Sekt de Luxe – Natursekt

Ich hatte Frank im Internet kennengelernt. Wir waren uns auf einer Singlebörse begegnet und hatten festgestellt, dass wir auf der gleichen Wellenlänge waren.

Nachdem wir eine ganze Zeit per Mail in Kontakt waren und auch mal telefoniert hatten entschieden wir uns, mal live in die Augen zu schauen. Tja, und jetzt saßen wir hier gemeinsam beim Italiener und aßen zu Abend.

 

 

Frank war ein Bild von einem Mann, groß und attraktiv und ich fühlte mich sofort zu ihm hingezogen. Den würde ich heute Abend nicht allein nach Hause gehenlassen! „Du siehst wirklich toll aus!“ Ich schien ihm also auch zu gefallen. Na, das war doch ein guter Anfang!

„Sag mal, hast du Lust nach dem Dessert noch was zu unternehmen?“ fragte Frank mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Lippen, von denen ich mir vorstellen konnte, dass sie wunderbar küssen konnten. „Was willst du denn unternehmen? Wollen wir noch was trinken gehen? Oder an was hattest du gedacht?“ „Na, vielleicht nehmen wir noch einen Sekt bei mir zu Hause? Was hältst du davon?“ Mein Herz machte einen Sprung und zwischen meinen Beinen fing es direkt an, zu kribbeln. Natürlich wollte ich einen Sekt bei ihm zu Hause. Und ich würde alles tun, damit es nicht bei dem Sekt blieb.

Nachdem Frank – ganz Gentleman – für uns beide gezahlt hatte, stiegen wir in ein Taxi und Frank nannte dem Fahrer eine Adresse in einer guten Wohngegend. Ich lehnte mich in die Polster und genoss den Abend.

Während der Fahrt fuhren Franks Finger meine Oberschenkel hoch unter meinen Rock. Sie strichen über den Abschluss meiner halterlosen Strümpfe und gingen dann weiter nach oben, bis an meinem Slip angekommen waren. Ich spreizte die Beine einladend und seine Finger schoben meinen Slip auf die Seite und liebkosten meine Klit und meine mittlerweile feuchte Spalte. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, damit der Taxifahrer nichts mitbekam.

Nach einer kurzen Fahrt, die mich erst richtig geil gemacht hatte, kamen wir an Franks Wohnung an. Schon im Treppenhaus küsste Frank mich leidenschaftlich und steckte mir die Finger in meine feuchte, zuckende Möse. „Wow, du gehst aber ganz schön ran!“ keuchte ich. „Ich dachte, wir trinken erst noch einen Sekt zusammen und machen es uns dann gemütlich!?“ „Na, den Sekt, den kannst du sofort haben“, grinste Frank und schloss die Tür auf. Im Flur drückte er mich auf die Knie und machte seine Hose auf. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich entgegen. „Na, was hältst du von einem Schluck Sekt, meine geile Kleine?“ Jetzt erst verstand ich, was Frank meinte. Meine Augen weiteten sich, denn ich hatte noch keine Erfahrungen mit den feuchten Spielchen gemacht. Frank sah mein Entsetzen gepaart mit Neugierde und absoluter Geilheit. Er schob mich in sein Bad – wobei es sich wohl eher um einen Wellnesstempel handelte. Er riss mir das Kleid förmlich vom Leib und drückte mich wieder auf die Knie. „Mach dein Maul für mich auf!“ seine Stimme klang so, als würde er keinen Widerspruch dulden. Ich öffnete willig meinen Mund und hoffte, dass er nicht alles auf einmal von mir verlangen würde.

Aber ich hatte mir völlig unnötig Gedanken gemacht. Er schob mir seinen harten Schwanz tief in den Mund. „Saug schön die Eichel, du kleines geiles Luder. Den ganzen Abend hast du mich schon geil gemacht. Jetzt wirst du das Versprechen, das mir deine Augen und deine Möse gegeben haben einlösen.“ Er hielt meinen Kopf fest und stieß seinen harten, pochenden Stab tief in meinen Rachen. Ich merkte, wie mir der Saft aus der zuckenden Möse lief. Frank stöhnte und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Er riss mir den BH vom Leib und ging einen großen Schritt zurück. Dann ließ er seinen goldenen Saft über meine Brüste laufen. „Ah, das sieht so geil aus!“ Der Strahl traf meine harten Nippel, was mich richtig geil machte.

Frank zog mich hoch und setzte mich auf den Rand einer großen, runden Badewanne. Er kniete sich vor mich, spreizte meine Beine und begann meine Möse mit seiner Zunge zu bearbeiten. Er leckte mich nach allen Regeln der Kunst, massierte mit der Zunge meinen Kitzler und leckte meinen Saft tief aus der Pussy.

„Oh mein geiles Luder, ich will deinen Saft schmecken.“ Er schaute hoch. „Ich will deinen Sekt! Lass ihn einfach laufen!“

„Das kann ich nicht!“ „Doch, mein geiles Stück, das kannst du. Wetten?“ Mit diesen Worten stieß er zwei Finger in meine immer noch nasse Pussy.

Ich konnte gar nicht anders, als meine Beine weit zu spreizen. Frank stieß mit den Fingern tief in meine nasse Möse und massierte meine Blase. Mit der anderen Hand zwirbelte er meine harten, von seinem Saft immer noch feuchten, Nippel. Ich spürte nur absolute Geilheit, vergaß alles um mich herum. Aber trotzdem war da immer noch etwas, was mich davon abhielt, mich einfach gehenzulassen und Franks Wunsch nach meinem Sekt nachzukommen. „Du geiles Stück! Wollen wir doch mal sehen, wie dir das gefällt.“ Ich spürte, wie Frank meinen Kitzler zuerst mit seiner Zunge massierte und dann heftig in seinen Mund sog. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Eine Welle von Geilheit erfasste mich und ich spürte, wie sich die Schleusen in meiner feuchten Pussy öffneten. „Lass es laufen, du geiles Stück! Ich spüre doch, dass du pissen willst! Na komm, ich will deinen goldenen Saft schmecken!“ Mit einem Schrei ließ ich mich einfach gehen und der Strahl traf Frank in den Mund. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, zu schreien und zu pinkeln. „Ja! Ja! Ja! Du schmeckst so geil!!!“ Frank war begeistert. Nachdem mein Körper aufgehört hatte zu zittern und der Strom versiegt war, leckte er meine nasse Muschi genussvoll trocken. „Ich habe doch gewusst, dass du ein kleines geiles Luder bist.“ grinste er. „Ich hoffe der Natursekt hat dir hat das genauso gefallen wie mir?“ Ich konnte noch nicht sprechen, aber ich nickte. Frank zog mich vom Badewannenrand hoch „Dann wollen wir mal sehen, was wir so im Schlafzimmer noch anstellen können. Auf zur zweiten Runde!“ zwinkerte er und ich folgte ihm willig.

Hinterlasse ein Kommentar