, dass Tom in der Nähe stand und seinen Schwanz mit der Hand bearbeitete. Als Erstes kam der Typ, der mich heftig von hinten stieß. Er schlug mit der flachen Hand auf meine Arschbacken und stöhnte immer, wie geil er meine Möse fand. Dann zog er seinen zuckenden Schwanz aus meiner Möse und spritzte mir den heißen Saft auf den Arsch. In diesem Moment war ich gerade dabei zwischen der nassen Möse und den dicken Eiern von dem Typ, der geritten wurde, hin und her zu wechseln. „Ich kann nicht mehr, das ist so geil“, schrie er und spritzte seinen Saft tief in ihre Fotze.

Ich schleckte und schleckte, weil ich keinen Tropfen von diesem herrlichen Saft verschwenden wollte. Ich leckte die vollgespritzte Möse bis auf den letzten Tropfen leer. Als ich damit fast fertig war, hielt mir Tom seinen harten Schwanz hin. Ich musste gar nicht mehr viel tun. Er war schon so geil, dass er nach ein paar Zungenschlägen schon geil in meinen Mund spritze und ich alles schlucken konnte. Wow, was für ein geiler Anfang für eine Party. Wir gingen jetzt tatsächlich mal an die Bar und holten uns einen Drink. Die erste Geilheit hatten wir überwunden und wollten uns jetzt für die weiteren Dinge, die uns noch erwarteten stärken. Denn das, das noch nicht alles gewesen war, dessen waren wir uns sicher.

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Meine feuchten Nylonträume

Meine heißen und feuchten Nylonträume

Geiler Nylon Fetisch

Ich stand schon eine ganze Weile vor der Wand mit den Nylonstrümpfen und konnte mich nicht entscheiden. Sollte ich die Netzstrümpfe mit diesem tollen Muster nehmen? Oder doch lieber die halterlosen Strümpfe mit dem witzigen Bündchen? Oder vielleicht doch die Strumpfhose mit den Ausschnitten am Hintern? Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Am liebsten hätte ich alle mitgenommen, aber dazu fehlte mir das Geld. Also musste ich eine Entscheidung treffen.

 

Ich griff zu der Strumpfhose mit den raffinierten Ausschnitten am Hintern – herrliches Material und dann diese witzigen Aussparungen an den Pobacken! Oder doch lieber…..?? Plötzlich hatte ich die Bilder vor Augen, wie alles angefangen hatte mit meiner Leidenschaft für Nylons. Ich war von der Arbeit gekommen und wollte eigentlich nur noch entspannen. Also hatte ich mir das Business-Outfit quasi vom Leib gerissen und stand jetzt nur in Strümpfen und BH vor der Badewanne und wollte Wasser für ein entspannendes Bad einlassen. Leider hatte ich morgens geduscht und den Wasserhahn nicht umgestellt, so dass das Wasser aus dem Duschkopf schoss. Bevor ich das Wasser abstellen konnte, war ich auch schon nass.

Als ich das Wasser von der Strumpfhose streichen will, fällt mir auf einmal auf, was für ein geiles Gefühl das ist. Ich fing an mir immer wieder über die Beine zu streicheln und genoss das geile Gefühl. Meine Finger gingen immer weiter nach oben und streichelten meine Pussy durch den Nylonstoff. In dem Moment war es um mich geschehen. Nachdem das Badewasser eingelaufen war, hielt ich ganz vorsichtig den Fuß ins warme Wasser. Was für ein geiles Gefühl! Ich atmete schneller, als ich mit der Strumpfhose bekleidet in das warme Wasser sank. Die Strumpfhose klebte sofort wie eine zweite Haut an meinen Beinen.

Ich konnte nicht anders und musste immer wieder darüber streifen. Und dann berührten meine Finger meine Klitoris. Es durchfuhr mich wie ein Stromstoß! Wie geil! Die feuchte, leichte raue Oberfläche fühlte sich herrlich auf meinem Kitzler an und ich musste ihn einfach durch die Strumpfhose massieren. Ich erlebte einen wahnsinnigen Höhepunkt!

„Kann ich Ihnen vielleicht helfen?“ hörte ich eine Stimme an meinem Ohr. „Nein!“, hauchte ich. Dann stellte ich fest, dass ich immer noch in dem Strumpfladen stand und geträumt hatte. Der Verkäufer stand hinter mir und lächelte. Schnell entschied ich mich für die Strumpfhose mit den raffinierten Aussparungen am Hintern und verließ den Laden.

Zuhause angekommen packte ich die Strumpfhose sofort aus und probierte sie an. Ich zog keinen Slip an, damit die Strumpfhose direkt auf meiner Pussy auflag und meine Schamlippen berührte. Das machte mich so geil, dass ich merkte, wie ich feucht wurde.

Plötzlich schellte es an der Tür. Ich schreckte auf. Wer war das denn? Ich erwartete niemanden. Schnell zog ich einen Bademantel über und ging zur Tür. Ich öffnete und sah, dass vor der Tür mein Nachbar stand. „Hey, Linda“, sagte er, „ich wollte dich fragen, ob du vielleicht noch ein bisschen Zucker für mich hast.“ Ich spürte seinen Blick auf meinen Bademantel, der ein bisschen offen stand und den Blick auf die Strumpfhose freigab. Werner schien zu gefallen, was er sah, denn er leckte sich mit der Zunge über seine Lippen.

„Ich schau mal, komm doch einfach rein“, mit diesen Worten ging ich in die Küche. Werner folgte mir. Ich musste mich ziemlich strecken, um an den Zucker zu kommen. Diesen Moment nutze Werner aus und setzte mich auf die Arbeitsplatte. Er schob den Bademantel auf und sagte: „Wow, darauf habe ich schon lange gewartet. Weißt du eigentlich, dass ich dich schon lange geil finde? Du hast immer so tolle Strumpfhosen an. Auch diese ist so klasse….“

Er fuhr mir mit den Fingern über die Oberschenkel und ich genoss die Berührung. Ich zog einen Fuß auf die Arbeitsplatte und Werner verstand meinen Wink. Er beugte sich ein wenig nach vorne und begann meine Zehen durch die Strumpfhose mit der Zunge zu liebkosen. Gleichzeitig wanderte seine Hand meine Beine hoch. Ein herrliches Gefühl! Ich konnte spüren, wie er mit seiner Zunge jede Zehe durch die Strumpfhose liebkoste. Und seine Finger massierten durch die Strumpfhose meinen vor Geilheit schon geschwollenen Kitzler.

Junger Mann von reifer Frau verführt

Als ich von einer reifen Frau verführt wurde

Granny steht auf junge Schwänze

Ich wollte es schon immer mal mit einer geilen reiferen Frau versuchen und für mich herausfinden, wie die so bei einem ordentlichen Fick abgehen.

Als ich diese scharfe reifere Lady sah, kam es plötzlich über mich. Ich sprach sie auf der Straße an und wir gingen sofort zu mir. Sie war wohl genauso scharf wie ich an diesem Abend. Ich war total aufgeregt, da ich noch nie Sex mit einer reiferen Frau hatte.

 

Und schon ging es los. Wir setzten uns auf mein Sofa und nach einem kurzen Gespräch und einem Glas Wein um sich etwas näher zu kommen und die Stimmung etwas aufzulockern, griff ich gleich zwischen ihre Beine.

Sie tat überhaupt nicht überrascht und holte sich gleich meinen dicken Riemen heraus und fing ihn an zu bearbeiten. Sie war an diesem Abend bestimmt genauso erregt und spitz wie ich. Man war das ein geiles Vergnügen. Sie lutschte wie ein Profi und massierte mir dabei die Eier. Ich wäre am liebsten gleich dabei gekommen und hatte große Probleme mich zurückzuhalten. Danach ging es richtig los. Ich zog den Slip aus, spreizte ihrer geilen Schenkel und leckte sie erstmal richtig durch, bis sie vor Geilheit schrie und am ganzen Körper zitterte. Der Duft ihrer betörenden nassen Möse machte mich rasend. Es war für uns beide ein geiles Vergnügen. Sie ließ sich richtig dabei gehen. Ich muss zugeben, für ihr Alter war ihre gepflegte kleine Muschi noch ganz schön eng und die Figur sah einfach super aus.

Eine richtige MILF. Sie legte sich danach gleich auf meinen Esstisch und bettelte nach meinem Schwanz. Aber ich ließ sie noch eine Weile warten und besorgte ihr es weiterhin mit meiner Zunge. Ihre triefend nasse Möse zuckte förmlich vor Geilheit und sie ließ sich völlig dabei gehen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie vor Geilheit bald vom Tisch gefallen wäre und ich wurde dabei immer schärfer. Sie wälzte sie sich immer heftiger auf meinem Esstisch herum und schrie förmlich nach meinem dicken steifen Gerät. Dabei steckte ich ihr noch einen weiteren Finger in den Arsch. Jetzt ging sie völlig ab. Sie schrie, „komm fick mich endlich“, und bekam bestimmt gerade einen Orgasmus. Darauf hin konnte ich sie auch nicht länger warten lassen und schob ich ihr meinen geilen Schwanz in ihr triefend nasses Fickloch.

Ich legte dabei richtig los und rammelte sie so durch das der Tisch fast zusammenbrach. Ich wollte es ihr richtig besorgen, denn das war ja mein Spezialgebiet. Sie wurde immer lauter und schrie das ganze Haus zusammen. Ihre Möse war herrlich feucht und schön zu spüren. Und das machte mich immer geiler. Jetzt wollte ich sie aber auch mal in den Arsch ficken, wenn ich schonmal dabei war. Ich hatte ein wenig Angst davor, dass sie das nicht mag. Aber als ich dann anfing mit dem Finger vorzubohren und ihn reinzuschieben und ihren Arsch heftig zu bearbeiten, kochte sie nur noch vor Geilheit.

Es war sehr eng und verdammt geil und anfangs etwas schwer. Aber dann lief es wie geschmiert. Mein Schwanz tat schon richtig weh und ich hatte große Mühe nicht gleich in ihren Darm zu schießen. Zuguterletzt wollte sie es noch einmal von hinten besorgt bekommen. Aber in ihre Möse. Sie kam vom Esstisch herunter, drehte sich noch einmal rum und streckte mir ihren geilen Arsch entgegen und meinte, ich sollte nochmal so richtig loslegen. Daraufhin schob ich ihr meinen Prügel von hinten in ihre enges Fickloch und ließ es noch mal so richtig krachen. Man das hat vielleicht geklatscht. Bei dieser Aktion drückte ich ihre geilen Arschbacken auseinander, um die Arschfotze zu begutachten. Man war das ein Augenschmaus.

Der Anblick machte mich so scharf das, dass ich nun kurz vor dem Abschuss stand. Diese geile alte Schlampe bekam das natürlich auch sofort mit, drehte sich wieder um und stürzte sich gleich auf meinen pulsierenden Schwanz um ihre Belohnung abzuholen. Und los ging es. Meine Eier waren inzwischen so hart geworden, dass es für mich eine Erleichterung wurde, den Druck endlich abzubauen. Ich hatte das Gefühl, als wären es drei Liter Sperma, was sich da inzwischen angesammelt hat und ich in ihre geile Mundfotze und über ihr Gesicht spritzte. Dabei traf ich sogar ihr linkes Auge.

Und sie zeigte mir daraufhin ihr zufriedenes Lächeln und schob sich meinen Riemen gleich wieder in den Mund um sich den Rest auch noch zu holen. Sie saugte mich förmlich aus. Man, diese geile Sau hatte es einfach drauf. Am Ende besorgte ich es ihr nochmal mit meinen Fingern und rubbelte ihr geiles Fickloch so heftig durch, dass sie vor Geilheit nochmal so richtig aufschrie, zitterte und wahrscheinlich einen weiteren Orgasmus bekam. Mit einem zufriedenen Lächeln bedankte sie sich danach bei mir und schob mir zum Abschluss noch mal ihre Zunge in den Mund. Was soll ich sagen, ihre Bekanntschaft war für uns beide ein richtig geiles Abenteuer und vor allem für mich eine schöne Erfahrung. Ich würde es jederzeit wieder mit einer reiferen Frau versuchen, wenn sie so rattenscharf ist wie diese Lady und holte mir auch noch Wochen später auf dieses geile Erlebnis hin, fast täglich einen runter.