Nadja, von allen begehrt

shemalesHallo ich bin Natan 21 Jahre Student, zumindest glauben das die meisten.

Natan ist ruhig zurückhaltend und etwas schüchtern, Mädchen sind interessant aber unnahbar für ihn.

Natan ist ein Einzelgänger um nicht zu sagen Außenseiter. Doch gibt es auch eine andere Seite, wenn ich für mich bin, zeige ich wer Natan wirklich ist.

Ein paar sexy Dessous, Makeup, Hair Styling und schöne Kleider verwandeln mich in Nadja. Nadja ist das Gegenteil von Natan sie ist stark, selbstsicher, selbstbewusst und offen.

Feminine Gesichtszüge, ein schlanker weiblicher Körperbau und langes Haar lassen Nadja vollends lebendig werden.In meinem Heimatort konnte ich schon ein paar sehr geile erotische Momente erleben jeweils mit älteren Männern.

Zumeist Blow Jobs und Hand Jobs und ein schöner Anal-Fick waren auch dabei. 1 ½ Jahre liegt das Geschehene zurück von dem ich hier berichten möchte. Ich bin seit 2 Monaten zuhause ausgezogen und an meinen Studienort Detmold gezogen, na ja zumindest in die Nähe, nämlich zwischen Lemgo und Detmold. Ich wohnte in einer Dachgeschoßwohnung zur Miete im 2. Stock.

Das Haus steht, mit ca. acht anderen Häusern zusammen, mitten im nichts, d.h. im Umkreis von 2km gibt es eine Hauptstraßenkreuzung und ansonsten nur Felder und Äcker. Also ab 19:30 Uhr nix mehr los, dachte ich, mmmm… da wird sich Nadja aber freuen und hier kennt mich ja auch niemand. Mit dem Bus hatte ich schon einmal die nähere Umgebung ausgekundschaftet und einen ganz passablen Sexshop in Lemgo entdeckt. Das ermöglichte mir Nadjas Kleiderschrank um ein paar sexy Accessoires zu erweitern. Ein schwarzes Lack Handtäschchen, ein neues Makeup Set mit Lippenstift, Nagellack usw., neue knappe sexy Kleider (zwei stück) rote Netzstrümpfe (in die hatte ich mich sofort verliebt) und einen roten Body mit Spagettiträgern und Strapsenhalter.

Dazu ein Paar wunderschöne schwarze Stiefel in meiner Größe, ich habe zum Glück kleine Füße (Größe 40), durfte ich mein Eigen nennen. Außerdem beschenkte ich mich selbst mit einem Vibrator von 18cm und einem dicken schwarzen Analdildo, den ich mir noch am selben Abend genussvoll einführte. Ich hatte ein paar sehr befriedigende Abende mit meinen neuen Spielzeugen, aber ich wollte mehr. Doch musste ich immer wieder an den geilen Schwanz des alten Bocks denken, der mich gefickt hatte. Auch die schönen und ausfüllenden Dildospiele am Abend konnten mir dieses Gefühl nicht wieder geben.

Also bestritt ich, also Nadja, paar nächtliche Spaziergänge durch die Nachbarschaft und die umliegenden Feldwege. Einfach schon das Tragen von Makeup, heißen Dessous und der Kleider bereiteten mir sehr wohltuende Lustgefühle. Ich fühlte mich frei und alleine der Gedanke gesehen zu werden war sehr erregend. Viele male brachte ich mich auf meinen Ausflügen zum Höhepunkt und ließ keinen Tropfen meines geilen Saftes verkommen, ich liebe Sperma und damit zu spielen. Auf dem Rückweg von meinem fünften Spaziergang sah ich, im fahlen Schein der Straßenlaterne, einen Mann vor meiner Wohnung warten.

Ich ging langsam auf ihn zu und schätzte ihn im halbdunkeln auf Anfang 50 aber noch ziemlich fit für sein Alter. Sofort begann sich etwas in meinem Spitzenslip zu regen und ich bekam eine sehr starke Erektion. Er schaut auf, lächelt “Hallo mein Fräulein. ´´ sagt er “ich hoffe sie können mir weiterhelfen? ´´ “Ja? ´´ frage ich leise. Er nimmt sanft meine Hand “gleich hier vorne. ´´ flüstert er mir zu und führt mich an die im Schatten liegende Hausseite meines Wohnortes. Er Lehnt sich an die Hauswand und leitet meine Hand an die mächtige Wölbung in seiner Hose. Wie automatisiert wusste ich sofort was ich machen muss und streichelte über die große Beule.

Mmmm…. Gut so… jaaa… stöhnte er und öffnet den Reißverschluss seiner Hose. Gierig griff ich in seinen Slip und meine Augen leuchteten auf als meine Finger den Warmen, massiven und samtenen Schwanz berührten. Ich nahm ihn in die Hand und befreite seinen geilen Freudenspender aus dem engen Gefängnis seines Slips und traue meinen Augen nicht. Der Alte hatte einen Mords Prügel dick und lang, an die 22cm so schätzte ich. “23cm geiler Lutschspaß meine süße. ´´ Meine Fingernägel streichelten den langen Schaft hoch und runter, bis zu den prall hängenden Eiern. Vorsichtig umfasste ich seine Spitze und schob die Vorhaut zurück, eine pralle Eichel voll glänzender Tropfen vor Geilheit zeigte sich mir.

Ich küsste sie sinnlich, leckte sie mit der Rauen Oberseite meiner Zunge und stülpte meine Lippen über sie. Der Alte stöhnte nun schon etwas lauter, er genoss die lustvolle Liebkosung seines besten Stückes. Jetzt war auch sein gewaltiger Fickkolben zu ganzer Größe gewachsen, Prall und Stahlhart wippte er auf während meine Zunge anfing sich den Schaft herunter bis zu seinen Eiern zu arbeiten. “jaaa…gut nimm ihn ganz. ´´ sagte er und drückte meinen Kopf auf seinen Steifen. Ich begann durch die Nase zu atmen und ließ ihn tief in meinen Rachen stoßen. Kurz bevor ich würgen musste zog er ihn wieder heraus, um ihn mir wieder tief in den Hals zu bohren.

Speichel ran aus meinen Mundwinkeln als seine Stöße schneller wurden, sein Stöhnen wurde lauten und sein Atem klang schwer. Mit einem Mal zog er seinen Riesenschwanz aus meiner Maulfotze und begann ihn zu kräftig wichse. Mmmmm….. jaaaa… stöhnte er als ich seinen großen Schwanz in meine Hände nahm und ihn weiter wichste, da begann er stark zu zucken und sein dickflüssiger und warmer Samen entlud sich aus seinem Glied. Ich genoss die zuckenden Stöße der Spermaspritzer auf meinem Gesicht und auf meinen Haaren. Dann griff ich zu und saugte die letzten Spermareste aus der prallen Eichel seines zuckenden Schwanzes.

Während ich so lutschte kam noch einmal ein dicker Schwall Sperma in meinen Mund, den ich genüsslich herunterschluckte. “Gut gemacht mein Schatz. ´´ flüsterte er mir lächelnd zu und streichelte mir über die Sperma bespritzte Wange. Er küsste mich leidenschaftlich und meinte, dass er sich sehr freuen würde wenn ich Morgen, am späten Nachmittag, zu ihm zu Besuch kommen würde. Ich nickte nur lächelt zurück. “Ach ja, ich bin übrigens Robert, dein Nachbar und wohne im Haus gegenüber. ´´ Mit diesen Worten, küsste er mich nochmals und ging über die Straße und betrat sein Haus.

Auch ich ging in meine Wohnung, wischte mir die letzten Spermatropfen aus dem Gesicht und leckte sie von meinen Fingern. Als ich im Bett lag, dachte ich noch über Roberts Schwanz nach er hatte mir sehr gefallen und freute mich auf mein erstes Date als Nadja. Am nächsten Tag, es war ein Samstag, war ich sehr aufgeregt, ich dachte an Roberts Einladung an seinen Schwanz und was ich anziehen sollte. Meine Entscheidung fiel auf meine neue Rote sexy Unterwäsche, bestehend aus einem roten Spitzen Slip mit passenden BH und meinem roten Spitzenbody mit Strapsenhaltern. Dazu zog ich meine neuen Netzstrümpfe an, die ich so lieb gewonnen hatte.

Vorher trug ich noch eine Enthaarungscreme auf und reinigte meinen Darm mit einer warmen Wasserspülung. Ich nahm mir viel Zeit für mein Makeup und lackierte meine Fingernägel in einem sexy Rot. Meine Haare, die immer länger wurden, band ich zu zwei Zöpfen und fixierte sie mit Haarnadel. Dann zog ich mir einen schwarzen Minirock, eine schwarze Satin Bluse und meine neuen schwarzen Stiefel an. Im Spiegel betrachtete ich mich sehr lange und ausgiebig, am besten gefiel mir der Farbliche Kontrast zwischen dem schwarzem Minirock und den Roten Strümpfen. Sehr sexy, dachte ich und streichelte mir leicht über meinen Schwanz. Eine Flasche Rotwein packte ich ein, nahm meine neue Lackhandtasche mit und zog mein Schwarzes Jäckchen über.

Dann machte ich mich auf den Weg durchs Treppenhaus zur Ausgangstür. Ich schaute nach rechts und links, es war ja noch tag hell um 17:00 Uhr. Ich ging zur Straße als ein Auto vorbei fuhr, der Fahrer schaute mich im vorbei fahren mit großen Augen an. Da war es wieder dieses erregende Kribbeln im Bauch, das mir fast den Atem nahm. Ich ging weiter über die Straße zu dem modernen Flachdachbau gegenüber und klingelte bei R. Müller. Ich war sehr aufgeregt, fühlte mich aber als Nadja auch sicher und geborgen in meiner Person. Die Tür öffnete sich und Robert stand mit einem breiten Lächeln in der Tür.

“Hallo meine süße, wir freuen uns sehr über deinen Besuch. ´´ Wir? Dachte ich. “ Danke sehr, für die nette Einladung ich hab noch eine Kleinigkeit mitgebracht. ´´entgegnete ich und gab ihm die Rotwein Flasche. Er bat mich herein “Oh danke, das wäre aber nicht nötig gewesen. ´´ sagte er. Er führte mich durch den großen und nobel eingerichteten Eingangsflur seines Hauses in das Wohnzimmer. “Du wirst schon erwartet. ´´ flüsterte er mir zu. Wir betraten das elegante und sehr große Wohnzimmer und ich sah zwei ältere Männer so um die 50 auf einer Ledercouch sitzen, als sie mich sahen leuchteten ihr Augen lüstern auf und sie standen auf und kamen auf mich zu.

Der eine stellte sich als Jochen vor, er hatte einen kleinen Bauchansatz und lichtes gräuliches Haar. Er erinnerte mich an einen lüsternen Busfahrer oder Bauarbeiter. Jochen war direkt und küsste mich zur Begrüßung auf den Mund. Der andere war größer und hatte dunkles Haar mit grauen Strähnen und sah sehr gepflegt aus. “Meine Dame. ´´ sagte er höflich nahm meine Hand und küsste sie. Sein Name war Klaus. “Mein Herren, schön bei ihnen zu Besuch zu sein. ´´ Ich setzte mich zu ihnen auf die Ledercouch zwischen Jochen und Klaus. “Habe ich zu viel versprochen meine Lieben? ´´ fragte Robert als er mit vier Weingläsern und der geöffneten Weinflasche dazu kam.

Sie ist perfekt, ein Schmuckstück, mmm… ein lecker Mädel genau mein Fall antworteten die zwei Böcke lechzend. “Danke. ´´ antwortete ich lächelnd. Wir tranken gemeinsam drei Gläser Rotwein, während die drei Männer mir unaufhörlich Komplimente machten. Ich fühlte mich sehr geborgen bei ihnen und spürte ihre Blicke auf meinem Körper. Wir tranken Brüderschaft und küssten uns immer wieder sehr sinnlich. Dann stellte Jochen sein Glas auf den Tisch und begann über meinen Nacken und den Hals zu lecken, ich genoss diese Berührung seiner Zunge während ich gleichzeitig heiße Zungenküsse mit Klaus austauschte.

Meine Hand begann jetzt auf Wanderschaft zu gehen, ich tastete mich an ihren Körpern hinunter, zu ihrem Reißverschluss und öffnete sie. Ich spürte schon die gewaltige Beule die beide mit sich führten. Dann griff ich ins pure Glück und hatte in jeder Hand zwei halbsteife Fickstängel in meiner Hand. Jochens Schwanz war zwar nicht der längste, aber dafür unglaublich dick und seine Eier waren besonders groß. Klaus Schwanz war schmaler, aber dafür mit 24cm sehr groß und auch sehr imposant. Ich fing an die beiden Schwänze langsam zu wichsen, sodass ich von den beiden Stechern erste Stöhn Geräusche vernehmen konnte.

Jochen und Klaus verwöhnten meinen Hals, Nacken und meinen Mund mit ihren geilen Zungen. Dann kam Robert hinzu und stellte sich vor mich hin “so meine süße. ´´ er hob meine Hüfte an und spreizte meine Beine. Dann kniete er sich vor mich und verschwand mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Ich spürte wie er meinen Minirock nach oben schob und an meinem Slip hantierte er schon meine Pobacken aus einander und ich spürte wie er sein Gesicht dort hineindrückte. Als nächstes spürte ich wie seine Zunge sich einen Weg zu meiner Rosette bahnte und im nächsten Moment spürte ich wie er mein kleines enges Arschloch leckte.

 Ich stöhnte leicht und schloss die Augen, genoss seine Berührungen und sein eindringen in mich. Das war vielleicht ein Bild, ich in der Mitte zwischen drei alten geilen Böcken. Ich wichste in jeder Hand einen mittelweile Harten Schwanz, während mir das Arschloch ausgeleckt wurde. Jetzt wurde es Klaus zu viel, er richtete sich auf und drehte sich in meine Richtung, “Mund auf mein Fötzchen. ´´ sagte er schwer Atmend. Er wichste immer schneller und ich begann seine Eichel mit meiner Zungenspitze zu massieren. Dann begann er unter stöhnen zu zucken und spritzte mir seinen geilen Saft in mehreren Stößen in den Mund.

Ich schluckte jeden Tropfen genüsslich herunter. Klaus streichelte mir über die Wange, gut gemacht sagte er. Dann kam Jochen er spitzte einfach drauf los, dicke Streifen Sperma liefen über meine Hand der weiße Samen quoll aus seiner Eichel und ich beugte mich über ihn und leckte sie sauber. Während ich leckte kam immer mehr Sperma aus dem steifen Fickkolben, welches ich genüsslich ableckte und herunterschluckte. Jochen küsste mich sehr zärtlich so dass einzelnen Spermafäden an unseren Mündern klebten. Ich leckte sie alle bereitwillig ab. Dann erhob sich Robert, öffnete seine Hose und zog sie aus.

Nun kam sein Steifer Riesenschwanz zum Vorschein, er stand auf und ich konnte ihn direkt anfangen zu blasen, was ich sehr genoss. Nach meiner Oralen Liebkosung hob er wieder mein Becken an und platzierte mein kleines Arschloch vor seinen Riesenprügel. Mein Hintertürchen war durch sein Zungenspiel nass und glänzend, deshalb war es kein Problem für ihn den Wiederstand meines Schließmuskels nach kurzer Penetration zu durchbrechen. Ich stöhnte und mein Körper erbebte von Erregung und vor Verlangen. Jochen und Klaus war mittlerweile nackt und legten sich rechts und links neben mich, sie führten meine Hände wieder zu ihren Schwänzen, die ich sofort begann zu wichsen.

Beide küssten mich und leckten über meine Haut, ich genoss es wie sie mich berührten. Dann begann mich Robert härter und tiefer zu ficken, bei den ersten tiefen Stößen kniff ich die Augen zusammen und schrie ein bisschen aber mehr vor Geilheit als vor Schmerz. Roberts Schwanz fühlte sich perfekt in mir an und ich liebte es wie er mich in meine Arschgrotte fickte. Dann steigerte er noch einmal sein Tempo und bumste mich richtig durch, bis er inne hielt und spürte wie sein Samen in mich drang. Er verweilte noch 2 min. in mir bis er seinen Prallen Schwengel aus mir gleiten ließ. Ich behielt sein Sperma in mir zurück, ich wollte erstmal sammeln.

Nun deutete mir der dicke Jochen an, ich sollte mich auf ihn setzen und das tat ich auch. Ich setzte mich mit dem Bauch auf seinen Bauch, während mit Klaus Jochens Dicken alten Schwanz in mein Arschloch Einführte. Ich spürte den enormen Umfang seines Gliedes und wie es mich weitete. Stöhnend begann er mich zu ficken, ich ließ mich einfach treiben. “Zeit für ein Sandwich. ´´ sagte Klaus und trat hinter mich. Er wichste seinen wiedererstarkten Penis und drückte ihn ebenfalls gegen mein gedehntes Arschloch. Da sein Schwanz etwas schmaler war glitt er neben Jochens Schwanz in mich ein. Ich musste ein schreien unterdrücken, hörte ich dort eindeutig die Engel singen, was für ein geiles Gefühl zwei Schwänze gleichzeitig in mir zu spüren.

Mir schmatzenden Geräuschen fickten mich die zwei Böcke so richtig durch, mal langsam mal schneller mal härter und mal tiefer. Mir liefen Tränen über die Wangen aber nicht vor Schmerz sondern vor Leidenschaft. Robert stand vor mir und küsste sie weg bzw. leckte sie ab. Bevor er mir seinen Schwanz in den Mund steckte und meine Mundfotze zu ficken begann. “Ja, gut so… ja..uuuu….. ´´ stöhnten Jochen und Klaus und spritzen beide in mich ab. Sie pumpten mein kleines Arschloch voll mit ihrem Samen. Dann zog sich erst Klaus und dann später auch Jochen aus mir zurück. Abschließend spritzte mir Robert noch einmal über das Gesicht, die Haare und in den Mund.

Ich leckte seinen Schwanz sauber und küsste seine Eichel. Jochen und Klaus leckten mir das Sperma vom Gesicht und küssten mich Leidenschaftlich mit Zunge, sodass wir mit dem Sperma im Mund noch etwas spielten. Ich versackte auf der großen Ledercouch und döste vor mich hin. Währenddessen verabschiedeten sich Jochen und Klaus mit Handkuss und ich legte mich auf Roberts bitte auf die Liege im Garten des Hauses welcher von einer hohen Buchenhecke umschlossen ist. So lag ich mit meinen sexy Dessous, den Strümpfen, Body mit Strapsen, Bh und Slip in der Abendsonne auf der Liege im Garten und war einfach erschöpft und ermattet.

Robert war ganz nackt als er sich zu mir gesellte. Er sagte ich soll das Sperma aus seinem Darm pressen, was ich bereitwillig tat. Robert saugte mit dem Mund an meinem Loch und nahm den ganzen Saft auf. Dann kam er zu mir hoch und küsste mich wobei er das Sperma in meinen Mund laufen ließ. Ich nahm alles bis zum letzten Tropfen auf und schluckte es herunter. Dann schlief ich ein. Am späten Abend wachte ich auf der Liege auf, Robert lag neben mir, er streichelte seinen Schwanz und fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihm ins Bett zu gehen. Ich nickte ihm zu und wir gingen nach oben. Robert fickte mich noch dreimal an diesem Abend und ich hatte selbst noch drei schöne Orgasmen.

Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen und verbrachten noch den restlichen Sonntag zusammen. Ich genoss die Nähe und den heißen Sex den wir gemeinsam hatten. Ich war wie ein Schulmädchen in ihn verliebt oder in seinen Schwanz…

Die Geschichte wurde geschrieben von: Nadja Flick  😉

Das erste Mal in den Arsch gefickt

Mein erster Arsch Fick mit einem Mann

Der erste Arschfick

Jetzt kannte ich Robert schon einige Zeit. Wir hatten gechattet und telefoniert. Wir verstanden uns gut und hatten virtuell viel Spaß miteinander. Dieses Wochenende wollte ich Robert endlich kennenlernen. Er hatte mich eingeladen und wir wollten ein tolles Wochenende miteinander verbringen. Am Samstag setzte ich mich nach der Arbeit ins Auto und fuhr zu Robert. Er hatte mir per SMS geschrieben, wie sehr er sich auf mich freut und dass er schon einen Tisch in einem tollen Restaurant reserviert hatte.

 

Er dachte wirklich an alles! Nach zwei Stunden Bahnfahrt kam ich am Bahnhof an, wo Robert mich schon erwartete. Bei ihm zuhause angekommen nahm er mir meine Taschen ab und brachte sie ins Schlafzimmer. „Du willst doch sicher erst mal duschen, oder?“ zwinkerte Robert mir zu. „Oh ja, duschen wäre super!“ sagte ich. „Vielleicht darf ich dir beim einseifen ja sogar ein bisschen helfen“, schlug Robert vor. Auch wenn wir uns gerade zum ersten Mal gesehen haben, fand ich den Vorschlag sehr prickelnd, denn schließlich sah Robert gut aus und ich hatte schon lange keinen guten Sex mehr gehabt. „Dann zeig mir mal, wo das Badezimmer ist“, gurrte ich. Robert nahm mich an die Hand und führte  mich in sein Badezimmer.

Das Badezimmer war sehr groß und hatte neben einer freistehenden Badewanne auch eine große Dusche, unter der locker zwei Personen Platz haben. Robert begann mich langsam auszuziehen. „Weißt du eigentlich, was für einen tollen Körper du hast? Dein Arsch macht mich wahnsinnig!“ sagte er zwischen zwei leidenschaftlichen Küssen und legte seine Hände auf mein Hinterteil. Ich war bis jetzt immer der Meinung gewesen mein Hintern sei ein bisschen zu groß geraten; aber Robert schien er zu gefallen. Er massierte meine Pobacken und flüsterte mir dabei immer wieder ins Ohr, wie geil er meinen Po finde. Das musste er mir allerdings nicht ins Ohr flüstern.

Ich konnte seinen harten Schwanz durch seine Hose fühlen. „Wow“, dachte ich „ein kleiner Pofetischist!“ Langsam zog Robert auch aus. Ein toller Körper! Und was für ein Prachtstück er da zwischen seinen Beinen hatte! Ich bekam totale Lust darauf seinen Prügel zu spüren. Robert zog mich unter die Dusche. Das warme Wasser war herrlich! Robert begann mich einzuseifen. Er schob mich gegen die Wand, so dass ich ein wenig nach vorne fiel und mich mit den Händen abstützen musste. Dann spürte ich seine Hände auf meinem Rücken. Er griff nach vorne und massierte meine Brüste. „Hey, Sweetheart, du bist aber auch schon richtig geil“, flüsterte er und zwirbelte meine Nippel mit Daumen und Zeigefinger.

Ich schloss die Augen und beugte mich leicht ein wenig weiter nach vorne, so dass ich ihm meinen Hintern leicht entgegenstreckte, um seinen harten Schwanz zu fühlen. „Dich lässt das aber auch nicht kalt“, erwiderte ich. „Oh, nein Baby, vor allen Dingen dein Prachtarsch nicht. Ich stehe auf schöne Ärsche“, mit diesen Worten nahm Robert meine Pobacken in die Hände und begann sie kräftig zu massieren. Ich spürte wie er die Pobacken ein wenig auseinander zog und mit einem Finger durch die Pospalte ging. „Aaaah“, was für ein geiles Gefühl. „ja, mach weiter!“ Davon konnte ich nicht genug bekommen. „Aber gerne“, Robert ging in die Hocke und begann mit der Zunge meine Rosette zu verwöhnen.

Ich spürte seine Zungenspitze, wie sie langsam ein wenig eindrang. Gleichzeitig fühlte ich seine Finger an meinem Kitzler. „Oh Gott, ist das geil. Hör bitte nicht auf!“ Robert schob seine Zungenspitze in mein Poloch und seine Finger in meine feuchte Möse. „Du hast echt den geilsten Arsch der Welt!“ Robert kam wieder hoch und ich konnte seinen harten Prügel an meinem Arsch fühlen. „Wie gerne würde ich deinen Hintern jetzt mal so richtig durchficken.“ hörte ich ihn stöhnen. Dann fühlte ich einen kurzen Schmerz. Robert hatte mir mit der flachen Hand auf die Arschbacke gehauen.

„Hey!“ wehrte ich mich spielerisch und schob den Po ein bisschen hin und her, aber Robert bemerkte, dass es mich eigentlich geil machte. „Hör auf mit deinem Prachtarsch vor mir rumzuwackeln! Das macht mich total an! Ich kann für nichts garantieren!“ stöhnte Robert. Aber ich rieb weiter meinen Arsch an seiner harten Latte. „Das hast du nicht anders gewollt!“ Und schon spürte ich seine Finger in meiner Rosette. „Na, du geiles Luder? Wie fühlt sich das an? Wer mich so aufgeilt muss auch die Konsequenzen tragen. Gib´s zu du willst in den Arsch gefickt werden.“ „Dann mach doch endlich!“ forderte ich ihn auf.

„Du geiles Stück, das kannst du haben!“ Robert drückte mich noch ein Stück weiter nach vorne und spreizte meine Beine mit den Füßen, so dass mein Arsch sich richtig öffnete. „So liebe ich das. Die geile Arschfotze schön weit auf!“ Ich spürte seine pralle Eichel an meiner Rosette und dann merkte ich, wie er langsam in mich eindrang. „Mein Gott, hast du ein enges Arschloch!“ stöhnte Robert „Dich muss ich ja richtig aufbohren.“ Dann spürte ich seinen harten Prügel tief in meinem Arsch – er füllte mich total aus und ich konnte nicht anders als meinen Hintern bewegen. Das war das Signal für Robert. „Na, da will es jetzt aber einer wissen.

Ok, du geiles Stück, ich habe dich gewarnt!“ Robert zog seinen Schwanz bis zur Eichel wieder raus und stieß diesmal etwas schneller und heftiger zu. „Ooooh ja, so brauch ich das!“ „Du dreckige kleine Schlampe, du bekommst jetzt was du brauchst!“ Robert schlug heftig auf meine Arschbacken und fing an mich richtig geil in den Arsch zu ficken. Ich konnte nicht sagen, was ich mehr genoss; den leichten Schmerz der Schläge oder seinen harten Schwanz in meiner Rosette. Ich musste seine harten, fordernden Stöße mit meinen Händen abfangen! „Ja, besorg´s mir!“ Ich konnte gar nicht genug bekommen!

Dann zog Robert seinen harten, zuckenden Schwanz aus meinem Arsch und mit einem lauten Schrei spritzte er mir seinen ganzen heißen Saft auf meinen Hintern. „Du bist echt der Hammer, Baby!“ keuchte er. „Das müssen wir unbedingt wiederholen“, sagte ich. „Zeit genug haben wir ja!“