Sekt de Luxe – Natursekt

Ich hatte Frank im Internet kennengelernt. Wir waren uns auf einer Singlebörse begegnet und hatten festgestellt, dass wir auf der gleichen Wellenlänge waren.

Nachdem wir eine ganze Zeit per Mail in Kontakt waren und auch mal telefoniert hatten entschieden wir uns, mal live in die Augen zu schauen. Tja, und jetzt saßen wir hier gemeinsam beim Italiener und aßen zu Abend.

 

 

Frank war ein Bild von einem Mann, groß und attraktiv und ich fühlte mich sofort zu ihm hingezogen. Den würde ich heute Abend nicht allein nach Hause gehenlassen! „Du siehst wirklich toll aus!“ Ich schien ihm also auch zu gefallen. Na, das war doch ein guter Anfang!

„Sag mal, hast du Lust nach dem Dessert noch was zu unternehmen?“ fragte Frank mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Lippen, von denen ich mir vorstellen konnte, dass sie wunderbar küssen konnten. „Was willst du denn unternehmen? Wollen wir noch was trinken gehen? Oder an was hattest du gedacht?“ „Na, vielleicht nehmen wir noch einen Sekt bei mir zu Hause? Was hältst du davon?“ Mein Herz machte einen Sprung und zwischen meinen Beinen fing es direkt an, zu kribbeln. Natürlich wollte ich einen Sekt bei ihm zu Hause. Und ich würde alles tun, damit es nicht bei dem Sekt blieb.

Nachdem Frank – ganz Gentleman – für uns beide gezahlt hatte, stiegen wir in ein Taxi und Frank nannte dem Fahrer eine Adresse in einer guten Wohngegend. Ich lehnte mich in die Polster und genoss den Abend.

Während der Fahrt fuhren Franks Finger meine Oberschenkel hoch unter meinen Rock. Sie strichen über den Abschluss meiner halterlosen Strümpfe und gingen dann weiter nach oben, bis an meinem Slip angekommen waren. Ich spreizte die Beine einladend und seine Finger schoben meinen Slip auf die Seite und liebkosten meine Klit und meine mittlerweile feuchte Spalte. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, damit der Taxifahrer nichts mitbekam.

Nach einer kurzen Fahrt, die mich erst richtig geil gemacht hatte, kamen wir an Franks Wohnung an. Schon im Treppenhaus küsste Frank mich leidenschaftlich und steckte mir die Finger in meine feuchte, zuckende Möse. „Wow, du gehst aber ganz schön ran!“ keuchte ich. „Ich dachte, wir trinken erst noch einen Sekt zusammen und machen es uns dann gemütlich!?“ „Na, den Sekt, den kannst du sofort haben“, grinste Frank und schloss die Tür auf. Im Flur drückte er mich auf die Knie und machte seine Hose auf. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich entgegen. „Na, was hältst du von einem Schluck Sekt, meine geile Kleine?“ Jetzt erst verstand ich, was Frank meinte. Meine Augen weiteten sich, denn ich hatte noch keine Erfahrungen mit den feuchten Spielchen gemacht. Frank sah mein Entsetzen gepaart mit Neugierde und absoluter Geilheit. Er schob mich in sein Bad – wobei es sich wohl eher um einen Wellnesstempel handelte. Er riss mir das Kleid förmlich vom Leib und drückte mich wieder auf die Knie. „Mach dein Maul für mich auf!“ seine Stimme klang so, als würde er keinen Widerspruch dulden. Ich öffnete willig meinen Mund und hoffte, dass er nicht alles auf einmal von mir verlangen würde.

Aber ich hatte mir völlig unnötig Gedanken gemacht. Er schob mir seinen harten Schwanz tief in den Mund. „Saug schön die Eichel, du kleines geiles Luder. Den ganzen Abend hast du mich schon geil gemacht. Jetzt wirst du das Versprechen, das mir deine Augen und deine Möse gegeben haben einlösen.“ Er hielt meinen Kopf fest und stieß seinen harten, pochenden Stab tief in meinen Rachen. Ich merkte, wie mir der Saft aus der zuckenden Möse lief. Frank stöhnte und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Er riss mir den BH vom Leib und ging einen großen Schritt zurück. Dann ließ er seinen goldenen Saft über meine Brüste laufen. „Ah, das sieht so geil aus!“ Der Strahl traf meine harten Nippel, was mich richtig geil machte.

Frank zog mich hoch und setzte mich auf den Rand einer großen, runden Badewanne. Er kniete sich vor mich, spreizte meine Beine und begann meine Möse mit seiner Zunge zu bearbeiten. Er leckte mich nach allen Regeln der Kunst, massierte mit der Zunge meinen Kitzler und leckte meinen Saft tief aus der Pussy.

„Oh mein geiles Luder, ich will deinen Saft schmecken.“ Er schaute hoch. „Ich will deinen Sekt! Lass ihn einfach laufen!“

„Das kann ich nicht!“ „Doch, mein geiles Stück, das kannst du. Wetten?“ Mit diesen Worten stieß er zwei Finger in meine immer noch nasse Pussy.

Ich konnte gar nicht anders, als meine Beine weit zu spreizen. Frank stieß mit den Fingern tief in meine nasse Möse und massierte meine Blase. Mit der anderen Hand zwirbelte er meine harten, von seinem Saft immer noch feuchten, Nippel. Ich spürte nur absolute Geilheit, vergaß alles um mich herum. Aber trotzdem war da immer noch etwas, was mich davon abhielt, mich einfach gehenzulassen und Franks Wunsch nach meinem Sekt nachzukommen. „Du geiles Stück! Wollen wir doch mal sehen, wie dir das gefällt.“ Ich spürte, wie Frank meinen Kitzler zuerst mit seiner Zunge massierte und dann heftig in seinen Mund sog. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Eine Welle von Geilheit erfasste mich und ich spürte, wie sich die Schleusen in meiner feuchten Pussy öffneten. „Lass es laufen, du geiles Stück! Ich spüre doch, dass du pissen willst! Na komm, ich will deinen goldenen Saft schmecken!“ Mit einem Schrei ließ ich mich einfach gehen und der Strahl traf Frank in den Mund. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, zu schreien und zu pinkeln. „Ja! Ja! Ja! Du schmeckst so geil!!!“ Frank war begeistert. Nachdem mein Körper aufgehört hatte zu zittern und der Strom versiegt war, leckte er meine nasse Muschi genussvoll trocken. „Ich habe doch gewusst, dass du ein kleines geiles Luder bist.“ grinste er. „Ich hoffe der Natursekt hat dir hat das genauso gefallen wie mir?“ Ich konnte noch nicht sprechen, aber ich nickte. Frank zog mich vom Badewannenrand hoch „Dann wollen wir mal sehen, was wir so im Schlafzimmer noch anstellen können. Auf zur zweiten Runde!“ zwinkerte er und ich folgte ihm willig.

Reife Frauen und wenn der Postboy dreimal kommt.

Wenn der Postboy dreimal kommt.

 

Milf Schlampe fickt den Postboten

Ich war gerade aus dem Büro nach Hause gekommen, hatte mein Business-Outfit gegen meine Wohlfühl-Klamotten getauscht und war dabei mir gerade einen Kaffee zu machen, als es an meiner Haustüre klingelte.

„Wer könnte das sein? Um diese Zeit?“

Diese Fragen gingen mir durch den Kopf, während ich zur Haustür ging.

 

„Wenn man sich mal einen gemütlichen Abend machen möchte!“ Ich öffnete die Haustür und hatte eine Abfuhr schon auf den Lippen. „Du?“ Vor mir stand der Lars, der 20-jährige Sohn einer Bekannten, die ich vor einigen Tagen angerufen hatte. Sie hatte noch ein Buch von mir, dass ich dringend zurück brauchte. „Hey Linda! Mama bat mich das hier vorbei zu bringen“, damit hielt er mir mein Buch entgegen „sie kann leider nicht selber kommen, weil sie momentan in einer Kur ist.“ „Das ist aber echt lieb von dir, Lars! Ich brauch das Buch nämlich echt dringend! Willst du nicht hereinkommen?“

Mit einer einladenden Geste bat ich Lars herein. „Ich mache mir gerade einen Kaffee. Willst du auch einen?“ „Gerne“, antwortete Lars. „Na, dann komm mit in die Küche. Bitte entschuldige meinen Aufzug. Ich wollte es mir gerade gemütlich machen.“ „Hey, du siehst doch immer toll aus.“ flirtete Lars mit mir. In der Küche machte ich für uns beide einen Kaffee und wir gingen ins Wohnzimmer, um ihn dort gemütlich zu trinken.

Ich stelle die beiden Tassen auf dem Tisch ab und setzte mich in den Sessel. „Weißt du eigentlich, wie toll du aussiehst?“ Schmeichelte mir Lars, als er hinter mir ins Wohnzimmer kam. „Hey, sag mal … hat deine Mutter die gesagt, du sollst hemmungslos mit einer alternden Frau flirten, damit sie sich besser fühlt?“, neckte ich ihn. „Nein, das hat sie nicht. Ich finde dich wirklich klasse. Das muss mir meine Mutter gar nicht sagen. Ich fand dich schon immer toll – seit ich ein pubertierender Junge bin.“ Er legte mir die Hände von hinten auf die Schulter und ließ sie vorsichtig ein wenig tiefer in Richtung meiner Brüste rutschen. Ich legte meine Hände auf seine und schaute zu ihm hoch. „Lars, du weißt aber, dass ich mehr als doppelt so alt bin wie du? Ich bin noch zwei Jahre älter als deine Mutter.“

„Du bist die erotischste und geilste Frau, die ich seit Jahren kenne“, damit fuhren seine Hände auf meine Brüste. „Und wenn ich deine Nippel so fühle, dann macht dich das doch auch an, oder?“ Ich spürte seinen Atem an meinem Hals und musste zugeben – es machte mich an. Meine Nippel wurden unter seinen Fingern steinhart. „Hmmm, ich muss zugeben, du machst das sehr gut“, stöhnte ich leise. „Kein Wunder, bei so geilen Titten“, hauchte er mir ins Ohr. „Na, aber jetzt bin ich aber auch gespannt, was so ein junger Kerl wie du so zu bieten hat“, lachte ich und öffnete seine Hose. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich ins Gesicht. „Was für ein Prachtstück“, sagte ich anerkennend und schleckte mit der Zunge über seine pralle Eichel. Lars stöhnte auf. „Du machst das so gut!“ Ich stieß meine Zungenspitze in sein kleines, geiles Spritzloch und holte mir die ersten Lusttropfen aus seiner Eichel.

„Du schmeckst so geil“, stöhnte ich. „Du machst das so gut! Ich wusste gar nicht, dass du so ein geiles Luder bist.“ grinste Lars. Dabei nahm er meinen Kopf in seine Hände, hielt ihn fest und fing langsam an mir seine harte Latte in den Mund zu stoßen. „Du geiles Stück! Jetzt weiß ich, warum ich schon so lange heiß auf dich bin.“ Ich spürte Lars Eichel in meinem Rachen und fühlte seinen harten Riemen pochen. Dieses Pochen wollte ich tief in mir spüren! Ich stand vom Sessel auf, beugte mich nach vorne und stützte mich auf der Lehne ab. So hielt ich Lars meinen Arsch entgegen und sagte ihm: „Ich will von dir gefickt werden! Wie lange habe ich schon keinen harten, jungen Schwanz mehr gespürt! Bitte, Süßer, besorg es mir ordentlich!“ Das ließ Lars sich nicht zweimal sagen. Er stellte sich hinter mich und schlug mir mit der flachen Hand auf die Arschbacken.

„Weißt du eigentlich, was für einen geilen Hintern du hast? Zum Anbeißen!“ mit diesen Worten ging er in die Hocke und zog die Arschbacken auseinander. Ich spreizte meine Beine noch ein wenig weiter und fühlte Lars Zunge an meiner feuchten, geschwollenen Möse. „Na, wie gefällt dir das?“, stöhnte ich. „Du schmeckst so geil. Ich muss dich unbedingt ficken.“ Lars stand auf und schob mir seinen dicken, harten Schwanz von hinten in die nasse Möse. Seine junge, ungestüme Art war für mich total erregend und ich schob ihm meinen Hintern immer weiter entgegen. „Du geiles Luder, du wirst schon sehen, was du davon hast. Ich werde dich so richtig durchficken!“ Genau das war es, was ich von Lars wollte. Seine jugendlich-frische, forsche Art, mit der er die Dinge beim Namen nannte.

Herrlich, wie dynamisch er seinen harten Prügel immer wieder in meine Möse stieß und wie seine Hüfte beim Zustoßen an meinen Arsch klatschte. Ich konnte gar nicht genug bekommen. „Ich kann nicht mehr lange … bitte, blas mir meinen Schwanz noch mal, du geiles Miststück! Ich finde es so geil! Darf ich dir in den Mund spritzen? Das habe ich noch nie gemacht.“ „Na klar! Ich möchte dich doch schmecken.“ Lars stöhnte vor Freude und vor Geilheit als ich seinen harten Prügel mit den Worten „Ich werde dir die Eier leersaugen“ in den Mund nahm. „Du bist so geil, du Sau! So gut wie du hat es mir noch keine besorgt!“ Ich saugte an seinem harten Schwanz und massierte mit meinen Händen seine Eier. „Oh, ich kann nicht mehr!“ Ich fühlte Lars harte Latte pochen und zucken.

Ich öffnete meinen Mund und Lars nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste. Mit einem lauten Schrei spritzte er seine ganze Ficksahne in meinen Mund und ich schluckte alles. „Wow, so geilen Sex habe ich noch nie gehabt! Ich hoffe, wir wiederholen das Mal?“ Lars war begeistert. „Natürlich wiederholen wir das! Ich werde mir doch den Sex mit einem jungen Kerl wie dir nicht entgehen lassen!“ Mit diesen Worten drückte ich Lars Kopf in meinen Schoß und läutete die zweite Runde ein! So schnell kam er mir nicht davon mit reife Frauen zu ficken!

Gruppensex

gruppensex

Tom hatte mich angerufen und mich gefragt, ob ich Lust habe mit auf eine Party zu gehen. „Keine von den spießigen normalen Parties, sondern was Besonderes“, hatte er gesagt.

„Du solltest dich besonders geil anziehen.“ „Wow, da bin ich auf jeden Fall dabei.“ hatte ich mich gefreut. „Dann hole ich dich am Freitagabend ab! Ich freu mich auf dich!“ beendete Tom das Gespräch.

 

 

Am Freitag überlegte ich, was ich anziehen würde und entschied mich für einen kurzen Rock, eine Corsage mit einer Hebe, die mein Dekolleté sehr schön zur Geltung brachte, halterlose Netzstrümpfe und dazu High-Heels. Ich drehte mich vor dem Spiegel und fand mich wirklich sexy! Es klingelte an der Tür, und als ich öffnete, bekam ich meine Meinung bestätigt. „Wow, du siehst ja mal richtig geil aus! Na, wenn wir zwei heute Abend keinen Spaß haben, dann weiß ich es nicht!“ Tom war sehr angetan von meinem Outfit. Mit einem Taxi ging es dann zur Party. Und auch dem Taxifahrer schien mein Outfit zu gefallen. Aber auch Tom sah nicht schlecht aus in seiner engen, schwarzen Lederhose und dem weißen Hemd. Ein attraktiver Mann – keine Frage!

Auf der Party angekommen, wurden wir von der Gastgeberin, einer Freundin von Tom, herzlich begrüßt. „Sag mal, meine Süße. Mit wie vielen Leuten rechnest du denn heute?“ flirtete Tom sofort drauf los. „Ich habe insgesamt 10 Leute eingeladen. Drei Pärchen, drei einzelne Herren und ich. Ich hoffe, das ist ok für euch?“ Ich freute mich schon darauf, die anderen kennenzulernen. Ich war noch nicht so oft auf einer solchen Party gewesen, aber bis jetzt hatte es immer sehr viel Spaß gemacht. Wir gingen ins Wohnzimmer, um uns einen Drink zu holen und sahen, dass hier ein paar Leute schon ihrer Leidenschaft frönten.

Eine Dame saß auf dem Sofa und ließ sich gerade von zwei Männern verwöhnen. Einer saß neben ihr auf dem Sofa, massierte ihre Brustwarzen und liebkoste ihre Nippel mit der Zunge und den Lippen. Ich konnte sehen, dass die Nippel schon ziemlich hart und aufrecht standen. Der Mann nahm sie zwischen die Zähne und zog ein bisschen dran. Ich konnte die Frau stöhnen hören und merkte ein Kribbeln in meiner Lendengegend. Ich wurde geil und feucht. Aber die Frau auf dem Sofa war bestimmt auch schon feucht, denn der zweite Mann kniete schon zwischen den Beinen der Frau und lutschte ihr den Saft aus der Möse.

Dabei zog er ihre Schamlippen auseinander und massierte ihren Kitzler mit der Zunge. Ich konnte meinen Blick nicht davon abwenden, denn der Anblick machte mich total geil. Meine Nippel richteten sich auch auf und Tom nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie. „Na, da ist aber einer schon ziemlich geil, was? Geh doch einfach hin und mach mit! Dafür sind wir doch hier.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ging zu dem Sofa und kniete mich vor den Typ, der der Frau an den Nippeln spielte. Ich sah seinen harten Schwanz und schleckte mit meiner Zunge über seine dicke Eichel. Dabei massierte ich seine Eier mit meiner Hand, um zu sehen, wie schön prall sie waren.

Mit meiner Zungenspitze holte ich die ersten Lusttropfen aus seinem kleinen, geilen Spritzloch. Er stöhnte und biss leicht in die Nippel, die er im Mund hatte, was der Frau natürlich auch gefiel und sie richtig geil machte. Ich nahm die Eichel zwischen meine Lippen und fing an zu saugen, während ich den Schaft schön mit der Hand wichste. Gleichzeitig bemerkte ich eine Hand, die meine Arschbacken streichelte und sich ein wenig nach vorne arbeitete und dann in meiner nassen Möse verschwand. Ich stöhnte, als die Finger sich in meiner geilen Möse bewegten und anfingen mich richtig geil zu fingern.

Ich saugte den harten Schwanz tief in meinen Mund und blies ihn nach allen Regeln der Kunst. Die Finger wurden aus meiner Möse gezogen und dann spürte ich einen pulsierenden Schwanz in meiner vom Fingern klatschnassen Möse. Während ich den Schwanz blies, wurde ich geil von hinten gefickt. Plötzlich wurde mein Kopf hochgezogen und der Schwanz glitt aus meinem Mund. Eine andere Frau stellte sich über den harten, pochenden Prügel und ließ sich langsam runter. Ich hatte den Fick genau vor meinem Gesicht! Aber ich hatte auch einen geilen, geschwollenen Kitzler direkt vor meiner Zunge. Also leckte ich den Kitzler, während sie den harten Schwanz ritt.

Sie schmeckte so geil! Und dabei wurde ich immer heftiger von hinten gestoßen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass auch die andere Frau jetzt schön gefickt wurde. Oh Mann, die ganze Stöhnerei und Stoßerei machte mich so unendlich geil!

Aber nicht nur mich. Ich konnte sehen, dass Tom in der Nähe stand und seinen Schwanz mit der Hand bearbeitete. Als Erstes kam der Typ, der mich heftig von hinten stieß. Er schlug mit der flachen Hand auf meine Arschbacken und stöhnte immer, wie geil er meine Möse fand. Dann zog er seinen zuckenden Schwanz aus meiner Möse und spritzte mir den heißen Saft auf den Arsch. In diesem Moment war ich gerade dabei zwischen der nassen Möse und den dicken Eiern von dem Typ, der geritten wurde, hin und her zu wechseln. „Ich kann nicht mehr, das ist so geil“, schrie er und spritzte seinen Saft tief in ihre Fotze.

Ich schleckte und schleckte, weil ich keinen Tropfen von diesem herrlichen Saft verschwenden wollte. Ich leckte die vollgespritzte Möse bis auf den letzten Tropfen leer. Als ich damit fast fertig war, hielt mir Tom seinen harten Schwanz hin. Ich musste gar nicht mehr viel tun. Er war schon so geil, dass er nach ein paar Zungenschlägen schon geil in meinen Mund spritze und ich alles schlucken konnte. Wow, was für ein geiler Anfang für eine Party. Wir gingen jetzt tatsächlich mal an die Bar und holten uns einen Drink. Die erste Geilheit hatten wir überwunden und wollten uns jetzt für die weiteren Dinge, die uns noch erwarteten stärken. Denn das, das noch nicht alles gewesen war, dessen waren wir uns sicher.

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Zwei süße Lesben verwöhnen sich gegenseitig

Lesben verwöhnen sich und lecken einander die Muschis

Muschi lecken beim Lesbensex

„Wow, wenn ich mir die Aussicht so anschaue, dann würde ich sagen – alles richtig gemacht!“ meine Freundin Sandra stand auf dem Balkon unseres Hotelzimmers und streckte die Arme aus.

„Und die Partymeile ist nur ein paar Minuten entfernt. Wir werden es richtig krachen lassen. Schließlich können wir auch ohne Männer Spaß haben.“

 

Mein Freund hatte sich vor einigen Wochen wegen einer anderen Frau von mir getrennt und ich war noch in einem ziemlichen Tief, als Sandra den Vorschlag machte eine Woche gemeinsam Partyurlaub zu machen, um auf andere Gedanken zu

kommen. „Guck nicht so! Du wirst sehen, am Ende der Woche hast du deinen Silvio vergessen und es geht dir blendend!“ Sandra war ein Energiebündel und riss jeden mit, der sich ihr in den Weg stellte. „Los, wir packen aus und dann geht’s erst mal an den Strand. Wir suchen uns ein paar hübsche Boys für heute Abend aus.“ „Das musst du gerade sagen! Du bist doch von uns beiden der überzeugte Single“, konterte ich. Aber wenn ich ehrlich war, freute ich mich auf die Tage mit Sandra. Sie würde schon dafür sorgen, dass ich nicht auf trübe Gedanken kam. Und so lagen wir keine Stunde später am Strand in der Sonne und hielten nach knackigen Jungs Ausschau. Am Abend wollten wir schauen, wo man hier am besten feiern konnte.

Nach dem Abendessen machten wir uns auf den Weg auf die Partymeile. Aber wir waren beide noch ziemlich geschafft von der Abreise und entschieden uns nach dem Spaziergang für einen gemütlichen Abend auf dem Hotelzimmer. Bald lagen wir auf dem großen Doppelbett und schauten gemeinsam fern. Ich konnte allerdings nicht richtig abschalten und fing wieder an über Silvio zu sprechen, was mich natürlich runterzog. Sandra nahm mich in den Arm und sagte: „Jetzt versuch doch einfach mal, an was anderes zu denken! Der Typ ist doch Geschichte! Du hast was Besseres verdient!“ Ich weiß nicht mehr genau, wie es anfing, aber plötzlich spürte ich Sandras Finger auf meiner nackten Haut. Ich schaute sie erschrocken an. Aber sie nickte nur und zog mir das Top über den Kopf.

„Weißt du eigentlich, dass ich das schon lange mal machen wollte?“ Sandras Fingerspitzen strichen über meine Nippel, die sich sofort aufrichteten. Ich spürte ein wohlig-geiles Kribbeln zwischen den Beinen. Sandra senkte den Kopf und ich spürte, wie sie mit der Zungenspitze an meinen Nippeln spielte und wie sie anfing zärtlich daran zu saugen. Ich stöhnte leise auf und meine Hände fingen wie von allein an Sandras Körper zu liebkosen. Vorsichtig massierte ich ihre Brüste durch ihr Top und Sandra schob sich mir entgegen. Es fühlte sich toll an, wie sich ihre Brustwarzen hart wurden. Ich schob meine Hände unter ihr Top. „Ja, das ist geil, meine Süße!“ stöhnte Sandra und zog dann ihr Top aus. Wir schmiegten unsere Oberkörper aneinander und ich konnte Sandras harte Nippel an meinen Brüsten fühlen.

Ihre Hände wanderten über meinen Bauch, während sie mir in die Augen schaute und anfing mich zu küssen. „Oh Gott, was tue ich eigentlich hier“, das dachte ich noch, bevor mich die Geilheit von Sandra einfing und meine Zunge anfing mit ihrer zu spielen. Ich spürte, wie Sandras Hände über meinen Bauch wanderten und zwischen meinen Beinen ankamen. Ich spreizte meine Beine und schob mein Becken ein wenig nach oben, damit Sandras Finger ihren Weg fanden. Ich stöhnte auf, als Sandras Finger meinen Kitzler berührten. „Oh meine Süße, das scheint dir zu gefallen. Du bist ja schon ganz nass!“ „Sandra“, stöhnte ich. „Ich habe das noch nie gemacht.“ „Ach, Süße, lass dich einfach gehen. Denk nicht darüber nach. Ich bin total geil auf dich.“ Mit diesen Worten schob sie mir ihre Finger in meine feuchte Möse.

Ich senkte meinen Kopf und meine Lippen fanden ihre dicken, harten Nippel, die ich gierig zu saugen begann. „Oh ja, hör nicht auf! Das fühlt sich geil an.“ Es machte mich total geil, Sandras Nippel zu saugen und zu bemerken, wie sehr sie es genoss. Sandra fuhr mit ihrer Zunge über meinen Bauch und landete an meinem geschwollenen, dicken Kitzler und massierte ihn mit der Zungenspitze so geil, dass ich laut aufstöhnte. „Oh ja, das ist geil. Leck mich!“ feuerte ich Sandra an. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und zog meine Schamlippen weit auseinander. Ich spreizte die Beine so weit wie möglich. Ich wollte nur noch eins – richtig geil geleckt werden! „Ja, mach es mir, Baby! Ich bin total geil auf dich!“ In diesem Moment stieß Sandra ihre Zunge tief in meine Pussy.

„Uuuuhhh ist das geil! Tiefer….! Mehr….!“ Ich zog Sandra auf mein Gesicht und zum ersten Mal in meinem Leben schmeckte ich eine nasse Möse. Es schmeckte herrlich und das sagte ich Sandra auch. Ich saugte an ihren Schamlippen und schleckte den ganzen Mösensaft, der ihr aus der Pussy lief, auf. „Du schmeckst so geil“, stöhnte ich und stieß ihr drei Finger in die Muschi, denn ich wollte sie richtig geil mit den Fingern ficken. „Ich werde es dir richtig besorgen, Süße“, ich hörte, wie Sandra einen Vibrator anschaltete und dann spürte ich die Vibration an meiner Klitoris. „Stoß ihn rein, Baby. Besorg es mir richtig geil. Ich will kommen. Ich will, dass du es mir machst!“ Ich hob mein Becken an, damit Sandra den Vibrator tief hinein stossen konnte; gleichzeitig fickte ich sie mit meinen Fingern und ihr Mösensaft lief mir die Finger hinunter.

„Du machst das so geil, Baby! Ich komm gleich!“ Sandra stieß den Vibrator immer tiefer und schneller in meine Möse. Ich nahm noch einen Finger dazu und dann kamen wir beide gleichzeitig! Wir stöhnten und unsere Körper zuckten vor lauter Geilheit. Ein paar Minuten später lag ich in Sandras Arm. „Es war so geil, Baby! Das sollten wir öfter machen!“ „Auf jeden Fall meine Süße! Ich habe dir doch versprochen, dass du nach dieser Woche deinen blöden Ex-Freund vergessen haben wirst!“ Sie zog mich an sich und zwinkerte mir zu. Jetzt wusste ich auch, wie sie das gemeint hatte. Aber ich konnte gut damit leben!

Das erste Mal in den Arsch gefickt

Mein erster Arsch Fick mit einem Mann

Der erste Arschfick

Jetzt kannte ich Robert schon einige Zeit. Wir hatten gechattet und telefoniert. Wir verstanden uns gut und hatten virtuell viel Spaß miteinander. Dieses Wochenende wollte ich Robert endlich kennenlernen. Er hatte mich eingeladen und wir wollten ein tolles Wochenende miteinander verbringen. Am Samstag setzte ich mich nach der Arbeit ins Auto und fuhr zu Robert. Er hatte mir per SMS geschrieben, wie sehr er sich auf mich freut und dass er schon einen Tisch in einem tollen Restaurant reserviert hatte.

 

Er dachte wirklich an alles! Nach zwei Stunden Bahnfahrt kam ich am Bahnhof an, wo Robert mich schon erwartete. Bei ihm zuhause angekommen nahm er mir meine Taschen ab und brachte sie ins Schlafzimmer. „Du willst doch sicher erst mal duschen, oder?“ zwinkerte Robert mir zu. „Oh ja, duschen wäre super!“ sagte ich. „Vielleicht darf ich dir beim einseifen ja sogar ein bisschen helfen“, schlug Robert vor. Auch wenn wir uns gerade zum ersten Mal gesehen haben, fand ich den Vorschlag sehr prickelnd, denn schließlich sah Robert gut aus und ich hatte schon lange keinen guten Sex mehr gehabt. „Dann zeig mir mal, wo das Badezimmer ist“, gurrte ich. Robert nahm mich an die Hand und führte  mich in sein Badezimmer.

Das Badezimmer war sehr groß und hatte neben einer freistehenden Badewanne auch eine große Dusche, unter der locker zwei Personen Platz haben. Robert begann mich langsam auszuziehen. „Weißt du eigentlich, was für einen tollen Körper du hast? Dein Arsch macht mich wahnsinnig!“ sagte er zwischen zwei leidenschaftlichen Küssen und legte seine Hände auf mein Hinterteil. Ich war bis jetzt immer der Meinung gewesen mein Hintern sei ein bisschen zu groß geraten; aber Robert schien er zu gefallen. Er massierte meine Pobacken und flüsterte mir dabei immer wieder ins Ohr, wie geil er meinen Po finde. Das musste er mir allerdings nicht ins Ohr flüstern.

Ich konnte seinen harten Schwanz durch seine Hose fühlen. „Wow“, dachte ich „ein kleiner Pofetischist!“ Langsam zog Robert auch aus. Ein toller Körper! Und was für ein Prachtstück er da zwischen seinen Beinen hatte! Ich bekam totale Lust darauf seinen Prügel zu spüren. Robert zog mich unter die Dusche. Das warme Wasser war herrlich! Robert begann mich einzuseifen. Er schob mich gegen die Wand, so dass ich ein wenig nach vorne fiel und mich mit den Händen abstützen musste. Dann spürte ich seine Hände auf meinem Rücken. Er griff nach vorne und massierte meine Brüste. „Hey, Sweetheart, du bist aber auch schon richtig geil“, flüsterte er und zwirbelte meine Nippel mit Daumen und Zeigefinger.

Ich schloss die Augen und beugte mich leicht ein wenig weiter nach vorne, so dass ich ihm meinen Hintern leicht entgegenstreckte, um seinen harten Schwanz zu fühlen. „Dich lässt das aber auch nicht kalt“, erwiderte ich. „Oh, nein Baby, vor allen Dingen dein Prachtarsch nicht. Ich stehe auf schöne Ärsche“, mit diesen Worten nahm Robert meine Pobacken in die Hände und begann sie kräftig zu massieren. Ich spürte wie er die Pobacken ein wenig auseinander zog und mit einem Finger durch die Pospalte ging. „Aaaah“, was für ein geiles Gefühl. „ja, mach weiter!“ Davon konnte ich nicht genug bekommen. „Aber gerne“, Robert ging in die Hocke und begann mit der Zunge meine Rosette zu verwöhnen.

Ich spürte seine Zungenspitze, wie sie langsam ein wenig eindrang. Gleichzeitig fühlte ich seine Finger an meinem Kitzler. „Oh Gott, ist das geil. Hör bitte nicht auf!“ Robert schob seine Zungenspitze in mein Poloch und seine Finger in meine feuchte Möse. „Du hast echt den geilsten Arsch der Welt!“ Robert kam wieder hoch und ich konnte seinen harten Prügel an meinem Arsch fühlen. „Wie gerne würde ich deinen Hintern jetzt mal so richtig durchficken.“ hörte ich ihn stöhnen. Dann fühlte ich einen kurzen Schmerz. Robert hatte mir mit der flachen Hand auf die Arschbacke gehauen.

„Hey!“ wehrte ich mich spielerisch und schob den Po ein bisschen hin und her, aber Robert bemerkte, dass es mich eigentlich geil machte. „Hör auf mit deinem Prachtarsch vor mir rumzuwackeln! Das macht mich total an! Ich kann für nichts garantieren!“ stöhnte Robert. Aber ich rieb weiter meinen Arsch an seiner harten Latte. „Das hast du nicht anders gewollt!“ Und schon spürte ich seine Finger in meiner Rosette. „Na, du geiles Luder? Wie fühlt sich das an? Wer mich so aufgeilt muss auch die Konsequenzen tragen. Gib´s zu du willst in den Arsch gefickt werden.“ „Dann mach doch endlich!“ forderte ich ihn auf.

„Du geiles Stück, das kannst du haben!“ Robert drückte mich noch ein Stück weiter nach vorne und spreizte meine Beine mit den Füßen, so dass mein Arsch sich richtig öffnete. „So liebe ich das. Die geile Arschfotze schön weit auf!“ Ich spürte seine pralle Eichel an meiner Rosette und dann merkte ich, wie er langsam in mich eindrang. „Mein Gott, hast du ein enges Arschloch!“ stöhnte Robert „Dich muss ich ja richtig aufbohren.“ Dann spürte ich seinen harten Prügel tief in meinem Arsch – er füllte mich total aus und ich konnte nicht anders als meinen Hintern bewegen. Das war das Signal für Robert. „Na, da will es jetzt aber einer wissen.

Ok, du geiles Stück, ich habe dich gewarnt!“ Robert zog seinen Schwanz bis zur Eichel wieder raus und stieß diesmal etwas schneller und heftiger zu. „Ooooh ja, so brauch ich das!“ „Du dreckige kleine Schlampe, du bekommst jetzt was du brauchst!“ Robert schlug heftig auf meine Arschbacken und fing an mich richtig geil in den Arsch zu ficken. Ich konnte nicht sagen, was ich mehr genoss; den leichten Schmerz der Schläge oder seinen harten Schwanz in meiner Rosette. Ich musste seine harten, fordernden Stöße mit meinen Händen abfangen! „Ja, besorg´s mir!“ Ich konnte gar nicht genug bekommen!

Dann zog Robert seinen harten, zuckenden Schwanz aus meinem Arsch und mit einem lauten Schrei spritzte er mir seinen ganzen heißen Saft auf meinen Hintern. „Du bist echt der Hammer, Baby!“ keuchte er. „Das müssen wir unbedingt wiederholen“, sagte ich. „Zeit genug haben wir ja!“