Auf der Party geil gefickt

partyfickAls ich auf das Haus zuging, in dem Lena wohnte, konnte ich die Musik schon von weitem hören.

Wow, da ging wohl schon richtig zur Sache! Na ja, ich hatte meinen 18. Geburtstag vor einem halben Jahr ja auch gebührend gefeiert.

Aber die Party bei Lena sollte alles übertreffen. Sie hatte eine Menge Leute eingeladen und ihre Eltern waren nicht zuhause. Sie machten dieses Wochenende einen Kurzurlaub nach Italien. Sturmfreie Bude! Und das Wetter spielte auch noch mit.

Es war ein toller Sommertag gewesen und ich freute mich schon darauf, im Garten am und im Pool zu feiern. Herrliche Aussichten!

Ich hatte mich extra in Schale geschmissen. Mein hautenges Kleid brachte meine Figur gut zur Geltung. Auf Unterwäsche hatte ich verzichtet – es war eh zu warm und die würde sich unter dem Kleid nur abzeichnen.

Ich ging durch den Garten auf das Grundstück und sah, dass Lena mit ein paar Leuten noch mit dem Vorbereitungen beschäftigt war. „Hey, Leute, kann ich euch irgendwie helfen?“ begrüßte ich die Anwesenden. „Hey, Sonja, schön, dass du da bist. Du kannst im Keller die Getränke holen. Daniel ist auch schon unten!“ rief mir Lena zu.

Ich stellte meine Tasche in der Küche ab und ging in den Keller. Dort traf ich auf Daniel, einen äußerst attraktiven Kerl, der mit seinen 23 schon ein bisschen älter war als die übrigen Gäste, die ich so kannte. „Wow, das ist ja mal ein heißer Fummel“, ihm fielen die Augen fast aus dem Kopf.

„Na, du musst es ja wissen!“ Frotzelte ich.

„Wenn ich dich so anschaue, dann wird es mir ja noch heißer, als es eh schon ist. Und ich muss sagen, da tut sich sofort was in der Hose!“

„Für die Hitze kann ich nichts, aber bei dem anderen kann ich dir helfen!“ flirtete ich und griff ihm zwischen die Beine. „Du gehst aber ran! Da kann ich ja gar nicht widerstehen“, sagte er und griff mir an die Brüste. „Geile Titten und die Nippel sind schon schön hart!“ „Na, bei dir ist aber auch schon was richtig hart“, konterte ich und ging in die Hocke. Dabei schob sich mein Kleid fast bis zu meinen Hüften hoch. Ich öffnete den Gürtel, zog den Reißverschluss seiner Hose herunter und holte seine Prachtlatte aus der Hose. „Mein Gott“, dachte ich, „was für ein geiles Teil!“ Ich begann sofort mit der Zunge seine pralle Eichel zu schlecken und hörte, wie er aufstöhnte. Das schien ihm ja zu gefallen! Angespornt durch sein Stöhnen spielte ich mit der Zungenspitze an seinem kleinen, geilen Spritzloch und holte mir die ersten Tropfen aus seinem harten Schwanz. „Du schmeckst so geil!“ Ich nahm seine pralle Eichel zwischen die Lippen und fing langsam an zu saugen. Dabei streifte ich seine Hose ganz nach unten, damit ich mit meinen Händen seine Eier massieren konnte. „Oh Gott, machst du das gut, Baby. Ja, saug ihn schön!“ Daniel fasste mir in die Haare und hielt meinen Kopf fest. Ich nahm die Hände von seinem dicken Prügel und er stieß langsam tief in meinen Mund. Ich konnte seine Eichel an meinem Rachen fühlen. Auch wenn ich leicht würgen musste, machte mich das Ganze so geil, dass meine Finger zwischen meine Beine wanderten und anfingen meinen Kitzler zu massieren. „Na, du geiles Stück, das macht dich auch heiß, was?“ Ich schaute ihn an. Nicken konnte ich nicht, weil sein Schwanz tief in meiner Kehle steckte. Daniel zog ihn raus und stieß wieder zu. „Du geile Drecksau, ich werde dir jetzt erst mal schön dein Maul ficken, bevor ich mich um deine feuchte Möse kümmere!“

Meine Finger wanderten jetzt von meinem Kitzler in meine feuchte Spalte. Gott machte der Fick mich geil! Daniel zog mich an den Haaren nach oben und stieß mir seine Zunge in den Mund. „Du bist ein Luder ganz nach meinem Geschmack“, damit setzte er mich auf die Waschmaschine, spreizte meine Beine. „Du trägst ja gar kein Höschen, du Flittchen“, mit diesen Worten zog er meine Schamlippen auseinander und begann mit der Zunge meinen Kitzler zu massieren. Ich lehnte mich seufzend nach hinten und genoss seine flinke Zunge, die er gekonnte über meinen Kitzler tanzen ließ. Mit den Händen schob Daniel mein Kleid so hoch, dass meine Brüste freilagen und er meine Nippel mit Daumen und Zeigefinger zwirbeln konnte. Ich stöhnte laut auf, was dazu führte, dass er noch fester zupackte und meine Titten massierte. Der leichte Schmerz machte mich nur noch geiler. „Fick mich! Ich brauche es jetzt!“ Stöhnte ich.

Daniel kam hoch, grinste mich an und sagte: „Dein Wunsch ist mir Befehl, du geiles Luder!“ Ich spürte seine pochende Eichel an meiner Spalte. Und mit einem Ruck stieß Daniel in meine zuckende Möse. Er umfasste meine Arschbacken und stieß immer heftiger zu. Dabei saugte er meine Nippel, dass mir Hören und Sehen verging.

Daniel stöhnte und atmete immer schwerer und fickte mich immer schneller. „Wow, du hast so eine feuchte, enge Muschi.“ Dann zog er seinen harten, zuckenden Schwanz aus meiner Muschi und wichste ihn. Mit einem unterdrückten Schrei kam er und spritzte die ganze Ladung auf meinen Bauch und meine Titten. „Wow, war das geil! Aber wir sollten jetzt nach oben gehen. Die anderen wollen doch schließlich ihre Getränke.“ zwinkerte er mir zu.

Ich wischte seinen Saft von meinem Bauch, zog das Kleid nach unten und stieg von der Waschmaschine.

„Aber wenn später noch Getränke gebraucht werden, dann sollten wir die gemeinsam holen, was meinst du?“, fragte Daniel und zwinkerte mir zu.

„Also, ich bin immer bereit für eine zweite Runde!” Antwortete ich, schaute über meine Schulter und ging nach oben.

Als wir oben ankamen, war die Party schon voll im Gange. Wir stellten die Getränke ab und stürzten uns ins Getümmel, wobei Daniel immer wieder in meiner Nähe war und wie zufällig, meine Titten oder meinen Arsch berührte. Die Geburtstagsparty dauerte noch bis tief in die Nacht und wir sind noch einige Male im Keller gewesen, um Nachschub für die Bar zu holen! Mann wurde ich geil gefickt!