Zwei süße Lesben verwöhnen sich gegenseitig

Lesben verwöhnen sich und lecken einander die Muschis

Muschi lecken beim Lesbensex

„Wow, wenn ich mir die Aussicht so anschaue, dann würde ich sagen – alles richtig gemacht!“ meine Freundin Sandra stand auf dem Balkon unseres Hotelzimmers und streckte die Arme aus.

„Und die Partymeile ist nur ein paar Minuten entfernt. Wir werden es richtig krachen lassen. Schließlich können wir auch ohne Männer Spaß haben.“

 

Mein Freund hatte sich vor einigen Wochen wegen einer anderen Frau von mir getrennt und ich war noch in einem ziemlichen Tief, als Sandra den Vorschlag machte eine Woche gemeinsam Partyurlaub zu machen, um auf andere Gedanken zu

kommen. „Guck nicht so! Du wirst sehen, am Ende der Woche hast du deinen Silvio vergessen und es geht dir blendend!“ Sandra war ein Energiebündel und riss jeden mit, der sich ihr in den Weg stellte. „Los, wir packen aus und dann geht’s erst mal an den Strand. Wir suchen uns ein paar hübsche Boys für heute Abend aus.“ „Das musst du gerade sagen! Du bist doch von uns beiden der überzeugte Single“, konterte ich. Aber wenn ich ehrlich war, freute ich mich auf die Tage mit Sandra. Sie würde schon dafür sorgen, dass ich nicht auf trübe Gedanken kam. Und so lagen wir keine Stunde später am Strand in der Sonne und hielten nach knackigen Jungs Ausschau. Am Abend wollten wir schauen, wo man hier am besten feiern konnte.

Nach dem Abendessen machten wir uns auf den Weg auf die Partymeile. Aber wir waren beide noch ziemlich geschafft von der Abreise und entschieden uns nach dem Spaziergang für einen gemütlichen Abend auf dem Hotelzimmer. Bald lagen wir auf dem großen Doppelbett und schauten gemeinsam fern. Ich konnte allerdings nicht richtig abschalten und fing wieder an über Silvio zu sprechen, was mich natürlich runterzog. Sandra nahm mich in den Arm und sagte: „Jetzt versuch doch einfach mal, an was anderes zu denken! Der Typ ist doch Geschichte! Du hast was Besseres verdient!“ Ich weiß nicht mehr genau, wie es anfing, aber plötzlich spürte ich Sandras Finger auf meiner nackten Haut. Ich schaute sie erschrocken an. Aber sie nickte nur und zog mir das Top über den Kopf.

„Weißt du eigentlich, dass ich das schon lange mal machen wollte?“ Sandras Fingerspitzen strichen über meine Nippel, die sich sofort aufrichteten. Ich spürte ein wohlig-geiles Kribbeln zwischen den Beinen. Sandra senkte den Kopf und ich spürte, wie sie mit der Zungenspitze an meinen Nippeln spielte und wie sie anfing zärtlich daran zu saugen. Ich stöhnte leise auf und meine Hände fingen wie von allein an Sandras Körper zu liebkosen. Vorsichtig massierte ich ihre Brüste durch ihr Top und Sandra schob sich mir entgegen. Es fühlte sich toll an, wie sich ihre Brustwarzen hart wurden. Ich schob meine Hände unter ihr Top. „Ja, das ist geil, meine Süße!“ stöhnte Sandra und zog dann ihr Top aus. Wir schmiegten unsere Oberkörper aneinander und ich konnte Sandras harte Nippel an meinen Brüsten fühlen.

Ihre Hände wanderten über meinen Bauch, während sie mir in die Augen schaute und anfing mich zu küssen. „Oh Gott, was tue ich eigentlich hier“, das dachte ich noch, bevor mich die Geilheit von Sandra einfing und meine Zunge anfing mit ihrer zu spielen. Ich spürte, wie Sandras Hände über meinen Bauch wanderten und zwischen meinen Beinen ankamen. Ich spreizte meine Beine und schob mein Becken ein wenig nach oben, damit Sandras Finger ihren Weg fanden. Ich stöhnte auf, als Sandras Finger meinen Kitzler berührten. „Oh meine Süße, das scheint dir zu gefallen. Du bist ja schon ganz nass!“ „Sandra“, stöhnte ich. „Ich habe das noch nie gemacht.“ „Ach, Süße, lass dich einfach gehen. Denk nicht darüber nach. Ich bin total geil auf dich.“ Mit diesen Worten schob sie mir ihre Finger in meine feuchte Möse.

Ich senkte meinen Kopf und meine Lippen fanden ihre dicken, harten Nippel, die ich gierig zu saugen begann. „Oh ja, hör nicht auf! Das fühlt sich geil an.“ Es machte mich total geil, Sandras Nippel zu saugen und zu bemerken, wie sehr sie es genoss. Sandra fuhr mit ihrer Zunge über meinen Bauch und landete an meinem geschwollenen, dicken Kitzler und massierte ihn mit der Zungenspitze so geil, dass ich laut aufstöhnte. „Oh ja, das ist geil. Leck mich!“ feuerte ich Sandra an. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und zog meine Schamlippen weit auseinander. Ich spreizte die Beine so weit wie möglich. Ich wollte nur noch eins – richtig geil geleckt werden! „Ja, mach es mir, Baby! Ich bin total geil auf dich!“ In diesem Moment stieß Sandra ihre Zunge tief in meine Pussy.

„Uuuuhhh ist das geil! Tiefer….! Mehr….!“ Ich zog Sandra auf mein Gesicht und zum ersten Mal in meinem Leben schmeckte ich eine nasse Möse. Es schmeckte herrlich und das sagte ich Sandra auch. Ich saugte an ihren Schamlippen und schleckte den ganzen Mösensaft, der ihr aus der Pussy lief, auf. „Du schmeckst so geil“, stöhnte ich und stieß ihr drei Finger in die Muschi, denn ich wollte sie richtig geil mit den Fingern ficken. „Ich werde es dir richtig besorgen, Süße“, ich hörte, wie Sandra einen Vibrator anschaltete und dann spürte ich die Vibration an meiner Klitoris. „Stoß ihn rein, Baby. Besorg es mir richtig geil. Ich will kommen. Ich will, dass du es mir machst!“ Ich hob mein Becken an, damit Sandra den Vibrator tief hinein stossen konnte; gleichzeitig fickte ich sie mit meinen Fingern und ihr Mösensaft lief mir die Finger hinunter.

„Du machst das so geil, Baby! Ich komm gleich!“ Sandra stieß den Vibrator immer tiefer und schneller in meine Möse. Ich nahm noch einen Finger dazu und dann kamen wir beide gleichzeitig! Wir stöhnten und unsere Körper zuckten vor lauter Geilheit. Ein paar Minuten später lag ich in Sandras Arm. „Es war so geil, Baby! Das sollten wir öfter machen!“ „Auf jeden Fall meine Süße! Ich habe dir doch versprochen, dass du nach dieser Woche deinen blöden Ex-Freund vergessen haben wirst!“ Sie zog mich an sich und zwinkerte mir zu. Jetzt wusste ich auch, wie sie das gemeint hatte. Aber ich konnte gut damit leben!