Gruppensex

gruppensex

Tom hatte mich angerufen und mich gefragt, ob ich Lust habe mit auf eine Party zu gehen. „Keine von den spießigen normalen Parties, sondern was Besonderes“, hatte er gesagt.

„Du solltest dich besonders geil anziehen.“ „Wow, da bin ich auf jeden Fall dabei.“ hatte ich mich gefreut. „Dann hole ich dich am Freitagabend ab! Ich freu mich auf dich!“ beendete Tom das Gespräch.

 

 

Am Freitag überlegte ich, was ich anziehen würde und entschied mich für einen kurzen Rock, eine Corsage mit einer Hebe, die mein Dekolleté sehr schön zur Geltung brachte, halterlose Netzstrümpfe und dazu High-Heels. Ich drehte mich vor dem Spiegel und fand mich wirklich sexy! Es klingelte an der Tür, und als ich öffnete, bekam ich meine Meinung bestätigt. „Wow, du siehst ja mal richtig geil aus! Na, wenn wir zwei heute Abend keinen Spaß haben, dann weiß ich es nicht!“ Tom war sehr angetan von meinem Outfit. Mit einem Taxi ging es dann zur Party. Und auch dem Taxifahrer schien mein Outfit zu gefallen. Aber auch Tom sah nicht schlecht aus in seiner engen, schwarzen Lederhose und dem weißen Hemd. Ein attraktiver Mann – keine Frage!

Auf der Party angekommen, wurden wir von der Gastgeberin, einer Freundin von Tom, herzlich begrüßt. „Sag mal, meine Süße. Mit wie vielen Leuten rechnest du denn heute?“ flirtete Tom sofort drauf los. „Ich habe insgesamt 10 Leute eingeladen. Drei Pärchen, drei einzelne Herren und ich. Ich hoffe, das ist ok für euch?“ Ich freute mich schon darauf, die anderen kennenzulernen. Ich war noch nicht so oft auf einer solchen Party gewesen, aber bis jetzt hatte es immer sehr viel Spaß gemacht. Wir gingen ins Wohnzimmer, um uns einen Drink zu holen und sahen, dass hier ein paar Leute schon ihrer Leidenschaft frönten.

Eine Dame saß auf dem Sofa und ließ sich gerade von zwei Männern verwöhnen. Einer saß neben ihr auf dem Sofa, massierte ihre Brustwarzen und liebkoste ihre Nippel mit der Zunge und den Lippen. Ich konnte sehen, dass die Nippel schon ziemlich hart und aufrecht standen. Der Mann nahm sie zwischen die Zähne und zog ein bisschen dran. Ich konnte die Frau stöhnen hören und merkte ein Kribbeln in meiner Lendengegend. Ich wurde geil und feucht. Aber die Frau auf dem Sofa war bestimmt auch schon feucht, denn der zweite Mann kniete schon zwischen den Beinen der Frau und lutschte ihr den Saft aus der Möse.

Dabei zog er ihre Schamlippen auseinander und massierte ihren Kitzler mit der Zunge. Ich konnte meinen Blick nicht davon abwenden, denn der Anblick machte mich total geil. Meine Nippel richteten sich auch auf und Tom nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie. „Na, da ist aber einer schon ziemlich geil, was? Geh doch einfach hin und mach mit! Dafür sind wir doch hier.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ging zu dem Sofa und kniete mich vor den Typ, der der Frau an den Nippeln spielte. Ich sah seinen harten Schwanz und schleckte mit meiner Zunge über seine dicke Eichel. Dabei massierte ich seine Eier mit meiner Hand, um zu sehen, wie schön prall sie waren.

Mit meiner Zungenspitze holte ich die ersten Lusttropfen aus seinem kleinen, geilen Spritzloch. Er stöhnte und biss leicht in die Nippel, die er im Mund hatte, was der Frau natürlich auch gefiel und sie richtig geil machte. Ich nahm die Eichel zwischen meine Lippen und fing an zu saugen, während ich den Schaft schön mit der Hand wichste. Gleichzeitig bemerkte ich eine Hand, die meine Arschbacken streichelte und sich ein wenig nach vorne arbeitete und dann in meiner nassen Möse verschwand. Ich stöhnte, als die Finger sich in meiner geilen Möse bewegten und anfingen mich richtig geil zu fingern.

Ich saugte den harten Schwanz tief in meinen Mund und blies ihn nach allen Regeln der Kunst. Die Finger wurden aus meiner Möse gezogen und dann spürte ich einen pulsierenden Schwanz in meiner vom Fingern klatschnassen Möse. Während ich den Schwanz blies, wurde ich geil von hinten gefickt. Plötzlich wurde mein Kopf hochgezogen und der Schwanz glitt aus meinem Mund. Eine andere Frau stellte sich über den harten, pochenden Prügel und ließ sich langsam runter. Ich hatte den Fick genau vor meinem Gesicht! Aber ich hatte auch einen geilen, geschwollenen Kitzler direkt vor meiner Zunge. Also leckte ich den Kitzler, während sie den harten Schwanz ritt.

Sie schmeckte so geil! Und dabei wurde ich immer heftiger von hinten gestoßen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass auch die andere Frau jetzt schön gefickt wurde. Oh Mann, die ganze Stöhnerei und Stoßerei machte mich so unendlich geil!

Aber nicht nur mich. Ich konnte sehen, dass Tom in der Nähe stand und seinen Schwanz mit der Hand bearbeitete. Als Erstes kam der Typ, der mich heftig von hinten stieß. Er schlug mit der flachen Hand auf meine Arschbacken und stöhnte immer, wie geil er meine Möse fand. Dann zog er seinen zuckenden Schwanz aus meiner Möse und spritzte mir den heißen Saft auf den Arsch. In diesem Moment war ich gerade dabei zwischen der nassen Möse und den dicken Eiern von dem Typ, der geritten wurde, hin und her zu wechseln. „Ich kann nicht mehr, das ist so geil“, schrie er und spritzte seinen Saft tief in ihre Fotze.

Ich schleckte und schleckte, weil ich keinen Tropfen von diesem herrlichen Saft verschwenden wollte. Ich leckte die vollgespritzte Möse bis auf den letzten Tropfen leer. Als ich damit fast fertig war, hielt mir Tom seinen harten Schwanz hin. Ich musste gar nicht mehr viel tun. Er war schon so geil, dass er nach ein paar Zungenschlägen schon geil in meinen Mund spritze und ich alles schlucken konnte. Wow, was für ein geiler Anfang für eine Party. Wir gingen jetzt tatsächlich mal an die Bar und holten uns einen Drink. Die erste Geilheit hatten wir überwunden und wollten uns jetzt für die weiteren Dinge, die uns noch erwarteten stärken. Denn das, das noch nicht alles gewesen war, dessen waren wir uns sicher.

p

Hinterlasse ein Kommentar