Sekt de Luxe – Natursekt

Ich hatte Frank im Internet kennengelernt. Wir waren uns auf einer Singlebörse begegnet und hatten festgestellt, dass wir auf der gleichen Wellenlänge waren.

Nachdem wir eine ganze Zeit per Mail in Kontakt waren und auch mal telefoniert hatten entschieden wir uns, mal live in die Augen zu schauen. Tja, und jetzt saßen wir hier gemeinsam beim Italiener und aßen zu Abend.

 

 

Frank war ein Bild von einem Mann, groß und attraktiv und ich fühlte mich sofort zu ihm hingezogen. Den würde ich heute Abend nicht allein nach Hause gehenlassen! „Du siehst wirklich toll aus!“ Ich schien ihm also auch zu gefallen. Na, das war doch ein guter Anfang!

„Sag mal, hast du Lust nach dem Dessert noch was zu unternehmen?“ fragte Frank mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Lippen, von denen ich mir vorstellen konnte, dass sie wunderbar küssen konnten. „Was willst du denn unternehmen? Wollen wir noch was trinken gehen? Oder an was hattest du gedacht?“ „Na, vielleicht nehmen wir noch einen Sekt bei mir zu Hause? Was hältst du davon?“ Mein Herz machte einen Sprung und zwischen meinen Beinen fing es direkt an, zu kribbeln. Natürlich wollte ich einen Sekt bei ihm zu Hause. Und ich würde alles tun, damit es nicht bei dem Sekt blieb.

Nachdem Frank – ganz Gentleman – für uns beide gezahlt hatte, stiegen wir in ein Taxi und Frank nannte dem Fahrer eine Adresse in einer guten Wohngegend. Ich lehnte mich in die Polster und genoss den Abend.

Während der Fahrt fuhren Franks Finger meine Oberschenkel hoch unter meinen Rock. Sie strichen über den Abschluss meiner halterlosen Strümpfe und gingen dann weiter nach oben, bis an meinem Slip angekommen waren. Ich spreizte die Beine einladend und seine Finger schoben meinen Slip auf die Seite und liebkosten meine Klit und meine mittlerweile feuchte Spalte. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, damit der Taxifahrer nichts mitbekam.

Nach einer kurzen Fahrt, die mich erst richtig geil gemacht hatte, kamen wir an Franks Wohnung an. Schon im Treppenhaus küsste Frank mich leidenschaftlich und steckte mir die Finger in meine feuchte, zuckende Möse. „Wow, du gehst aber ganz schön ran!“ keuchte ich. „Ich dachte, wir trinken erst noch einen Sekt zusammen und machen es uns dann gemütlich!?“ „Na, den Sekt, den kannst du sofort haben“, grinste Frank und schloss die Tür auf. Im Flur drückte er mich auf die Knie und machte seine Hose auf. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich entgegen. „Na, was hältst du von einem Schluck Sekt, meine geile Kleine?“ Jetzt erst verstand ich, was Frank meinte. Meine Augen weiteten sich, denn ich hatte noch keine Erfahrungen mit den feuchten Spielchen gemacht. Frank sah mein Entsetzen gepaart mit Neugierde und absoluter Geilheit. Er schob mich in sein Bad – wobei es sich wohl eher um einen Wellnesstempel handelte. Er riss mir das Kleid förmlich vom Leib und drückte mich wieder auf die Knie. „Mach dein Maul für mich auf!“ seine Stimme klang so, als würde er keinen Widerspruch dulden. Ich öffnete willig meinen Mund und hoffte, dass er nicht alles auf einmal von mir verlangen würde.

Aber ich hatte mir völlig unnötig Gedanken gemacht. Er schob mir seinen harten Schwanz tief in den Mund. „Saug schön die Eichel, du kleines geiles Luder. Den ganzen Abend hast du mich schon geil gemacht. Jetzt wirst du das Versprechen, das mir deine Augen und deine Möse gegeben haben einlösen.“ Er hielt meinen Kopf fest und stieß seinen harten, pochenden Stab tief in meinen Rachen. Ich merkte, wie mir der Saft aus der zuckenden Möse lief. Frank stöhnte und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Er riss mir den BH vom Leib und ging einen großen Schritt zurück. Dann ließ er seinen goldenen Saft über meine Brüste laufen. „Ah, das sieht so geil aus!“ Der Strahl traf meine harten Nippel, was mich richtig geil machte.

Frank zog mich hoch und setzte mich auf den Rand einer großen, runden Badewanne. Er kniete sich vor mich, spreizte meine Beine und begann meine Möse mit seiner Zunge zu bearbeiten. Er leckte mich nach allen Regeln der Kunst, massierte mit der Zunge meinen Kitzler und leckte meinen Saft tief aus der Pussy.

„Oh mein geiles Luder, ich will deinen Saft schmecken.“ Er schaute hoch. „Ich will deinen Sekt! Lass ihn einfach laufen!“

„Das kann ich nicht!“ „Doch, mein geiles Stück, das kannst du. Wetten?“ Mit diesen Worten stieß er zwei Finger in meine immer noch nasse Pussy.

Ich konnte gar nicht anders, als meine Beine weit zu spreizen. Frank stieß mit den Fingern tief in meine nasse Möse und massierte meine Blase. Mit der anderen Hand zwirbelte er meine harten, von seinem Saft immer noch feuchten, Nippel. Ich spürte nur absolute Geilheit, vergaß alles um mich herum. Aber trotzdem war da immer noch etwas, was mich davon abhielt, mich einfach gehenzulassen und Franks Wunsch nach meinem Sekt nachzukommen. „Du geiles Stück! Wollen wir doch mal sehen, wie dir das gefällt.“ Ich spürte, wie Frank meinen Kitzler zuerst mit seiner Zunge massierte und dann heftig in seinen Mund sog. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Eine Welle von Geilheit erfasste mich und ich spürte, wie sich die Schleusen in meiner feuchten Pussy öffneten. „Lass es laufen, du geiles Stück! Ich spüre doch, dass du pissen willst! Na komm, ich will deinen goldenen Saft schmecken!“ Mit einem Schrei ließ ich mich einfach gehen und der Strahl traf Frank in den Mund. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, zu schreien und zu pinkeln. „Ja! Ja! Ja! Du schmeckst so geil!!!“ Frank war begeistert. Nachdem mein Körper aufgehört hatte zu zittern und der Strom versiegt war, leckte er meine nasse Muschi genussvoll trocken. „Ich habe doch gewusst, dass du ein kleines geiles Luder bist.“ grinste er. „Ich hoffe der Natursekt hat dir hat das genauso gefallen wie mir?“ Ich konnte noch nicht sprechen, aber ich nickte. Frank zog mich vom Badewannenrand hoch „Dann wollen wir mal sehen, was wir so im Schlafzimmer noch anstellen können. Auf zur zweiten Runde!“ zwinkerte er und ich folgte ihm willig.

Zwei süße Lesben verwöhnen sich gegenseitig

Lesben verwöhnen sich und lecken einander die Muschis

Muschi lecken beim Lesbensex

„Wow, wenn ich mir die Aussicht so anschaue, dann würde ich sagen – alles richtig gemacht!“ meine Freundin Sandra stand auf dem Balkon unseres Hotelzimmers und streckte die Arme aus.

„Und die Partymeile ist nur ein paar Minuten entfernt. Wir werden es richtig krachen lassen. Schließlich können wir auch ohne Männer Spaß haben.“

 

Mein Freund hatte sich vor einigen Wochen wegen einer anderen Frau von mir getrennt und ich war noch in einem ziemlichen Tief, als Sandra den Vorschlag machte eine Woche gemeinsam Partyurlaub zu machen, um auf andere Gedanken zu

kommen. „Guck nicht so! Du wirst sehen, am Ende der Woche hast du deinen Silvio vergessen und es geht dir blendend!“ Sandra war ein Energiebündel und riss jeden mit, der sich ihr in den Weg stellte. „Los, wir packen aus und dann geht’s erst mal an den Strand. Wir suchen uns ein paar hübsche Boys für heute Abend aus.“ „Das musst du gerade sagen! Du bist doch von uns beiden der überzeugte Single“, konterte ich. Aber wenn ich ehrlich war, freute ich mich auf die Tage mit Sandra. Sie würde schon dafür sorgen, dass ich nicht auf trübe Gedanken kam. Und so lagen wir keine Stunde später am Strand in der Sonne und hielten nach knackigen Jungs Ausschau. Am Abend wollten wir schauen, wo man hier am besten feiern konnte.

Nach dem Abendessen machten wir uns auf den Weg auf die Partymeile. Aber wir waren beide noch ziemlich geschafft von der Abreise und entschieden uns nach dem Spaziergang für einen gemütlichen Abend auf dem Hotelzimmer. Bald lagen wir auf dem großen Doppelbett und schauten gemeinsam fern. Ich konnte allerdings nicht richtig abschalten und fing wieder an über Silvio zu sprechen, was mich natürlich runterzog. Sandra nahm mich in den Arm und sagte: „Jetzt versuch doch einfach mal, an was anderes zu denken! Der Typ ist doch Geschichte! Du hast was Besseres verdient!“ Ich weiß nicht mehr genau, wie es anfing, aber plötzlich spürte ich Sandras Finger auf meiner nackten Haut. Ich schaute sie erschrocken an. Aber sie nickte nur und zog mir das Top über den Kopf.

„Weißt du eigentlich, dass ich das schon lange mal machen wollte?“ Sandras Fingerspitzen strichen über meine Nippel, die sich sofort aufrichteten. Ich spürte ein wohlig-geiles Kribbeln zwischen den Beinen. Sandra senkte den Kopf und ich spürte, wie sie mit der Zungenspitze an meinen Nippeln spielte und wie sie anfing zärtlich daran zu saugen. Ich stöhnte leise auf und meine Hände fingen wie von allein an Sandras Körper zu liebkosen. Vorsichtig massierte ich ihre Brüste durch ihr Top und Sandra schob sich mir entgegen. Es fühlte sich toll an, wie sich ihre Brustwarzen hart wurden. Ich schob meine Hände unter ihr Top. „Ja, das ist geil, meine Süße!“ stöhnte Sandra und zog dann ihr Top aus. Wir schmiegten unsere Oberkörper aneinander und ich konnte Sandras harte Nippel an meinen Brüsten fühlen.

Ihre Hände wanderten über meinen Bauch, während sie mir in die Augen schaute und anfing mich zu küssen. „Oh Gott, was tue ich eigentlich hier“, das dachte ich noch, bevor mich die Geilheit von Sandra einfing und meine Zunge anfing mit ihrer zu spielen. Ich spürte, wie Sandras Hände über meinen Bauch wanderten und zwischen meinen Beinen ankamen. Ich spreizte meine Beine und schob mein Becken ein wenig nach oben, damit Sandras Finger ihren Weg fanden. Ich stöhnte auf, als Sandras Finger meinen Kitzler berührten. „Oh meine Süße, das scheint dir zu gefallen. Du bist ja schon ganz nass!“ „Sandra“, stöhnte ich. „Ich habe das noch nie gemacht.“ „Ach, Süße, lass dich einfach gehen. Denk nicht darüber nach. Ich bin total geil auf dich.“ Mit diesen Worten schob sie mir ihre Finger in meine feuchte Möse.

Ich senkte meinen Kopf und meine Lippen fanden ihre dicken, harten Nippel, die ich gierig zu saugen begann. „Oh ja, hör nicht auf! Das fühlt sich geil an.“ Es machte mich total geil, Sandras Nippel zu saugen und zu bemerken, wie sehr sie es genoss. Sandra fuhr mit ihrer Zunge über meinen Bauch und landete an meinem geschwollenen, dicken Kitzler und massierte ihn mit der Zungenspitze so geil, dass ich laut aufstöhnte. „Oh ja, das ist geil. Leck mich!“ feuerte ich Sandra an. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und zog meine Schamlippen weit auseinander. Ich spreizte die Beine so weit wie möglich. Ich wollte nur noch eins – richtig geil geleckt werden! „Ja, mach es mir, Baby! Ich bin total geil auf dich!“ In diesem Moment stieß Sandra ihre Zunge tief in meine Pussy.

„Uuuuhhh ist das geil! Tiefer….! Mehr….!“ Ich zog Sandra auf mein Gesicht und zum ersten Mal in meinem Leben schmeckte ich eine nasse Möse. Es schmeckte herrlich und das sagte ich Sandra auch. Ich saugte an ihren Schamlippen und schleckte den ganzen Mösensaft, der ihr aus der Pussy lief, auf. „Du schmeckst so geil“, stöhnte ich und stieß ihr drei Finger in die Muschi, denn ich wollte sie richtig geil mit den Fingern ficken. „Ich werde es dir richtig besorgen, Süße“, ich hörte, wie Sandra einen Vibrator anschaltete und dann spürte ich die Vibration an meiner Klitoris. „Stoß ihn rein, Baby. Besorg es mir richtig geil. Ich will kommen. Ich will, dass du es mir machst!“ Ich hob mein Becken an, damit Sandra den Vibrator tief hinein stossen konnte; gleichzeitig fickte ich sie mit meinen Fingern und ihr Mösensaft lief mir die Finger hinunter.

„Du machst das so geil, Baby! Ich komm gleich!“ Sandra stieß den Vibrator immer tiefer und schneller in meine Möse. Ich nahm noch einen Finger dazu und dann kamen wir beide gleichzeitig! Wir stöhnten und unsere Körper zuckten vor lauter Geilheit. Ein paar Minuten später lag ich in Sandras Arm. „Es war so geil, Baby! Das sollten wir öfter machen!“ „Auf jeden Fall meine Süße! Ich habe dir doch versprochen, dass du nach dieser Woche deinen blöden Ex-Freund vergessen haben wirst!“ Sie zog mich an sich und zwinkerte mir zu. Jetzt wusste ich auch, wie sie das gemeint hatte. Aber ich konnte gut damit leben!

Das erste Mal in den Arsch gefickt

Mein erster Arsch Fick mit einem Mann

Der erste Arschfick

Jetzt kannte ich Robert schon einige Zeit. Wir hatten gechattet und telefoniert. Wir verstanden uns gut und hatten virtuell viel Spaß miteinander. Dieses Wochenende wollte ich Robert endlich kennenlernen. Er hatte mich eingeladen und wir wollten ein tolles Wochenende miteinander verbringen. Am Samstag setzte ich mich nach der Arbeit ins Auto und fuhr zu Robert. Er hatte mir per SMS geschrieben, wie sehr er sich auf mich freut und dass er schon einen Tisch in einem tollen Restaurant reserviert hatte.

 

Er dachte wirklich an alles! Nach zwei Stunden Bahnfahrt kam ich am Bahnhof an, wo Robert mich schon erwartete. Bei ihm zuhause angekommen nahm er mir meine Taschen ab und brachte sie ins Schlafzimmer. „Du willst doch sicher erst mal duschen, oder?“ zwinkerte Robert mir zu. „Oh ja, duschen wäre super!“ sagte ich. „Vielleicht darf ich dir beim einseifen ja sogar ein bisschen helfen“, schlug Robert vor. Auch wenn wir uns gerade zum ersten Mal gesehen haben, fand ich den Vorschlag sehr prickelnd, denn schließlich sah Robert gut aus und ich hatte schon lange keinen guten Sex mehr gehabt. „Dann zeig mir mal, wo das Badezimmer ist“, gurrte ich. Robert nahm mich an die Hand und führte  mich in sein Badezimmer.

Das Badezimmer war sehr groß und hatte neben einer freistehenden Badewanne auch eine große Dusche, unter der locker zwei Personen Platz haben. Robert begann mich langsam auszuziehen. „Weißt du eigentlich, was für einen tollen Körper du hast? Dein Arsch macht mich wahnsinnig!“ sagte er zwischen zwei leidenschaftlichen Küssen und legte seine Hände auf mein Hinterteil. Ich war bis jetzt immer der Meinung gewesen mein Hintern sei ein bisschen zu groß geraten; aber Robert schien er zu gefallen. Er massierte meine Pobacken und flüsterte mir dabei immer wieder ins Ohr, wie geil er meinen Po finde. Das musste er mir allerdings nicht ins Ohr flüstern.

Ich konnte seinen harten Schwanz durch seine Hose fühlen. „Wow“, dachte ich „ein kleiner Pofetischist!“ Langsam zog Robert auch aus. Ein toller Körper! Und was für ein Prachtstück er da zwischen seinen Beinen hatte! Ich bekam totale Lust darauf seinen Prügel zu spüren. Robert zog mich unter die Dusche. Das warme Wasser war herrlich! Robert begann mich einzuseifen. Er schob mich gegen die Wand, so dass ich ein wenig nach vorne fiel und mich mit den Händen abstützen musste. Dann spürte ich seine Hände auf meinem Rücken. Er griff nach vorne und massierte meine Brüste. „Hey, Sweetheart, du bist aber auch schon richtig geil“, flüsterte er und zwirbelte meine Nippel mit Daumen und Zeigefinger.

Ich schloss die Augen und beugte mich leicht ein wenig weiter nach vorne, so dass ich ihm meinen Hintern leicht entgegenstreckte, um seinen harten Schwanz zu fühlen. „Dich lässt das aber auch nicht kalt“, erwiderte ich. „Oh, nein Baby, vor allen Dingen dein Prachtarsch nicht. Ich stehe auf schöne Ärsche“, mit diesen Worten nahm Robert meine Pobacken in die Hände und begann sie kräftig zu massieren. Ich spürte wie er die Pobacken ein wenig auseinander zog und mit einem Finger durch die Pospalte ging. „Aaaah“, was für ein geiles Gefühl. „ja, mach weiter!“ Davon konnte ich nicht genug bekommen. „Aber gerne“, Robert ging in die Hocke und begann mit der Zunge meine Rosette zu verwöhnen.

Ich spürte seine Zungenspitze, wie sie langsam ein wenig eindrang. Gleichzeitig fühlte ich seine Finger an meinem Kitzler. „Oh Gott, ist das geil. Hör bitte nicht auf!“ Robert schob seine Zungenspitze in mein Poloch und seine Finger in meine feuchte Möse. „Du hast echt den geilsten Arsch der Welt!“ Robert kam wieder hoch und ich konnte seinen harten Prügel an meinem Arsch fühlen. „Wie gerne würde ich deinen Hintern jetzt mal so richtig durchficken.“ hörte ich ihn stöhnen. Dann fühlte ich einen kurzen Schmerz. Robert hatte mir mit der flachen Hand auf die Arschbacke gehauen.

„Hey!“ wehrte ich mich spielerisch und schob den Po ein bisschen hin und her, aber Robert bemerkte, dass es mich eigentlich geil machte. „Hör auf mit deinem Prachtarsch vor mir rumzuwackeln! Das macht mich total an! Ich kann für nichts garantieren!“ stöhnte Robert. Aber ich rieb weiter meinen Arsch an seiner harten Latte. „Das hast du nicht anders gewollt!“ Und schon spürte ich seine Finger in meiner Rosette. „Na, du geiles Luder? Wie fühlt sich das an? Wer mich so aufgeilt muss auch die Konsequenzen tragen. Gib´s zu du willst in den Arsch gefickt werden.“ „Dann mach doch endlich!“ forderte ich ihn auf.

„Du geiles Stück, das kannst du haben!“ Robert drückte mich noch ein Stück weiter nach vorne und spreizte meine Beine mit den Füßen, so dass mein Arsch sich richtig öffnete. „So liebe ich das. Die geile Arschfotze schön weit auf!“ Ich spürte seine pralle Eichel an meiner Rosette und dann merkte ich, wie er langsam in mich eindrang. „Mein Gott, hast du ein enges Arschloch!“ stöhnte Robert „Dich muss ich ja richtig aufbohren.“ Dann spürte ich seinen harten Prügel tief in meinem Arsch – er füllte mich total aus und ich konnte nicht anders als meinen Hintern bewegen. Das war das Signal für Robert. „Na, da will es jetzt aber einer wissen.

Ok, du geiles Stück, ich habe dich gewarnt!“ Robert zog seinen Schwanz bis zur Eichel wieder raus und stieß diesmal etwas schneller und heftiger zu. „Ooooh ja, so brauch ich das!“ „Du dreckige kleine Schlampe, du bekommst jetzt was du brauchst!“ Robert schlug heftig auf meine Arschbacken und fing an mich richtig geil in den Arsch zu ficken. Ich konnte nicht sagen, was ich mehr genoss; den leichten Schmerz der Schläge oder seinen harten Schwanz in meiner Rosette. Ich musste seine harten, fordernden Stöße mit meinen Händen abfangen! „Ja, besorg´s mir!“ Ich konnte gar nicht genug bekommen!

Dann zog Robert seinen harten, zuckenden Schwanz aus meinem Arsch und mit einem lauten Schrei spritzte er mir seinen ganzen heißen Saft auf meinen Hintern. „Du bist echt der Hammer, Baby!“ keuchte er. „Das müssen wir unbedingt wiederholen“, sagte ich. „Zeit genug haben wir ja!“

Auf der Party geil gefickt

partyfickAls ich auf das Haus zuging, in dem Lena wohnte, konnte ich die Musik schon von weitem hören.

Wow, da ging wohl schon richtig zur Sache! Na ja, ich hatte meinen 18. Geburtstag vor einem halben Jahr ja auch gebührend gefeiert.

Aber die Party bei Lena sollte alles übertreffen. Sie hatte eine Menge Leute eingeladen und ihre Eltern waren nicht zuhause. Sie machten dieses Wochenende einen Kurzurlaub nach Italien. Sturmfreie Bude! Und das Wetter spielte auch noch mit.

Es war ein toller Sommertag gewesen und ich freute mich schon darauf, im Garten am und im Pool zu feiern. Herrliche Aussichten!

Ich hatte mich extra in Schale geschmissen. Mein hautenges Kleid brachte meine Figur gut zur Geltung. Auf Unterwäsche hatte ich verzichtet – es war eh zu warm und die würde sich unter dem Kleid nur abzeichnen.

Ich ging durch den Garten auf das Grundstück und sah, dass Lena mit ein paar Leuten noch mit dem Vorbereitungen beschäftigt war. „Hey, Leute, kann ich euch irgendwie helfen?“ begrüßte ich die Anwesenden. „Hey, Sonja, schön, dass du da bist. Du kannst im Keller die Getränke holen. Daniel ist auch schon unten!“ rief mir Lena zu.

Ich stellte meine Tasche in der Küche ab und ging in den Keller. Dort traf ich auf Daniel, einen äußerst attraktiven Kerl, der mit seinen 23 schon ein bisschen älter war als die übrigen Gäste, die ich so kannte. „Wow, das ist ja mal ein heißer Fummel“, ihm fielen die Augen fast aus dem Kopf.

„Na, du musst es ja wissen!“ Frotzelte ich.

„Wenn ich dich so anschaue, dann wird es mir ja noch heißer, als es eh schon ist. Und ich muss sagen, da tut sich sofort was in der Hose!“

„Für die Hitze kann ich nichts, aber bei dem anderen kann ich dir helfen!“ flirtete ich und griff ihm zwischen die Beine. „Du gehst aber ran! Da kann ich ja gar nicht widerstehen“, sagte er und griff mir an die Brüste. „Geile Titten und die Nippel sind schon schön hart!“ „Na, bei dir ist aber auch schon was richtig hart“, konterte ich und ging in die Hocke. Dabei schob sich mein Kleid fast bis zu meinen Hüften hoch. Ich öffnete den Gürtel, zog den Reißverschluss seiner Hose herunter und holte seine Prachtlatte aus der Hose. „Mein Gott“, dachte ich, „was für ein geiles Teil!“ Ich begann sofort mit der Zunge seine pralle Eichel zu schlecken und hörte, wie er aufstöhnte. Das schien ihm ja zu gefallen! Angespornt durch sein Stöhnen spielte ich mit der Zungenspitze an seinem kleinen, geilen Spritzloch und holte mir die ersten Tropfen aus seinem harten Schwanz. „Du schmeckst so geil!“ Ich nahm seine pralle Eichel zwischen die Lippen und fing langsam an zu saugen. Dabei streifte ich seine Hose ganz nach unten, damit ich mit meinen Händen seine Eier massieren konnte. „Oh Gott, machst du das gut, Baby. Ja, saug ihn schön!“ Daniel fasste mir in die Haare und hielt meinen Kopf fest. Ich nahm die Hände von seinem dicken Prügel und er stieß langsam tief in meinen Mund. Ich konnte seine Eichel an meinem Rachen fühlen. Auch wenn ich leicht würgen musste, machte mich das Ganze so geil, dass meine Finger zwischen meine Beine wanderten und anfingen meinen Kitzler zu massieren. „Na, du geiles Stück, das macht dich auch heiß, was?“ Ich schaute ihn an. Nicken konnte ich nicht, weil sein Schwanz tief in meiner Kehle steckte. Daniel zog ihn raus und stieß wieder zu. „Du geile Drecksau, ich werde dir jetzt erst mal schön dein Maul ficken, bevor ich mich um deine feuchte Möse kümmere!“

Meine Finger wanderten jetzt von meinem Kitzler in meine feuchte Spalte. Gott machte der Fick mich geil! Daniel zog mich an den Haaren nach oben und stieß mir seine Zunge in den Mund. „Du bist ein Luder ganz nach meinem Geschmack“, damit setzte er mich auf die Waschmaschine, spreizte meine Beine. „Du trägst ja gar kein Höschen, du Flittchen“, mit diesen Worten zog er meine Schamlippen auseinander und begann mit der Zunge meinen Kitzler zu massieren. Ich lehnte mich seufzend nach hinten und genoss seine flinke Zunge, die er gekonnte über meinen Kitzler tanzen ließ. Mit den Händen schob Daniel mein Kleid so hoch, dass meine Brüste freilagen und er meine Nippel mit Daumen und Zeigefinger zwirbeln konnte. Ich stöhnte laut auf, was dazu führte, dass er noch fester zupackte und meine Titten massierte. Der leichte Schmerz machte mich nur noch geiler. „Fick mich! Ich brauche es jetzt!“ Stöhnte ich.

Daniel kam hoch, grinste mich an und sagte: „Dein Wunsch ist mir Befehl, du geiles Luder!“ Ich spürte seine pochende Eichel an meiner Spalte. Und mit einem Ruck stieß Daniel in meine zuckende Möse. Er umfasste meine Arschbacken und stieß immer heftiger zu. Dabei saugte er meine Nippel, dass mir Hören und Sehen verging.

Daniel stöhnte und atmete immer schwerer und fickte mich immer schneller. „Wow, du hast so eine feuchte, enge Muschi.“ Dann zog er seinen harten, zuckenden Schwanz aus meiner Muschi und wichste ihn. Mit einem unterdrückten Schrei kam er und spritzte die ganze Ladung auf meinen Bauch und meine Titten. „Wow, war das geil! Aber wir sollten jetzt nach oben gehen. Die anderen wollen doch schließlich ihre Getränke.“ zwinkerte er mir zu.

Ich wischte seinen Saft von meinem Bauch, zog das Kleid nach unten und stieg von der Waschmaschine.

„Aber wenn später noch Getränke gebraucht werden, dann sollten wir die gemeinsam holen, was meinst du?“, fragte Daniel und zwinkerte mir zu.

„Also, ich bin immer bereit für eine zweite Runde!” Antwortete ich, schaute über meine Schulter und ging nach oben.

Als wir oben ankamen, war die Party schon voll im Gange. Wir stellten die Getränke ab und stürzten uns ins Getümmel, wobei Daniel immer wieder in meiner Nähe war und wie zufällig, meine Titten oder meinen Arsch berührte. Die Geburtstagsparty dauerte noch bis tief in die Nacht und wir sind noch einige Male im Keller gewesen, um Nachschub für die Bar zu holen! Mann wurde ich geil gefickt!

Reife Hausfrau beim ersten Sexdate

Mein erstes Mal mit einem fremden Mann

reife hausfrauIch will euch einmal eine kleine Geschichte erzählen, die sich auch wirklich so zugetragen hat. Ich will euch erzählen, wie ich zu meinem ersten Sexdate kam. Aber erst einmal will ich euch ein wenig von mir berichten.

Ich bin die Miriam. Ich bin 39 Jahre alt. Ich habe zwei wundervolle Kinder und bin seit 10 Jahren verheiratet. Ich arbeite bei einem Lebensmitteldiscounter und sitze dort den ganzen Tag an der Kasse.

 

Ich muss auch gleich dazu sagen, dass ich meinen Mann und meine Kinder wirklich sehr liebe. Aber das ist ein anderes Thema und das gehört nicht hier rein.

Es fing alles damit an, dass ich, wie immer, an der Kasse sitze und die Waren der Kunde abkassiere. Ich habe schon lange mitbekommen, dass immer, wenn ich Dienst habe ein Mann in den Laden kommt und einkauft. Er hat mir auch immer verführerische Blicke zugeworfen. Ich habe mich immer irgendwie geschmeichelt gefühlt. Wie er mich angesehen hatte, war einfach wundervoll. Ich habe immer so etwas wie Schmetterlinge im Bauch gespürt. Dieses Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr. Aber ich habe nie etwas gemacht. Immerhin bin ich verheiratet.

Doch dann ist an dem einen Samstagabend kurz vor Feierabend etwas passiert, damit hätte ich auf keinen Fall gerechnet. Er war wieder bei mir an der Kasse. Er hatte seine Ware bezahlt und hat mir einen kleinen Zettel zugeschoben. Auf diesem Stand seine Telefonnummer. Er meinte nur zu mir, dass ich mich melde soll, wenn ich Feierabend habe und ich noch etwas unternehmen möchte. Dass gerade an dem Tag der Mann mich ansprach, verwunderte mich. Mein Mann war mit unseren Kindern über das Wochenende zu seinen Eltern gefahren.

Da ich arbeiten musste, konnte ich nicht mit. Als der Laden schloss, griff ich in meine Tasche und fand den Zettel wieder. Ich hatte ihn schon total vergessen. Als ich die Nummer sah, bekam ich auf einmal wieder dieses Kribbeln im Bauch. Ich dachte mir, wenn ich jetzt nicht anrufe und herausfinde, was er von mir will, werde ich es wohl nie tun. Also rief ich an. Wir verabredeten uns in einem Café gleich in der Nähe. Er sah wirklich wunderbar aus. Ich war hin und weg. Ich weiß nicht, warum, aber dieser Mann zog, mich einfach magisch an. Wir haben bestimmt 3 Stunden gesessen und uns unterhalten.

Irgendwann wollte er von mir wissen, wie alt ich bin. Ich sagte es ihm und wollte genau das Gleiche von ihm wissen. Ich war vollkommen verdutzt. Er war 15 Jahre jünger als ich. Ich hatte noch nie in meinem Leben etwas mit einem jüngeren Mann. Ich stand und stehe auch heute noch auf ältere und reifere Männer. Aber irgendwie war er von seinem Verhalten her viel reifer, als er war. Als er mich fragte, ob es schlimm ist, dass er so viele Jahre jünger ist als ich, schüttelte ich mit meinem Kopf. Sein Grinsen wurde immer breiter und er sagte mir, dass er auf reifere Frauen steht. Er machte mir noch das eine oder andere Kompliment über meine Figur, meine Augen und eigentlich über alles an mir.

Ich fühlte mich echt gut. Das alles hat schon lange kein Mann mehr zu mir gesagt. Nachdem wir zahlten und ich gerade nach Hause gehen wollte, fragte er mich, ob ich nicht Lust habe mit zu ihm zu kommen. Dass mein Mann und meine Kinder nicht zu Hause waren, hatte ich ihm gesagt. Allerdings nur beiläufig. Er muss es sich gemerkt haben und ergriff die Initiative. Ich ließ mich von ihm überreden. Ich war einfach viel zu hin und weg von dem Mann. Als wir bei ihm ankamen, setzten wir uns auf seine Couch. Er öffnete eine Flasche Rotwein und wir unterhielten und weiter.

Doch dann kam er immer näher. Er setzte mir meine Brille ab und gab mir einen liebevollen und zärtlichen Kuss auf meinen Mund. Am Anfang war ich erschrocken und zuckte ein wenig zurück. Doch mit seiner Hand hielt er mir meinen Kopf fest. Seine Hand an meinem Kopf bewegte mich dazu, dass ich meinen Mund leicht öffnete. Sofort schob er seine Zunge hinein. Wir küssten uns immer heftiger und heftiger. Ich weiß nicht mehr wie lange. Es war einfach wundervoll. Seine eine freie Hand bewegte sich langsam von meinem Bauch zu meinen Brüsten hinauf.

Mein Kleid knöpfte er auf und streichelte mir über meine Brust. Einen BH trug ich nicht. Das brauche ich auch nicht. Denn so groß sind meine Brüste auch nicht. Sie sind eher klein und niedlich. Genau das muss ihn scharfgemacht machen. Er streichelte mir zärtlich über meine Nippel. Sie wurden immer härter und ich immer heißer auf ihn. Es dauerte nicht lange und ich wollte mehr. Ich streichelte mit meiner Hand über seine Hose und bemerkte sofort, wie hart und groß sein Schwanz war. Genau von so einem Prügel hatte ich schon immer geträumt. Er war echt riesig.

Er öffnete seine Hose und fuhr mit einer Hand hinein. Ich umschloss seinen Schwanz und begann zu wichsen. Ich weiß noch genau, wie er leicht dabei stöhnte. Doch ich wollte den Prügel von ihm nicht einfach nur mit der Hand spüren. Ich wollte ihn auch schmecken. Ich beugte mich nach unten, zog seine Hose komplett aus und nahm ihn in den Mund. Ich liebe es zu blasen und diesen Schwanz habe ich besonders gerne geblasen. Ich saugte und lutschte immer heftiger. Bei seinem Gestöhne dachte ich schon, dass er jeden Moment kommen würde.

Zum Glück konnte er sich zusammenreisen und kam nicht. Er zog mich zu sich hoch, streifte mir mein Kleid herunter und zog mich vollkommen aus. Er legte mich auf den Boden und schon seinen Schwanz langsam in meine Möse. Da ich schon extrem geil war, war ich auch extrem nass. Er hatte keine Probleme in mich zu kommen, ob wohl das Teil extrem groß und lang war. Er bewegte sich am Anfang nur langsam und wurde dann immer schneller. Er fickte mir förmlich das Hirn aus dem Schädel. Ich bekam einen Höhepunkt nach dem anderen und war am Ende total fertig.

Aber er war es auch. Ich blieb die ganze Nacht bei ihm und habe bei ihm im Schlafzimmer neben ihm geschlafen. Am nächsten Morgen, als ich wach wurde, hatte ich ein sehr schlechtes Gewissen. Ich hatte meinen Mann getrogen. Ich zog mich an und ging. Seine Nummer hatte ich ihm dagelassen. Ich konnte ihn somit nie mehr anrufen. Ich wollte ihn vergessen. Aber diese eine Nacht mit ihm zusammen werde ich nie mehr vergessen. Die war einfach wunderbar. Gesehen habe ich ihn nie mehr. Er kaufte nicht mehr in dem Laden ein. Ich habe keine Ahnung, was aus ihm geworden ist. Er hat bestimmt eine Frau in seinem Alter gefunden und ist jetzt glücklich mit ihr. Meinem Mann habe ich nie etwas davon erzählt. Das werde ich wohl auch nie tun. Dieses kleine aber verdammt geile Geheimnis behalte ich für mich.