Reife Frauen und wenn der Postboy dreimal kommt.

Wenn der Postboy dreimal kommt.

 

Milf Schlampe fickt den Postboten

Ich war gerade aus dem Büro nach Hause gekommen, hatte mein Business-Outfit gegen meine Wohlfühl-Klamotten getauscht und war dabei mir gerade einen Kaffee zu machen, als es an meiner Haustüre klingelte.

„Wer könnte das sein? Um diese Zeit?“

Diese Fragen gingen mir durch den Kopf, während ich zur Haustür ging.

 

„Wenn man sich mal einen gemütlichen Abend machen möchte!“ Ich öffnete die Haustür und hatte eine Abfuhr schon auf den Lippen. „Du?“ Vor mir stand der Lars, der 20-jährige Sohn einer Bekannten, die ich vor einigen Tagen angerufen hatte. Sie hatte noch ein Buch von mir, dass ich dringend zurück brauchte. „Hey Linda! Mama bat mich das hier vorbei zu bringen“, damit hielt er mir mein Buch entgegen „sie kann leider nicht selber kommen, weil sie momentan in einer Kur ist.“ „Das ist aber echt lieb von dir, Lars! Ich brauch das Buch nämlich echt dringend! Willst du nicht hereinkommen?“

Mit einer einladenden Geste bat ich Lars herein. „Ich mache mir gerade einen Kaffee. Willst du auch einen?“ „Gerne“, antwortete Lars. „Na, dann komm mit in die Küche. Bitte entschuldige meinen Aufzug. Ich wollte es mir gerade gemütlich machen.“ „Hey, du siehst doch immer toll aus.“ flirtete Lars mit mir. In der Küche machte ich für uns beide einen Kaffee und wir gingen ins Wohnzimmer, um ihn dort gemütlich zu trinken.

Ich stelle die beiden Tassen auf dem Tisch ab und setzte mich in den Sessel. „Weißt du eigentlich, wie toll du aussiehst?“ Schmeichelte mir Lars, als er hinter mir ins Wohnzimmer kam. „Hey, sag mal … hat deine Mutter die gesagt, du sollst hemmungslos mit einer alternden Frau flirten, damit sie sich besser fühlt?“, neckte ich ihn. „Nein, das hat sie nicht. Ich finde dich wirklich klasse. Das muss mir meine Mutter gar nicht sagen. Ich fand dich schon immer toll – seit ich ein pubertierender Junge bin.“ Er legte mir die Hände von hinten auf die Schulter und ließ sie vorsichtig ein wenig tiefer in Richtung meiner Brüste rutschen. Ich legte meine Hände auf seine und schaute zu ihm hoch. „Lars, du weißt aber, dass ich mehr als doppelt so alt bin wie du? Ich bin noch zwei Jahre älter als deine Mutter.“

„Du bist die erotischste und geilste Frau, die ich seit Jahren kenne“, damit fuhren seine Hände auf meine Brüste. „Und wenn ich deine Nippel so fühle, dann macht dich das doch auch an, oder?“ Ich spürte seinen Atem an meinem Hals und musste zugeben – es machte mich an. Meine Nippel wurden unter seinen Fingern steinhart. „Hmmm, ich muss zugeben, du machst das sehr gut“, stöhnte ich leise. „Kein Wunder, bei so geilen Titten“, hauchte er mir ins Ohr. „Na, aber jetzt bin ich aber auch gespannt, was so ein junger Kerl wie du so zu bieten hat“, lachte ich und öffnete seine Hose. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich ins Gesicht. „Was für ein Prachtstück“, sagte ich anerkennend und schleckte mit der Zunge über seine pralle Eichel. Lars stöhnte auf. „Du machst das so gut!“ Ich stieß meine Zungenspitze in sein kleines, geiles Spritzloch und holte mir die ersten Lusttropfen aus seiner Eichel.

„Du schmeckst so geil“, stöhnte ich. „Du machst das so gut! Ich wusste gar nicht, dass du so ein geiles Luder bist.“ grinste Lars. Dabei nahm er meinen Kopf in seine Hände, hielt ihn fest und fing langsam an mir seine harte Latte in den Mund zu stoßen. „Du geiles Stück! Jetzt weiß ich, warum ich schon so lange heiß auf dich bin.“ Ich spürte Lars Eichel in meinem Rachen und fühlte seinen harten Riemen pochen. Dieses Pochen wollte ich tief in mir spüren! Ich stand vom Sessel auf, beugte mich nach vorne und stützte mich auf der Lehne ab. So hielt ich Lars meinen Arsch entgegen und sagte ihm: „Ich will von dir gefickt werden! Wie lange habe ich schon keinen harten, jungen Schwanz mehr gespürt! Bitte, Süßer, besorg es mir ordentlich!“ Das ließ Lars sich nicht zweimal sagen. Er stellte sich hinter mich und schlug mir mit der flachen Hand auf die Arschbacken.

„Weißt du eigentlich, was für einen geilen Hintern du hast? Zum Anbeißen!“ mit diesen Worten ging er in die Hocke und zog die Arschbacken auseinander. Ich spreizte meine Beine noch ein wenig weiter und fühlte Lars Zunge an meiner feuchten, geschwollenen Möse. „Na, wie gefällt dir das?“, stöhnte ich. „Du schmeckst so geil. Ich muss dich unbedingt ficken.“ Lars stand auf und schob mir seinen dicken, harten Schwanz von hinten in die nasse Möse. Seine junge, ungestüme Art war für mich total erregend und ich schob ihm meinen Hintern immer weiter entgegen. „Du geiles Luder, du wirst schon sehen, was du davon hast. Ich werde dich so richtig durchficken!“ Genau das war es, was ich von Lars wollte. Seine jugendlich-frische, forsche Art, mit der er die Dinge beim Namen nannte.

Herrlich, wie dynamisch er seinen harten Prügel immer wieder in meine Möse stieß und wie seine Hüfte beim Zustoßen an meinen Arsch klatschte. Ich konnte gar nicht genug bekommen. „Ich kann nicht mehr lange … bitte, blas mir meinen Schwanz noch mal, du geiles Miststück! Ich finde es so geil! Darf ich dir in den Mund spritzen? Das habe ich noch nie gemacht.“ „Na klar! Ich möchte dich doch schmecken.“ Lars stöhnte vor Freude und vor Geilheit als ich seinen harten Prügel mit den Worten „Ich werde dir die Eier leersaugen“ in den Mund nahm. „Du bist so geil, du Sau! So gut wie du hat es mir noch keine besorgt!“ Ich saugte an seinem harten Schwanz und massierte mit meinen Händen seine Eier. „Oh, ich kann nicht mehr!“ Ich fühlte Lars harte Latte pochen und zucken.

Ich öffnete meinen Mund und Lars nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste. Mit einem lauten Schrei spritzte er seine ganze Ficksahne in meinen Mund und ich schluckte alles. „Wow, so geilen Sex habe ich noch nie gehabt! Ich hoffe, wir wiederholen das Mal?“ Lars war begeistert. „Natürlich wiederholen wir das! Ich werde mir doch den Sex mit einem jungen Kerl wie dir nicht entgehen lassen!“ Mit diesen Worten drückte ich Lars Kopf in meinen Schoß und läutete die zweite Runde ein! So schnell kam er mir nicht davon mit reife Frauen zu ficken!

Junger Mann von reifer Frau verführt

Als ich von einer reifen Frau verführt wurde

Granny steht auf junge Schwänze

Ich wollte es schon immer mal mit einer geilen reiferen Frau versuchen und für mich herausfinden, wie die so bei einem ordentlichen Fick abgehen.

Als ich diese scharfe reifere Lady sah, kam es plötzlich über mich. Ich sprach sie auf der Straße an und wir gingen sofort zu mir. Sie war wohl genauso scharf wie ich an diesem Abend. Ich war total aufgeregt, da ich noch nie Sex mit einer reiferen Frau hatte.

 

Und schon ging es los. Wir setzten uns auf mein Sofa und nach einem kurzen Gespräch und einem Glas Wein um sich etwas näher zu kommen und die Stimmung etwas aufzulockern, griff ich gleich zwischen ihre Beine.

Sie tat überhaupt nicht überrascht und holte sich gleich meinen dicken Riemen heraus und fing ihn an zu bearbeiten. Sie war an diesem Abend bestimmt genauso erregt und spitz wie ich. Man war das ein geiles Vergnügen. Sie lutschte wie ein Profi und massierte mir dabei die Eier. Ich wäre am liebsten gleich dabei gekommen und hatte große Probleme mich zurückzuhalten. Danach ging es richtig los. Ich zog den Slip aus, spreizte ihrer geilen Schenkel und leckte sie erstmal richtig durch, bis sie vor Geilheit schrie und am ganzen Körper zitterte. Der Duft ihrer betörenden nassen Möse machte mich rasend. Es war für uns beide ein geiles Vergnügen. Sie ließ sich richtig dabei gehen. Ich muss zugeben, für ihr Alter war ihre gepflegte kleine Muschi noch ganz schön eng und die Figur sah einfach super aus.

Eine richtige MILF. Sie legte sich danach gleich auf meinen Esstisch und bettelte nach meinem Schwanz. Aber ich ließ sie noch eine Weile warten und besorgte ihr es weiterhin mit meiner Zunge. Ihre triefend nasse Möse zuckte förmlich vor Geilheit und sie ließ sich völlig dabei gehen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie vor Geilheit bald vom Tisch gefallen wäre und ich wurde dabei immer schärfer. Sie wälzte sie sich immer heftiger auf meinem Esstisch herum und schrie förmlich nach meinem dicken steifen Gerät. Dabei steckte ich ihr noch einen weiteren Finger in den Arsch. Jetzt ging sie völlig ab. Sie schrie, „komm fick mich endlich“, und bekam bestimmt gerade einen Orgasmus. Darauf hin konnte ich sie auch nicht länger warten lassen und schob ich ihr meinen geilen Schwanz in ihr triefend nasses Fickloch.

Ich legte dabei richtig los und rammelte sie so durch das der Tisch fast zusammenbrach. Ich wollte es ihr richtig besorgen, denn das war ja mein Spezialgebiet. Sie wurde immer lauter und schrie das ganze Haus zusammen. Ihre Möse war herrlich feucht und schön zu spüren. Und das machte mich immer geiler. Jetzt wollte ich sie aber auch mal in den Arsch ficken, wenn ich schonmal dabei war. Ich hatte ein wenig Angst davor, dass sie das nicht mag. Aber als ich dann anfing mit dem Finger vorzubohren und ihn reinzuschieben und ihren Arsch heftig zu bearbeiten, kochte sie nur noch vor Geilheit.

Es war sehr eng und verdammt geil und anfangs etwas schwer. Aber dann lief es wie geschmiert. Mein Schwanz tat schon richtig weh und ich hatte große Mühe nicht gleich in ihren Darm zu schießen. Zuguterletzt wollte sie es noch einmal von hinten besorgt bekommen. Aber in ihre Möse. Sie kam vom Esstisch herunter, drehte sich noch einmal rum und streckte mir ihren geilen Arsch entgegen und meinte, ich sollte nochmal so richtig loslegen. Daraufhin schob ich ihr meinen Prügel von hinten in ihre enges Fickloch und ließ es noch mal so richtig krachen. Man das hat vielleicht geklatscht. Bei dieser Aktion drückte ich ihre geilen Arschbacken auseinander, um die Arschfotze zu begutachten. Man war das ein Augenschmaus.

Der Anblick machte mich so scharf das, dass ich nun kurz vor dem Abschuss stand. Diese geile alte Schlampe bekam das natürlich auch sofort mit, drehte sich wieder um und stürzte sich gleich auf meinen pulsierenden Schwanz um ihre Belohnung abzuholen. Und los ging es. Meine Eier waren inzwischen so hart geworden, dass es für mich eine Erleichterung wurde, den Druck endlich abzubauen. Ich hatte das Gefühl, als wären es drei Liter Sperma, was sich da inzwischen angesammelt hat und ich in ihre geile Mundfotze und über ihr Gesicht spritzte. Dabei traf ich sogar ihr linkes Auge.

Und sie zeigte mir daraufhin ihr zufriedenes Lächeln und schob sich meinen Riemen gleich wieder in den Mund um sich den Rest auch noch zu holen. Sie saugte mich förmlich aus. Man, diese geile Sau hatte es einfach drauf. Am Ende besorgte ich es ihr nochmal mit meinen Fingern und rubbelte ihr geiles Fickloch so heftig durch, dass sie vor Geilheit nochmal so richtig aufschrie, zitterte und wahrscheinlich einen weiteren Orgasmus bekam. Mit einem zufriedenen Lächeln bedankte sie sich danach bei mir und schob mir zum Abschluss noch mal ihre Zunge in den Mund. Was soll ich sagen, ihre Bekanntschaft war für uns beide ein richtig geiles Abenteuer und vor allem für mich eine schöne Erfahrung. Ich würde es jederzeit wieder mit einer reiferen Frau versuchen, wenn sie so rattenscharf ist wie diese Lady und holte mir auch noch Wochen später auf dieses geile Erlebnis hin, fast täglich einen runter.

Das erste Mal in den Arsch gefickt

Mein erster Arsch Fick mit einem Mann

Der erste Arschfick

Jetzt kannte ich Robert schon einige Zeit. Wir hatten gechattet und telefoniert. Wir verstanden uns gut und hatten virtuell viel Spaß miteinander. Dieses Wochenende wollte ich Robert endlich kennenlernen. Er hatte mich eingeladen und wir wollten ein tolles Wochenende miteinander verbringen. Am Samstag setzte ich mich nach der Arbeit ins Auto und fuhr zu Robert. Er hatte mir per SMS geschrieben, wie sehr er sich auf mich freut und dass er schon einen Tisch in einem tollen Restaurant reserviert hatte.

 

Er dachte wirklich an alles! Nach zwei Stunden Bahnfahrt kam ich am Bahnhof an, wo Robert mich schon erwartete. Bei ihm zuhause angekommen nahm er mir meine Taschen ab und brachte sie ins Schlafzimmer. „Du willst doch sicher erst mal duschen, oder?“ zwinkerte Robert mir zu. „Oh ja, duschen wäre super!“ sagte ich. „Vielleicht darf ich dir beim einseifen ja sogar ein bisschen helfen“, schlug Robert vor. Auch wenn wir uns gerade zum ersten Mal gesehen haben, fand ich den Vorschlag sehr prickelnd, denn schließlich sah Robert gut aus und ich hatte schon lange keinen guten Sex mehr gehabt. „Dann zeig mir mal, wo das Badezimmer ist“, gurrte ich. Robert nahm mich an die Hand und führte  mich in sein Badezimmer.

Das Badezimmer war sehr groß und hatte neben einer freistehenden Badewanne auch eine große Dusche, unter der locker zwei Personen Platz haben. Robert begann mich langsam auszuziehen. „Weißt du eigentlich, was für einen tollen Körper du hast? Dein Arsch macht mich wahnsinnig!“ sagte er zwischen zwei leidenschaftlichen Küssen und legte seine Hände auf mein Hinterteil. Ich war bis jetzt immer der Meinung gewesen mein Hintern sei ein bisschen zu groß geraten; aber Robert schien er zu gefallen. Er massierte meine Pobacken und flüsterte mir dabei immer wieder ins Ohr, wie geil er meinen Po finde. Das musste er mir allerdings nicht ins Ohr flüstern.

Ich konnte seinen harten Schwanz durch seine Hose fühlen. „Wow“, dachte ich „ein kleiner Pofetischist!“ Langsam zog Robert auch aus. Ein toller Körper! Und was für ein Prachtstück er da zwischen seinen Beinen hatte! Ich bekam totale Lust darauf seinen Prügel zu spüren. Robert zog mich unter die Dusche. Das warme Wasser war herrlich! Robert begann mich einzuseifen. Er schob mich gegen die Wand, so dass ich ein wenig nach vorne fiel und mich mit den Händen abstützen musste. Dann spürte ich seine Hände auf meinem Rücken. Er griff nach vorne und massierte meine Brüste. „Hey, Sweetheart, du bist aber auch schon richtig geil“, flüsterte er und zwirbelte meine Nippel mit Daumen und Zeigefinger.

Ich schloss die Augen und beugte mich leicht ein wenig weiter nach vorne, so dass ich ihm meinen Hintern leicht entgegenstreckte, um seinen harten Schwanz zu fühlen. „Dich lässt das aber auch nicht kalt“, erwiderte ich. „Oh, nein Baby, vor allen Dingen dein Prachtarsch nicht. Ich stehe auf schöne Ärsche“, mit diesen Worten nahm Robert meine Pobacken in die Hände und begann sie kräftig zu massieren. Ich spürte wie er die Pobacken ein wenig auseinander zog und mit einem Finger durch die Pospalte ging. „Aaaah“, was für ein geiles Gefühl. „ja, mach weiter!“ Davon konnte ich nicht genug bekommen. „Aber gerne“, Robert ging in die Hocke und begann mit der Zunge meine Rosette zu verwöhnen.

Ich spürte seine Zungenspitze, wie sie langsam ein wenig eindrang. Gleichzeitig fühlte ich seine Finger an meinem Kitzler. „Oh Gott, ist das geil. Hör bitte nicht auf!“ Robert schob seine Zungenspitze in mein Poloch und seine Finger in meine feuchte Möse. „Du hast echt den geilsten Arsch der Welt!“ Robert kam wieder hoch und ich konnte seinen harten Prügel an meinem Arsch fühlen. „Wie gerne würde ich deinen Hintern jetzt mal so richtig durchficken.“ hörte ich ihn stöhnen. Dann fühlte ich einen kurzen Schmerz. Robert hatte mir mit der flachen Hand auf die Arschbacke gehauen.

„Hey!“ wehrte ich mich spielerisch und schob den Po ein bisschen hin und her, aber Robert bemerkte, dass es mich eigentlich geil machte. „Hör auf mit deinem Prachtarsch vor mir rumzuwackeln! Das macht mich total an! Ich kann für nichts garantieren!“ stöhnte Robert. Aber ich rieb weiter meinen Arsch an seiner harten Latte. „Das hast du nicht anders gewollt!“ Und schon spürte ich seine Finger in meiner Rosette. „Na, du geiles Luder? Wie fühlt sich das an? Wer mich so aufgeilt muss auch die Konsequenzen tragen. Gib´s zu du willst in den Arsch gefickt werden.“ „Dann mach doch endlich!“ forderte ich ihn auf.

„Du geiles Stück, das kannst du haben!“ Robert drückte mich noch ein Stück weiter nach vorne und spreizte meine Beine mit den Füßen, so dass mein Arsch sich richtig öffnete. „So liebe ich das. Die geile Arschfotze schön weit auf!“ Ich spürte seine pralle Eichel an meiner Rosette und dann merkte ich, wie er langsam in mich eindrang. „Mein Gott, hast du ein enges Arschloch!“ stöhnte Robert „Dich muss ich ja richtig aufbohren.“ Dann spürte ich seinen harten Prügel tief in meinem Arsch – er füllte mich total aus und ich konnte nicht anders als meinen Hintern bewegen. Das war das Signal für Robert. „Na, da will es jetzt aber einer wissen.

Ok, du geiles Stück, ich habe dich gewarnt!“ Robert zog seinen Schwanz bis zur Eichel wieder raus und stieß diesmal etwas schneller und heftiger zu. „Ooooh ja, so brauch ich das!“ „Du dreckige kleine Schlampe, du bekommst jetzt was du brauchst!“ Robert schlug heftig auf meine Arschbacken und fing an mich richtig geil in den Arsch zu ficken. Ich konnte nicht sagen, was ich mehr genoss; den leichten Schmerz der Schläge oder seinen harten Schwanz in meiner Rosette. Ich musste seine harten, fordernden Stöße mit meinen Händen abfangen! „Ja, besorg´s mir!“ Ich konnte gar nicht genug bekommen!

Dann zog Robert seinen harten, zuckenden Schwanz aus meinem Arsch und mit einem lauten Schrei spritzte er mir seinen ganzen heißen Saft auf meinen Hintern. „Du bist echt der Hammer, Baby!“ keuchte er. „Das müssen wir unbedingt wiederholen“, sagte ich. „Zeit genug haben wir ja!“