Mein erster Squirting Sex

Ich bin gerade 19 Jahre alt geworden. Und schon seit einem halben Jahr bin ich glücklich verliebt. Ich muss wirklich sagen, mein Freund ist echt geil im Bett.

Also ich habe keinen Grund mich zu beschweren. Sein Schwanz ist immer extrem prall und ich liebe es an dem dicken Schaft zu lutschen.

Meistens gebe ich ihm zum Vorspiel einen geilen Blowjob. Denn er liebt das Schwanz lutschen.

 

Aber manchmal muss ich wirklich aufpassen, denn wenn der erste lusttropfen von der dicken Eichel in meinen gierigen Mund tropft braucht sein Schwanz eine Pause.

Sonst würde er mir zu früh seinen Samen wichsen. Wir lieben nämlich leidenschaftlichen, ausgiebigen Sex. Beim Vorspiel lasse ich mir auch gerne meine enge Muschi lecken. Ich liebe es einfach, wenn seine flinke Zunge durch meine feuchte Lustspalte schnalzt und er mich schon mit seiner Zungenspitze fickt. Da werde ich immer besonders willig. Das weiß er natürlich auch. Aber letztens hatten wir ein besonders Sex Erlebnis. Ich konnte am Anfang gar nichts damit anfangen, auch mein Freund war verdutzt. Aber wir fanden es dann beide extrem geil. Er leckte gerade noch durch meine Muschi und ich massierte sein dickes Glied mit meinen Händen.

Aber dann wollte er meine enge Muschi ein bisschen dehnen mit seinen Fingern. Denn sein großer Schwanz brauchte nun mal Platz in meiner Muschi. Am Anfang rieb er nur meinen Kitzler und ich stöhnte schon schön laut. Doch er wollte mehr. Dann schob er mir drei Finger in meine enge Muschi und fickte mich mit seinen flinken Fingern. Ich spürte einen heftigen Druck in meiner Muschi. Aber ich wusste nicht, was gleich passieren würde. Er fickte mich mit den Fingern und dehnte mein Muschiloch. Ich schrie schon vor lauter Lust! Aber dieser komische Druck in meiner Muschi wurde immer extremer. Mein Freund fickte immer tiefer in meine gedehnte Muschi und dann passierte es.

Mir lief der Saft aus meiner Fotze und mein Freund schaute mich zuerst erschrocken an. Er dachte bestimmt ich würde gerade pissen. Aber das war keine Pisse. Nein das war mein erster Squirting Sex. Als auch mein Freund das merkte leckte er neugierig den Lustsaft von meinen Schamlippen. Er wollte einfach meinen Saft probieren. Und das war ja auch nichts Schlimmes. Im Gegenteil, beim lecken spritzte schon wieder eine mächtige Fontäne aus meiner Muschi. Das ganze Bett war klatschnass und mein Freund wollte nur noch in meine klatschnasse Fotze ficken. So tief konnte er noch nie eindringen.

Als er in meine saftige Pussy eindrang, konnte ich das laute Schmatzen hören. Solch ein nasses Sex Erlebnis hatte ich wirklich noch nie erlebt. Meinem Freund schien meine nasse Fotze aber auch wirklich zu gefallen. Denn er stieß mit seinem großen Schwanz immer härter zu. Seine dicken Eier klatschen laut gegen meine Pobacken. Und ich schrie und stöhnte vor lauter Sex Gier. Aber auch nach dem geilen Fick hatte mein Schatz immer noch nicht genug. Denn sein völlig verschmierter Schwanz sollte nun noch meinen Mund ficken. Ich konnte meinen eigenen Squirt Saft schmecken. Und ich muss sagen, der war wirklich lecker.

Aber anscheinend wollte mein Freund mich auch noch mit seinen Körpersäften beglücken. Denn nach dem Squirt Sex wichste er mir seinen Sperma Saft mitten in meinen Mund. So eine Mundbesamung hatte ich bisher nur in den Pornos gesehen. Aber ich muss sagen, der Geschmack war köstlich. Vielleicht war es auch die besondere Note von meinem Squirt Saft. Natürlich habe ich das Sperma auch brav geschluckt, denn er hatte ja auch meinen Squirt Saft von meinen Schamlippen geleckt. Das war so etwas wie ein Liebesbeweis. Nach dem ersten Squirting Sex war uns wohl beiden klar, dies war nicht unser letztes Squirt Erlebnis.

Aber ich wollte unbedingt noch ein paar Squirt Pornos sehen. Denn man lernt ja nie aus. Ich hatte nämlich schon einmal gesehen, wie eine Frau mitten im Fick wild los squirtete. Das wäre doch der besondere Kick. Aber ich wusste ja bis heute noch nicht mal dass ich überhaupt squirten kann. Mein Freund erzählte mir noch, wie geil ihn mein Muschisaft gemacht hat. Der Gedanke an das laute Muschi Schmatzen machte mich jetzt schon wieder rattig. Aber leider schlief mein Freund schon. Doch ich musste noch einmal mit meinen Fingern durch meine immer noch nasse Muschi fahren. Und mein Kitzler schwoll sofort an.

Meine Finger flutschten immer wieder in mein Muschiloch. Aber ich wollte noch einmal meinen leckeren Saft probieren. Heimlich unter der Decke leckte ich selbst meine Finger ab. Vielleicht würde ich es ja mal schaffen mir selbst in den Mund zu squirten. Mensch hatte ich perverse Gedanken, aber der erste Squirt Sex hatte meine Sex Welt auf den Kopf gestellt. Ich konnte nur noch an meine feuchte Muschi denken. Mal sehen, ob ich beim nächsten Mal Sex noch ein bisschen mehr Squirt Saft spritzen kann.

Sekt de Luxe – Natursekt

Ich hatte Frank im Internet kennengelernt. Wir waren uns auf einer Singlebörse begegnet und hatten festgestellt, dass wir auf der gleichen Wellenlänge waren.

Nachdem wir eine ganze Zeit per Mail in Kontakt waren und auch mal telefoniert hatten entschieden wir uns, mal live in die Augen zu schauen. Tja, und jetzt saßen wir hier gemeinsam beim Italiener und aßen zu Abend.

 

 

Frank war ein Bild von einem Mann, groß und attraktiv und ich fühlte mich sofort zu ihm hingezogen. Den würde ich heute Abend nicht allein nach Hause gehenlassen! „Du siehst wirklich toll aus!“ Ich schien ihm also auch zu gefallen. Na, das war doch ein guter Anfang!

„Sag mal, hast du Lust nach dem Dessert noch was zu unternehmen?“ fragte Frank mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Lippen, von denen ich mir vorstellen konnte, dass sie wunderbar küssen konnten. „Was willst du denn unternehmen? Wollen wir noch was trinken gehen? Oder an was hattest du gedacht?“ „Na, vielleicht nehmen wir noch einen Sekt bei mir zu Hause? Was hältst du davon?“ Mein Herz machte einen Sprung und zwischen meinen Beinen fing es direkt an, zu kribbeln. Natürlich wollte ich einen Sekt bei ihm zu Hause. Und ich würde alles tun, damit es nicht bei dem Sekt blieb.

Nachdem Frank – ganz Gentleman – für uns beide gezahlt hatte, stiegen wir in ein Taxi und Frank nannte dem Fahrer eine Adresse in einer guten Wohngegend. Ich lehnte mich in die Polster und genoss den Abend.

Während der Fahrt fuhren Franks Finger meine Oberschenkel hoch unter meinen Rock. Sie strichen über den Abschluss meiner halterlosen Strümpfe und gingen dann weiter nach oben, bis an meinem Slip angekommen waren. Ich spreizte die Beine einladend und seine Finger schoben meinen Slip auf die Seite und liebkosten meine Klit und meine mittlerweile feuchte Spalte. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, damit der Taxifahrer nichts mitbekam.

Nach einer kurzen Fahrt, die mich erst richtig geil gemacht hatte, kamen wir an Franks Wohnung an. Schon im Treppenhaus küsste Frank mich leidenschaftlich und steckte mir die Finger in meine feuchte, zuckende Möse. „Wow, du gehst aber ganz schön ran!“ keuchte ich. „Ich dachte, wir trinken erst noch einen Sekt zusammen und machen es uns dann gemütlich!?“ „Na, den Sekt, den kannst du sofort haben“, grinste Frank und schloss die Tür auf. Im Flur drückte er mich auf die Knie und machte seine Hose auf. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich entgegen. „Na, was hältst du von einem Schluck Sekt, meine geile Kleine?“ Jetzt erst verstand ich, was Frank meinte. Meine Augen weiteten sich, denn ich hatte noch keine Erfahrungen mit den feuchten Spielchen gemacht. Frank sah mein Entsetzen gepaart mit Neugierde und absoluter Geilheit. Er schob mich in sein Bad – wobei es sich wohl eher um einen Wellnesstempel handelte. Er riss mir das Kleid förmlich vom Leib und drückte mich wieder auf die Knie. „Mach dein Maul für mich auf!“ seine Stimme klang so, als würde er keinen Widerspruch dulden. Ich öffnete willig meinen Mund und hoffte, dass er nicht alles auf einmal von mir verlangen würde.

Aber ich hatte mir völlig unnötig Gedanken gemacht. Er schob mir seinen harten Schwanz tief in den Mund. „Saug schön die Eichel, du kleines geiles Luder. Den ganzen Abend hast du mich schon geil gemacht. Jetzt wirst du das Versprechen, das mir deine Augen und deine Möse gegeben haben einlösen.“ Er hielt meinen Kopf fest und stieß seinen harten, pochenden Stab tief in meinen Rachen. Ich merkte, wie mir der Saft aus der zuckenden Möse lief. Frank stöhnte und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Er riss mir den BH vom Leib und ging einen großen Schritt zurück. Dann ließ er seinen goldenen Saft über meine Brüste laufen. „Ah, das sieht so geil aus!“ Der Strahl traf meine harten Nippel, was mich richtig geil machte.

Frank zog mich hoch und setzte mich auf den Rand einer großen, runden Badewanne. Er kniete sich vor mich, spreizte meine Beine und begann meine Möse mit seiner Zunge zu bearbeiten. Er leckte mich nach allen Regeln der Kunst, massierte mit der Zunge meinen Kitzler und leckte meinen Saft tief aus der Pussy.

„Oh mein geiles Luder, ich will deinen Saft schmecken.“ Er schaute hoch. „Ich will deinen Sekt! Lass ihn einfach laufen!“

„Das kann ich nicht!“ „Doch, mein geiles Stück, das kannst du. Wetten?“ Mit diesen Worten stieß er zwei Finger in meine immer noch nasse Pussy.

Ich konnte gar nicht anders, als meine Beine weit zu spreizen. Frank stieß mit den Fingern tief in meine nasse Möse und massierte meine Blase. Mit der anderen Hand zwirbelte er meine harten, von seinem Saft immer noch feuchten, Nippel. Ich spürte nur absolute Geilheit, vergaß alles um mich herum. Aber trotzdem war da immer noch etwas, was mich davon abhielt, mich einfach gehenzulassen und Franks Wunsch nach meinem Sekt nachzukommen. „Du geiles Stück! Wollen wir doch mal sehen, wie dir das gefällt.“ Ich spürte, wie Frank meinen Kitzler zuerst mit seiner Zunge massierte und dann heftig in seinen Mund sog. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Eine Welle von Geilheit erfasste mich und ich spürte, wie sich die Schleusen in meiner feuchten Pussy öffneten. „Lass es laufen, du geiles Stück! Ich spüre doch, dass du pissen willst! Na komm, ich will deinen goldenen Saft schmecken!“ Mit einem Schrei ließ ich mich einfach gehen und der Strahl traf Frank in den Mund. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, zu schreien und zu pinkeln. „Ja! Ja! Ja! Du schmeckst so geil!!!“ Frank war begeistert. Nachdem mein Körper aufgehört hatte zu zittern und der Strom versiegt war, leckte er meine nasse Muschi genussvoll trocken. „Ich habe doch gewusst, dass du ein kleines geiles Luder bist.“ grinste er. „Ich hoffe der Natursekt hat dir hat das genauso gefallen wie mir?“ Ich konnte noch nicht sprechen, aber ich nickte. Frank zog mich vom Badewannenrand hoch „Dann wollen wir mal sehen, was wir so im Schlafzimmer noch anstellen können. Auf zur zweiten Runde!“ zwinkerte er und ich folgte ihm willig.

Junger Mann von reifer Frau verführt

Als ich von einer reifen Frau verführt wurde

Granny steht auf junge Schwänze

Ich wollte es schon immer mal mit einer geilen reiferen Frau versuchen und für mich herausfinden, wie die so bei einem ordentlichen Fick abgehen.

Als ich diese scharfe reifere Lady sah, kam es plötzlich über mich. Ich sprach sie auf der Straße an und wir gingen sofort zu mir. Sie war wohl genauso scharf wie ich an diesem Abend. Ich war total aufgeregt, da ich noch nie Sex mit einer reiferen Frau hatte.

 

Und schon ging es los. Wir setzten uns auf mein Sofa und nach einem kurzen Gespräch und einem Glas Wein um sich etwas näher zu kommen und die Stimmung etwas aufzulockern, griff ich gleich zwischen ihre Beine.

Sie tat überhaupt nicht überrascht und holte sich gleich meinen dicken Riemen heraus und fing ihn an zu bearbeiten. Sie war an diesem Abend bestimmt genauso erregt und spitz wie ich. Man war das ein geiles Vergnügen. Sie lutschte wie ein Profi und massierte mir dabei die Eier. Ich wäre am liebsten gleich dabei gekommen und hatte große Probleme mich zurückzuhalten. Danach ging es richtig los. Ich zog den Slip aus, spreizte ihrer geilen Schenkel und leckte sie erstmal richtig durch, bis sie vor Geilheit schrie und am ganzen Körper zitterte. Der Duft ihrer betörenden nassen Möse machte mich rasend. Es war für uns beide ein geiles Vergnügen. Sie ließ sich richtig dabei gehen. Ich muss zugeben, für ihr Alter war ihre gepflegte kleine Muschi noch ganz schön eng und die Figur sah einfach super aus.

Eine richtige MILF. Sie legte sich danach gleich auf meinen Esstisch und bettelte nach meinem Schwanz. Aber ich ließ sie noch eine Weile warten und besorgte ihr es weiterhin mit meiner Zunge. Ihre triefend nasse Möse zuckte förmlich vor Geilheit und sie ließ sich völlig dabei gehen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie vor Geilheit bald vom Tisch gefallen wäre und ich wurde dabei immer schärfer. Sie wälzte sie sich immer heftiger auf meinem Esstisch herum und schrie förmlich nach meinem dicken steifen Gerät. Dabei steckte ich ihr noch einen weiteren Finger in den Arsch. Jetzt ging sie völlig ab. Sie schrie, „komm fick mich endlich“, und bekam bestimmt gerade einen Orgasmus. Darauf hin konnte ich sie auch nicht länger warten lassen und schob ich ihr meinen geilen Schwanz in ihr triefend nasses Fickloch.

Ich legte dabei richtig los und rammelte sie so durch das der Tisch fast zusammenbrach. Ich wollte es ihr richtig besorgen, denn das war ja mein Spezialgebiet. Sie wurde immer lauter und schrie das ganze Haus zusammen. Ihre Möse war herrlich feucht und schön zu spüren. Und das machte mich immer geiler. Jetzt wollte ich sie aber auch mal in den Arsch ficken, wenn ich schonmal dabei war. Ich hatte ein wenig Angst davor, dass sie das nicht mag. Aber als ich dann anfing mit dem Finger vorzubohren und ihn reinzuschieben und ihren Arsch heftig zu bearbeiten, kochte sie nur noch vor Geilheit.

Es war sehr eng und verdammt geil und anfangs etwas schwer. Aber dann lief es wie geschmiert. Mein Schwanz tat schon richtig weh und ich hatte große Mühe nicht gleich in ihren Darm zu schießen. Zuguterletzt wollte sie es noch einmal von hinten besorgt bekommen. Aber in ihre Möse. Sie kam vom Esstisch herunter, drehte sich noch einmal rum und streckte mir ihren geilen Arsch entgegen und meinte, ich sollte nochmal so richtig loslegen. Daraufhin schob ich ihr meinen Prügel von hinten in ihre enges Fickloch und ließ es noch mal so richtig krachen. Man das hat vielleicht geklatscht. Bei dieser Aktion drückte ich ihre geilen Arschbacken auseinander, um die Arschfotze zu begutachten. Man war das ein Augenschmaus.

Der Anblick machte mich so scharf das, dass ich nun kurz vor dem Abschuss stand. Diese geile alte Schlampe bekam das natürlich auch sofort mit, drehte sich wieder um und stürzte sich gleich auf meinen pulsierenden Schwanz um ihre Belohnung abzuholen. Und los ging es. Meine Eier waren inzwischen so hart geworden, dass es für mich eine Erleichterung wurde, den Druck endlich abzubauen. Ich hatte das Gefühl, als wären es drei Liter Sperma, was sich da inzwischen angesammelt hat und ich in ihre geile Mundfotze und über ihr Gesicht spritzte. Dabei traf ich sogar ihr linkes Auge.

Und sie zeigte mir daraufhin ihr zufriedenes Lächeln und schob sich meinen Riemen gleich wieder in den Mund um sich den Rest auch noch zu holen. Sie saugte mich förmlich aus. Man, diese geile Sau hatte es einfach drauf. Am Ende besorgte ich es ihr nochmal mit meinen Fingern und rubbelte ihr geiles Fickloch so heftig durch, dass sie vor Geilheit nochmal so richtig aufschrie, zitterte und wahrscheinlich einen weiteren Orgasmus bekam. Mit einem zufriedenen Lächeln bedankte sie sich danach bei mir und schob mir zum Abschluss noch mal ihre Zunge in den Mund. Was soll ich sagen, ihre Bekanntschaft war für uns beide ein richtig geiles Abenteuer und vor allem für mich eine schöne Erfahrung. Ich würde es jederzeit wieder mit einer reiferen Frau versuchen, wenn sie so rattenscharf ist wie diese Lady und holte mir auch noch Wochen später auf dieses geile Erlebnis hin, fast täglich einen runter.

Zwei süße Lesben verwöhnen sich gegenseitig

Lesben verwöhnen sich und lecken einander die Muschis

Muschi lecken beim Lesbensex

„Wow, wenn ich mir die Aussicht so anschaue, dann würde ich sagen – alles richtig gemacht!“ meine Freundin Sandra stand auf dem Balkon unseres Hotelzimmers und streckte die Arme aus.

„Und die Partymeile ist nur ein paar Minuten entfernt. Wir werden es richtig krachen lassen. Schließlich können wir auch ohne Männer Spaß haben.“

 

Mein Freund hatte sich vor einigen Wochen wegen einer anderen Frau von mir getrennt und ich war noch in einem ziemlichen Tief, als Sandra den Vorschlag machte eine Woche gemeinsam Partyurlaub zu machen, um auf andere Gedanken zu

kommen. „Guck nicht so! Du wirst sehen, am Ende der Woche hast du deinen Silvio vergessen und es geht dir blendend!“ Sandra war ein Energiebündel und riss jeden mit, der sich ihr in den Weg stellte. „Los, wir packen aus und dann geht’s erst mal an den Strand. Wir suchen uns ein paar hübsche Boys für heute Abend aus.“ „Das musst du gerade sagen! Du bist doch von uns beiden der überzeugte Single“, konterte ich. Aber wenn ich ehrlich war, freute ich mich auf die Tage mit Sandra. Sie würde schon dafür sorgen, dass ich nicht auf trübe Gedanken kam. Und so lagen wir keine Stunde später am Strand in der Sonne und hielten nach knackigen Jungs Ausschau. Am Abend wollten wir schauen, wo man hier am besten feiern konnte.

Nach dem Abendessen machten wir uns auf den Weg auf die Partymeile. Aber wir waren beide noch ziemlich geschafft von der Abreise und entschieden uns nach dem Spaziergang für einen gemütlichen Abend auf dem Hotelzimmer. Bald lagen wir auf dem großen Doppelbett und schauten gemeinsam fern. Ich konnte allerdings nicht richtig abschalten und fing wieder an über Silvio zu sprechen, was mich natürlich runterzog. Sandra nahm mich in den Arm und sagte: „Jetzt versuch doch einfach mal, an was anderes zu denken! Der Typ ist doch Geschichte! Du hast was Besseres verdient!“ Ich weiß nicht mehr genau, wie es anfing, aber plötzlich spürte ich Sandras Finger auf meiner nackten Haut. Ich schaute sie erschrocken an. Aber sie nickte nur und zog mir das Top über den Kopf.

„Weißt du eigentlich, dass ich das schon lange mal machen wollte?“ Sandras Fingerspitzen strichen über meine Nippel, die sich sofort aufrichteten. Ich spürte ein wohlig-geiles Kribbeln zwischen den Beinen. Sandra senkte den Kopf und ich spürte, wie sie mit der Zungenspitze an meinen Nippeln spielte und wie sie anfing zärtlich daran zu saugen. Ich stöhnte leise auf und meine Hände fingen wie von allein an Sandras Körper zu liebkosen. Vorsichtig massierte ich ihre Brüste durch ihr Top und Sandra schob sich mir entgegen. Es fühlte sich toll an, wie sich ihre Brustwarzen hart wurden. Ich schob meine Hände unter ihr Top. „Ja, das ist geil, meine Süße!“ stöhnte Sandra und zog dann ihr Top aus. Wir schmiegten unsere Oberkörper aneinander und ich konnte Sandras harte Nippel an meinen Brüsten fühlen.

Ihre Hände wanderten über meinen Bauch, während sie mir in die Augen schaute und anfing mich zu küssen. „Oh Gott, was tue ich eigentlich hier“, das dachte ich noch, bevor mich die Geilheit von Sandra einfing und meine Zunge anfing mit ihrer zu spielen. Ich spürte, wie Sandras Hände über meinen Bauch wanderten und zwischen meinen Beinen ankamen. Ich spreizte meine Beine und schob mein Becken ein wenig nach oben, damit Sandras Finger ihren Weg fanden. Ich stöhnte auf, als Sandras Finger meinen Kitzler berührten. „Oh meine Süße, das scheint dir zu gefallen. Du bist ja schon ganz nass!“ „Sandra“, stöhnte ich. „Ich habe das noch nie gemacht.“ „Ach, Süße, lass dich einfach gehen. Denk nicht darüber nach. Ich bin total geil auf dich.“ Mit diesen Worten schob sie mir ihre Finger in meine feuchte Möse.

Ich senkte meinen Kopf und meine Lippen fanden ihre dicken, harten Nippel, die ich gierig zu saugen begann. „Oh ja, hör nicht auf! Das fühlt sich geil an.“ Es machte mich total geil, Sandras Nippel zu saugen und zu bemerken, wie sehr sie es genoss. Sandra fuhr mit ihrer Zunge über meinen Bauch und landete an meinem geschwollenen, dicken Kitzler und massierte ihn mit der Zungenspitze so geil, dass ich laut aufstöhnte. „Oh ja, das ist geil. Leck mich!“ feuerte ich Sandra an. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und zog meine Schamlippen weit auseinander. Ich spreizte die Beine so weit wie möglich. Ich wollte nur noch eins – richtig geil geleckt werden! „Ja, mach es mir, Baby! Ich bin total geil auf dich!“ In diesem Moment stieß Sandra ihre Zunge tief in meine Pussy.

„Uuuuhhh ist das geil! Tiefer….! Mehr….!“ Ich zog Sandra auf mein Gesicht und zum ersten Mal in meinem Leben schmeckte ich eine nasse Möse. Es schmeckte herrlich und das sagte ich Sandra auch. Ich saugte an ihren Schamlippen und schleckte den ganzen Mösensaft, der ihr aus der Pussy lief, auf. „Du schmeckst so geil“, stöhnte ich und stieß ihr drei Finger in die Muschi, denn ich wollte sie richtig geil mit den Fingern ficken. „Ich werde es dir richtig besorgen, Süße“, ich hörte, wie Sandra einen Vibrator anschaltete und dann spürte ich die Vibration an meiner Klitoris. „Stoß ihn rein, Baby. Besorg es mir richtig geil. Ich will kommen. Ich will, dass du es mir machst!“ Ich hob mein Becken an, damit Sandra den Vibrator tief hinein stossen konnte; gleichzeitig fickte ich sie mit meinen Fingern und ihr Mösensaft lief mir die Finger hinunter.

„Du machst das so geil, Baby! Ich komm gleich!“ Sandra stieß den Vibrator immer tiefer und schneller in meine Möse. Ich nahm noch einen Finger dazu und dann kamen wir beide gleichzeitig! Wir stöhnten und unsere Körper zuckten vor lauter Geilheit. Ein paar Minuten später lag ich in Sandras Arm. „Es war so geil, Baby! Das sollten wir öfter machen!“ „Auf jeden Fall meine Süße! Ich habe dir doch versprochen, dass du nach dieser Woche deinen blöden Ex-Freund vergessen haben wirst!“ Sie zog mich an sich und zwinkerte mir zu. Jetzt wusste ich auch, wie sie das gemeint hatte. Aber ich konnte gut damit leben!

Auf der Party geil gefickt

partyfickAls ich auf das Haus zuging, in dem Lena wohnte, konnte ich die Musik schon von weitem hören.

Wow, da ging wohl schon richtig zur Sache! Na ja, ich hatte meinen 18. Geburtstag vor einem halben Jahr ja auch gebührend gefeiert.

Aber die Party bei Lena sollte alles übertreffen. Sie hatte eine Menge Leute eingeladen und ihre Eltern waren nicht zuhause. Sie machten dieses Wochenende einen Kurzurlaub nach Italien. Sturmfreie Bude! Und das Wetter spielte auch noch mit.

Es war ein toller Sommertag gewesen und ich freute mich schon darauf, im Garten am und im Pool zu feiern. Herrliche Aussichten!

Ich hatte mich extra in Schale geschmissen. Mein hautenges Kleid brachte meine Figur gut zur Geltung. Auf Unterwäsche hatte ich verzichtet – es war eh zu warm und die würde sich unter dem Kleid nur abzeichnen.

Ich ging durch den Garten auf das Grundstück und sah, dass Lena mit ein paar Leuten noch mit dem Vorbereitungen beschäftigt war. „Hey, Leute, kann ich euch irgendwie helfen?“ begrüßte ich die Anwesenden. „Hey, Sonja, schön, dass du da bist. Du kannst im Keller die Getränke holen. Daniel ist auch schon unten!“ rief mir Lena zu.

Ich stellte meine Tasche in der Küche ab und ging in den Keller. Dort traf ich auf Daniel, einen äußerst attraktiven Kerl, der mit seinen 23 schon ein bisschen älter war als die übrigen Gäste, die ich so kannte. „Wow, das ist ja mal ein heißer Fummel“, ihm fielen die Augen fast aus dem Kopf.

„Na, du musst es ja wissen!“ Frotzelte ich.

„Wenn ich dich so anschaue, dann wird es mir ja noch heißer, als es eh schon ist. Und ich muss sagen, da tut sich sofort was in der Hose!“

„Für die Hitze kann ich nichts, aber bei dem anderen kann ich dir helfen!“ flirtete ich und griff ihm zwischen die Beine. „Du gehst aber ran! Da kann ich ja gar nicht widerstehen“, sagte er und griff mir an die Brüste. „Geile Titten und die Nippel sind schon schön hart!“ „Na, bei dir ist aber auch schon was richtig hart“, konterte ich und ging in die Hocke. Dabei schob sich mein Kleid fast bis zu meinen Hüften hoch. Ich öffnete den Gürtel, zog den Reißverschluss seiner Hose herunter und holte seine Prachtlatte aus der Hose. „Mein Gott“, dachte ich, „was für ein geiles Teil!“ Ich begann sofort mit der Zunge seine pralle Eichel zu schlecken und hörte, wie er aufstöhnte. Das schien ihm ja zu gefallen! Angespornt durch sein Stöhnen spielte ich mit der Zungenspitze an seinem kleinen, geilen Spritzloch und holte mir die ersten Tropfen aus seinem harten Schwanz. „Du schmeckst so geil!“ Ich nahm seine pralle Eichel zwischen die Lippen und fing langsam an zu saugen. Dabei streifte ich seine Hose ganz nach unten, damit ich mit meinen Händen seine Eier massieren konnte. „Oh Gott, machst du das gut, Baby. Ja, saug ihn schön!“ Daniel fasste mir in die Haare und hielt meinen Kopf fest. Ich nahm die Hände von seinem dicken Prügel und er stieß langsam tief in meinen Mund. Ich konnte seine Eichel an meinem Rachen fühlen. Auch wenn ich leicht würgen musste, machte mich das Ganze so geil, dass meine Finger zwischen meine Beine wanderten und anfingen meinen Kitzler zu massieren. „Na, du geiles Stück, das macht dich auch heiß, was?“ Ich schaute ihn an. Nicken konnte ich nicht, weil sein Schwanz tief in meiner Kehle steckte. Daniel zog ihn raus und stieß wieder zu. „Du geile Drecksau, ich werde dir jetzt erst mal schön dein Maul ficken, bevor ich mich um deine feuchte Möse kümmere!“

Meine Finger wanderten jetzt von meinem Kitzler in meine feuchte Spalte. Gott machte der Fick mich geil! Daniel zog mich an den Haaren nach oben und stieß mir seine Zunge in den Mund. „Du bist ein Luder ganz nach meinem Geschmack“, damit setzte er mich auf die Waschmaschine, spreizte meine Beine. „Du trägst ja gar kein Höschen, du Flittchen“, mit diesen Worten zog er meine Schamlippen auseinander und begann mit der Zunge meinen Kitzler zu massieren. Ich lehnte mich seufzend nach hinten und genoss seine flinke Zunge, die er gekonnte über meinen Kitzler tanzen ließ. Mit den Händen schob Daniel mein Kleid so hoch, dass meine Brüste freilagen und er meine Nippel mit Daumen und Zeigefinger zwirbeln konnte. Ich stöhnte laut auf, was dazu führte, dass er noch fester zupackte und meine Titten massierte. Der leichte Schmerz machte mich nur noch geiler. „Fick mich! Ich brauche es jetzt!“ Stöhnte ich.

Daniel kam hoch, grinste mich an und sagte: „Dein Wunsch ist mir Befehl, du geiles Luder!“ Ich spürte seine pochende Eichel an meiner Spalte. Und mit einem Ruck stieß Daniel in meine zuckende Möse. Er umfasste meine Arschbacken und stieß immer heftiger zu. Dabei saugte er meine Nippel, dass mir Hören und Sehen verging.

Daniel stöhnte und atmete immer schwerer und fickte mich immer schneller. „Wow, du hast so eine feuchte, enge Muschi.“ Dann zog er seinen harten, zuckenden Schwanz aus meiner Muschi und wichste ihn. Mit einem unterdrückten Schrei kam er und spritzte die ganze Ladung auf meinen Bauch und meine Titten. „Wow, war das geil! Aber wir sollten jetzt nach oben gehen. Die anderen wollen doch schließlich ihre Getränke.“ zwinkerte er mir zu.

Ich wischte seinen Saft von meinem Bauch, zog das Kleid nach unten und stieg von der Waschmaschine.

„Aber wenn später noch Getränke gebraucht werden, dann sollten wir die gemeinsam holen, was meinst du?“, fragte Daniel und zwinkerte mir zu.

„Also, ich bin immer bereit für eine zweite Runde!” Antwortete ich, schaute über meine Schulter und ging nach oben.

Als wir oben ankamen, war die Party schon voll im Gange. Wir stellten die Getränke ab und stürzten uns ins Getümmel, wobei Daniel immer wieder in meiner Nähe war und wie zufällig, meine Titten oder meinen Arsch berührte. Die Geburtstagsparty dauerte noch bis tief in die Nacht und wir sind noch einige Male im Keller gewesen, um Nachschub für die Bar zu holen! Mann wurde ich geil gefickt!