Meine feuchten Nylonträume

Meine heißen und feuchten Nylonträume

Geiler Nylon Fetisch

Ich stand schon eine ganze Weile vor der Wand mit den Nylonstrümpfen und konnte mich nicht entscheiden. Sollte ich die Netzstrümpfe mit diesem tollen Muster nehmen? Oder doch lieber die halterlosen Strümpfe mit dem witzigen Bündchen? Oder vielleicht doch die Strumpfhose mit den Ausschnitten am Hintern? Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Am liebsten hätte ich alle mitgenommen, aber dazu fehlte mir das Geld. Also musste ich eine Entscheidung treffen.

 

Ich griff zu der Strumpfhose mit den raffinierten Ausschnitten am Hintern – herrliches Material und dann diese witzigen Aussparungen an den Pobacken! Oder doch lieber…..?? Plötzlich hatte ich die Bilder vor Augen, wie alles angefangen hatte mit meiner Leidenschaft für Nylons. Ich war von der Arbeit gekommen und wollte eigentlich nur noch entspannen. Also hatte ich mir das Business-Outfit quasi vom Leib gerissen und stand jetzt nur in Strümpfen und BH vor der Badewanne und wollte Wasser für ein entspannendes Bad einlassen. Leider hatte ich morgens geduscht und den Wasserhahn nicht umgestellt, so dass das Wasser aus dem Duschkopf schoss. Bevor ich das Wasser abstellen konnte, war ich auch schon nass.

Als ich das Wasser von der Strumpfhose streichen will, fällt mir auf einmal auf, was für ein geiles Gefühl das ist. Ich fing an mir immer wieder über die Beine zu streicheln und genoss das geile Gefühl. Meine Finger gingen immer weiter nach oben und streichelten meine Pussy durch den Nylonstoff. In dem Moment war es um mich geschehen. Nachdem das Badewasser eingelaufen war, hielt ich ganz vorsichtig den Fuß ins warme Wasser. Was für ein geiles Gefühl! Ich atmete schneller, als ich mit der Strumpfhose bekleidet in das warme Wasser sank. Die Strumpfhose klebte sofort wie eine zweite Haut an meinen Beinen.

Ich konnte nicht anders und musste immer wieder darüber streifen. Und dann berührten meine Finger meine Klitoris. Es durchfuhr mich wie ein Stromstoß! Wie geil! Die feuchte, leichte raue Oberfläche fühlte sich herrlich auf meinem Kitzler an und ich musste ihn einfach durch die Strumpfhose massieren. Ich erlebte einen wahnsinnigen Höhepunkt!

„Kann ich Ihnen vielleicht helfen?“ hörte ich eine Stimme an meinem Ohr. „Nein!“, hauchte ich. Dann stellte ich fest, dass ich immer noch in dem Strumpfladen stand und geträumt hatte. Der Verkäufer stand hinter mir und lächelte. Schnell entschied ich mich für die Strumpfhose mit den raffinierten Aussparungen am Hintern und verließ den Laden.

Zuhause angekommen packte ich die Strumpfhose sofort aus und probierte sie an. Ich zog keinen Slip an, damit die Strumpfhose direkt auf meiner Pussy auflag und meine Schamlippen berührte. Das machte mich so geil, dass ich merkte, wie ich feucht wurde.

Plötzlich schellte es an der Tür. Ich schreckte auf. Wer war das denn? Ich erwartete niemanden. Schnell zog ich einen Bademantel über und ging zur Tür. Ich öffnete und sah, dass vor der Tür mein Nachbar stand. „Hey, Linda“, sagte er, „ich wollte dich fragen, ob du vielleicht noch ein bisschen Zucker für mich hast.“ Ich spürte seinen Blick auf meinen Bademantel, der ein bisschen offen stand und den Blick auf die Strumpfhose freigab. Werner schien zu gefallen, was er sah, denn er leckte sich mit der Zunge über seine Lippen.

„Ich schau mal, komm doch einfach rein“, mit diesen Worten ging ich in die Küche. Werner folgte mir. Ich musste mich ziemlich strecken, um an den Zucker zu kommen. Diesen Moment nutze Werner aus und setzte mich auf die Arbeitsplatte. Er schob den Bademantel auf und sagte: „Wow, darauf habe ich schon lange gewartet. Weißt du eigentlich, dass ich dich schon lange geil finde? Du hast immer so tolle Strumpfhosen an. Auch diese ist so klasse….“

Er fuhr mir mit den Fingern über die Oberschenkel und ich genoss die Berührung. Ich zog einen Fuß auf die Arbeitsplatte und Werner verstand meinen Wink. Er beugte sich ein wenig nach vorne und begann meine Zehen durch die Strumpfhose mit der Zunge zu liebkosen. Gleichzeitig wanderte seine Hand meine Beine hoch. Ein herrliches Gefühl! Ich konnte spüren, wie er mit seiner Zunge jede Zehe durch die Strumpfhose liebkoste. Und seine Finger massierten durch die Strumpfhose meinen vor Geilheit schon geschwollenen Kitzler.

Das erste Mal in den Arsch gefickt

Mein erster Arsch Fick mit einem Mann

Der erste Arschfick

Jetzt kannte ich Robert schon einige Zeit. Wir hatten gechattet und telefoniert. Wir verstanden uns gut und hatten virtuell viel Spaß miteinander. Dieses Wochenende wollte ich Robert endlich kennenlernen. Er hatte mich eingeladen und wir wollten ein tolles Wochenende miteinander verbringen. Am Samstag setzte ich mich nach der Arbeit ins Auto und fuhr zu Robert. Er hatte mir per SMS geschrieben, wie sehr er sich auf mich freut und dass er schon einen Tisch in einem tollen Restaurant reserviert hatte.

 

Er dachte wirklich an alles! Nach zwei Stunden Bahnfahrt kam ich am Bahnhof an, wo Robert mich schon erwartete. Bei ihm zuhause angekommen nahm er mir meine Taschen ab und brachte sie ins Schlafzimmer. „Du willst doch sicher erst mal duschen, oder?“ zwinkerte Robert mir zu. „Oh ja, duschen wäre super!“ sagte ich. „Vielleicht darf ich dir beim einseifen ja sogar ein bisschen helfen“, schlug Robert vor. Auch wenn wir uns gerade zum ersten Mal gesehen haben, fand ich den Vorschlag sehr prickelnd, denn schließlich sah Robert gut aus und ich hatte schon lange keinen guten Sex mehr gehabt. „Dann zeig mir mal, wo das Badezimmer ist“, gurrte ich. Robert nahm mich an die Hand und führte  mich in sein Badezimmer.

Das Badezimmer war sehr groß und hatte neben einer freistehenden Badewanne auch eine große Dusche, unter der locker zwei Personen Platz haben. Robert begann mich langsam auszuziehen. „Weißt du eigentlich, was für einen tollen Körper du hast? Dein Arsch macht mich wahnsinnig!“ sagte er zwischen zwei leidenschaftlichen Küssen und legte seine Hände auf mein Hinterteil. Ich war bis jetzt immer der Meinung gewesen mein Hintern sei ein bisschen zu groß geraten; aber Robert schien er zu gefallen. Er massierte meine Pobacken und flüsterte mir dabei immer wieder ins Ohr, wie geil er meinen Po finde. Das musste er mir allerdings nicht ins Ohr flüstern.

Ich konnte seinen harten Schwanz durch seine Hose fühlen. „Wow“, dachte ich „ein kleiner Pofetischist!“ Langsam zog Robert auch aus. Ein toller Körper! Und was für ein Prachtstück er da zwischen seinen Beinen hatte! Ich bekam totale Lust darauf seinen Prügel zu spüren. Robert zog mich unter die Dusche. Das warme Wasser war herrlich! Robert begann mich einzuseifen. Er schob mich gegen die Wand, so dass ich ein wenig nach vorne fiel und mich mit den Händen abstützen musste. Dann spürte ich seine Hände auf meinem Rücken. Er griff nach vorne und massierte meine Brüste. „Hey, Sweetheart, du bist aber auch schon richtig geil“, flüsterte er und zwirbelte meine Nippel mit Daumen und Zeigefinger.

Ich schloss die Augen und beugte mich leicht ein wenig weiter nach vorne, so dass ich ihm meinen Hintern leicht entgegenstreckte, um seinen harten Schwanz zu fühlen. „Dich lässt das aber auch nicht kalt“, erwiderte ich. „Oh, nein Baby, vor allen Dingen dein Prachtarsch nicht. Ich stehe auf schöne Ärsche“, mit diesen Worten nahm Robert meine Pobacken in die Hände und begann sie kräftig zu massieren. Ich spürte wie er die Pobacken ein wenig auseinander zog und mit einem Finger durch die Pospalte ging. „Aaaah“, was für ein geiles Gefühl. „ja, mach weiter!“ Davon konnte ich nicht genug bekommen. „Aber gerne“, Robert ging in die Hocke und begann mit der Zunge meine Rosette zu verwöhnen.

Ich spürte seine Zungenspitze, wie sie langsam ein wenig eindrang. Gleichzeitig fühlte ich seine Finger an meinem Kitzler. „Oh Gott, ist das geil. Hör bitte nicht auf!“ Robert schob seine Zungenspitze in mein Poloch und seine Finger in meine feuchte Möse. „Du hast echt den geilsten Arsch der Welt!“ Robert kam wieder hoch und ich konnte seinen harten Prügel an meinem Arsch fühlen. „Wie gerne würde ich deinen Hintern jetzt mal so richtig durchficken.“ hörte ich ihn stöhnen. Dann fühlte ich einen kurzen Schmerz. Robert hatte mir mit der flachen Hand auf die Arschbacke gehauen.

„Hey!“ wehrte ich mich spielerisch und schob den Po ein bisschen hin und her, aber Robert bemerkte, dass es mich eigentlich geil machte. „Hör auf mit deinem Prachtarsch vor mir rumzuwackeln! Das macht mich total an! Ich kann für nichts garantieren!“ stöhnte Robert. Aber ich rieb weiter meinen Arsch an seiner harten Latte. „Das hast du nicht anders gewollt!“ Und schon spürte ich seine Finger in meiner Rosette. „Na, du geiles Luder? Wie fühlt sich das an? Wer mich so aufgeilt muss auch die Konsequenzen tragen. Gib´s zu du willst in den Arsch gefickt werden.“ „Dann mach doch endlich!“ forderte ich ihn auf.

„Du geiles Stück, das kannst du haben!“ Robert drückte mich noch ein Stück weiter nach vorne und spreizte meine Beine mit den Füßen, so dass mein Arsch sich richtig öffnete. „So liebe ich das. Die geile Arschfotze schön weit auf!“ Ich spürte seine pralle Eichel an meiner Rosette und dann merkte ich, wie er langsam in mich eindrang. „Mein Gott, hast du ein enges Arschloch!“ stöhnte Robert „Dich muss ich ja richtig aufbohren.“ Dann spürte ich seinen harten Prügel tief in meinem Arsch – er füllte mich total aus und ich konnte nicht anders als meinen Hintern bewegen. Das war das Signal für Robert. „Na, da will es jetzt aber einer wissen.

Ok, du geiles Stück, ich habe dich gewarnt!“ Robert zog seinen Schwanz bis zur Eichel wieder raus und stieß diesmal etwas schneller und heftiger zu. „Ooooh ja, so brauch ich das!“ „Du dreckige kleine Schlampe, du bekommst jetzt was du brauchst!“ Robert schlug heftig auf meine Arschbacken und fing an mich richtig geil in den Arsch zu ficken. Ich konnte nicht sagen, was ich mehr genoss; den leichten Schmerz der Schläge oder seinen harten Schwanz in meiner Rosette. Ich musste seine harten, fordernden Stöße mit meinen Händen abfangen! „Ja, besorg´s mir!“ Ich konnte gar nicht genug bekommen!

Dann zog Robert seinen harten, zuckenden Schwanz aus meinem Arsch und mit einem lauten Schrei spritzte er mir seinen ganzen heißen Saft auf meinen Hintern. „Du bist echt der Hammer, Baby!“ keuchte er. „Das müssen wir unbedingt wiederholen“, sagte ich. „Zeit genug haben wir ja!“