Nadja, von allen begehrt

shemalesHallo ich bin Natan 21 Jahre Student, zumindest glauben das die meisten.

Natan ist ruhig zurückhaltend und etwas schüchtern, Mädchen sind interessant aber unnahbar für ihn.

Natan ist ein Einzelgänger um nicht zu sagen Außenseiter. Doch gibt es auch eine andere Seite, wenn ich für mich bin, zeige ich wer Natan wirklich ist.

Ein paar sexy Dessous, Makeup, Hair Styling und schöne Kleider verwandeln mich in Nadja. Nadja ist das Gegenteil von Natan sie ist stark, selbstsicher, selbstbewusst und offen.

Feminine Gesichtszüge, ein schlanker weiblicher Körperbau und langes Haar lassen Nadja vollends lebendig werden.In meinem Heimatort konnte ich schon ein paar sehr geile erotische Momente erleben jeweils mit älteren Männern.

Zumeist Blow Jobs und Hand Jobs und ein schöner Anal-Fick waren auch dabei. 1 ½ Jahre liegt das Geschehene zurück von dem ich hier berichten möchte. Ich bin seit 2 Monaten zuhause ausgezogen und an meinen Studienort Detmold gezogen, na ja zumindest in die Nähe, nämlich zwischen Lemgo und Detmold. Ich wohnte in einer Dachgeschoßwohnung zur Miete im 2. Stock.

Das Haus steht, mit ca. acht anderen Häusern zusammen, mitten im nichts, d.h. im Umkreis von 2km gibt es eine Hauptstraßenkreuzung und ansonsten nur Felder und Äcker. Also ab 19:30 Uhr nix mehr los, dachte ich, mmmm… da wird sich Nadja aber freuen und hier kennt mich ja auch niemand. Mit dem Bus hatte ich schon einmal die nähere Umgebung ausgekundschaftet und einen ganz passablen Sexshop in Lemgo entdeckt. Das ermöglichte mir Nadjas Kleiderschrank um ein paar sexy Accessoires zu erweitern. Ein schwarzes Lack Handtäschchen, ein neues Makeup Set mit Lippenstift, Nagellack usw., neue knappe sexy Kleider (zwei stück) rote Netzstrümpfe (in die hatte ich mich sofort verliebt) und einen roten Body mit Spagettiträgern und Strapsenhalter.

Dazu ein Paar wunderschöne schwarze Stiefel in meiner Größe, ich habe zum Glück kleine Füße (Größe 40), durfte ich mein Eigen nennen. Außerdem beschenkte ich mich selbst mit einem Vibrator von 18cm und einem dicken schwarzen Analdildo, den ich mir noch am selben Abend genussvoll einführte. Ich hatte ein paar sehr befriedigende Abende mit meinen neuen Spielzeugen, aber ich wollte mehr. Doch musste ich immer wieder an den geilen Schwanz des alten Bocks denken, der mich gefickt hatte. Auch die schönen und ausfüllenden Dildospiele am Abend konnten mir dieses Gefühl nicht wieder geben.

Also bestritt ich, also Nadja, paar nächtliche Spaziergänge durch die Nachbarschaft und die umliegenden Feldwege. Einfach schon das Tragen von Makeup, heißen Dessous und der Kleider bereiteten mir sehr wohltuende Lustgefühle. Ich fühlte mich frei und alleine der Gedanke gesehen zu werden war sehr erregend. Viele male brachte ich mich auf meinen Ausflügen zum Höhepunkt und ließ keinen Tropfen meines geilen Saftes verkommen, ich liebe Sperma und damit zu spielen. Auf dem Rückweg von meinem fünften Spaziergang sah ich, im fahlen Schein der Straßenlaterne, einen Mann vor meiner Wohnung warten.

Ich ging langsam auf ihn zu und schätzte ihn im halbdunkeln auf Anfang 50 aber noch ziemlich fit für sein Alter. Sofort begann sich etwas in meinem Spitzenslip zu regen und ich bekam eine sehr starke Erektion. Er schaut auf, lächelt “Hallo mein Fräulein. ´´ sagt er “ich hoffe sie können mir weiterhelfen? ´´ “Ja? ´´ frage ich leise. Er nimmt sanft meine Hand “gleich hier vorne. ´´ flüstert er mir zu und führt mich an die im Schatten liegende Hausseite meines Wohnortes. Er Lehnt sich an die Hauswand und leitet meine Hand an die mächtige Wölbung in seiner Hose. Wie automatisiert wusste ich sofort was ich machen muss und streichelte über die große Beule.

Mmmm…. Gut so… jaaa… stöhnte er und öffnet den Reißverschluss seiner Hose. Gierig griff ich in seinen Slip und meine Augen leuchteten auf als meine Finger den Warmen, massiven und samtenen Schwanz berührten. Ich nahm ihn in die Hand und befreite seinen geilen Freudenspender aus dem engen Gefängnis seines Slips und traue meinen Augen nicht. Der Alte hatte einen Mords Prügel dick und lang, an die 22cm so schätzte ich. “23cm geiler Lutschspaß meine süße. ´´ Meine Fingernägel streichelten den langen Schaft hoch und runter, bis zu den prall hängenden Eiern. Vorsichtig umfasste ich seine Spitze und schob die Vorhaut zurück, eine pralle Eichel voll glänzender Tropfen vor Geilheit zeigte sich mir.

Ich küsste sie sinnlich, leckte sie mit der Rauen Oberseite meiner Zunge und stülpte meine Lippen über sie. Der Alte stöhnte nun schon etwas lauter, er genoss die lustvolle Liebkosung seines besten Stückes. Jetzt war auch sein gewaltiger Fickkolben zu ganzer Größe gewachsen, Prall und Stahlhart wippte er auf während meine Zunge anfing sich den Schaft herunter bis zu seinen Eiern zu arbeiten. “jaaa…gut nimm ihn ganz. ´´ sagte er und drückte meinen Kopf auf seinen Steifen. Ich begann durch die Nase zu atmen und ließ ihn tief in meinen Rachen stoßen. Kurz bevor ich würgen musste zog er ihn wieder heraus, um ihn mir wieder tief in den Hals zu bohren.

Speichel ran aus meinen Mundwinkeln als seine Stöße schneller wurden, sein Stöhnen wurde lauten und sein Atem klang schwer. Mit einem Mal zog er seinen Riesenschwanz aus meiner Maulfotze und begann ihn zu kräftig wichse. Mmmmm….. jaaaa… stöhnte er als ich seinen großen Schwanz in meine Hände nahm und ihn weiter wichste, da begann er stark zu zucken und sein dickflüssiger und warmer Samen entlud sich aus seinem Glied. Ich genoss die zuckenden Stöße der Spermaspritzer auf meinem Gesicht und auf meinen Haaren. Dann griff ich zu und saugte die letzten Spermareste aus der prallen Eichel seines zuckenden Schwanzes.

Während ich so lutschte kam noch einmal ein dicker Schwall Sperma in meinen Mund, den ich genüsslich herunterschluckte. “Gut gemacht mein Schatz. ´´ flüsterte er mir lächelnd zu und streichelte mir über die Sperma bespritzte Wange. Er küsste mich leidenschaftlich und meinte, dass er sich sehr freuen würde wenn ich Morgen, am späten Nachmittag, zu ihm zu Besuch kommen würde. Ich nickte nur lächelt zurück. “Ach ja, ich bin übrigens Robert, dein Nachbar und wohne im Haus gegenüber. ´´ Mit diesen Worten, küsste er mich nochmals und ging über die Straße und betrat sein Haus.

Auch ich ging in meine Wohnung, wischte mir die letzten Spermatropfen aus dem Gesicht und leckte sie von meinen Fingern. Als ich im Bett lag, dachte ich noch über Roberts Schwanz nach er hatte mir sehr gefallen und freute mich auf mein erstes Date als Nadja. Am nächsten Tag, es war ein Samstag, war ich sehr aufgeregt, ich dachte an Roberts Einladung an seinen Schwanz und was ich anziehen sollte. Meine Entscheidung fiel auf meine neue Rote sexy Unterwäsche, bestehend aus einem roten Spitzen Slip mit passenden BH und meinem roten Spitzenbody mit Strapsenhaltern. Dazu zog ich meine neuen Netzstrümpfe an, die ich so lieb gewonnen hatte.

Vorher trug ich noch eine Enthaarungscreme auf und reinigte meinen Darm mit einer warmen Wasserspülung. Ich nahm mir viel Zeit für mein Makeup und lackierte meine Fingernägel in einem sexy Rot. Meine Haare, die immer länger wurden, band ich zu zwei Zöpfen und fixierte sie mit Haarnadel. Dann zog ich mir einen schwarzen Minirock, eine schwarze Satin Bluse und meine neuen schwarzen Stiefel an. Im Spiegel betrachtete ich mich sehr lange und ausgiebig, am besten gefiel mir der Farbliche Kontrast zwischen dem schwarzem Minirock und den Roten Strümpfen. Sehr sexy, dachte ich und streichelte mir leicht über meinen Schwanz. Eine Flasche Rotwein packte ich ein, nahm meine neue Lackhandtasche mit und zog mein Schwarzes Jäckchen über.

Dann machte ich mich auf den Weg durchs Treppenhaus zur Ausgangstür. Ich schaute nach rechts und links, es war ja noch tag hell um 17:00 Uhr. Ich ging zur Straße als ein Auto vorbei fuhr, der Fahrer schaute mich im vorbei fahren mit großen Augen an. Da war es wieder dieses erregende Kribbeln im Bauch, das mir fast den Atem nahm. Ich ging weiter über die Straße zu dem modernen Flachdachbau gegenüber und klingelte bei R. Müller. Ich war sehr aufgeregt, fühlte mich aber als Nadja auch sicher und geborgen in meiner Person. Die Tür öffnete sich und Robert stand mit einem breiten Lächeln in der Tür.

“Hallo meine süße, wir freuen uns sehr über deinen Besuch. ´´ Wir? Dachte ich. “ Danke sehr, für die nette Einladung ich hab noch eine Kleinigkeit mitgebracht. ´´entgegnete ich und gab ihm die Rotwein Flasche. Er bat mich herein “Oh danke, das wäre aber nicht nötig gewesen. ´´ sagte er. Er führte mich durch den großen und nobel eingerichteten Eingangsflur seines Hauses in das Wohnzimmer. “Du wirst schon erwartet. ´´ flüsterte er mir zu. Wir betraten das elegante und sehr große Wohnzimmer und ich sah zwei ältere Männer so um die 50 auf einer Ledercouch sitzen, als sie mich sahen leuchteten ihr Augen lüstern auf und sie standen auf und kamen auf mich zu.

Der eine stellte sich als Jochen vor, er hatte einen kleinen Bauchansatz und lichtes gräuliches Haar. Er erinnerte mich an einen lüsternen Busfahrer oder Bauarbeiter. Jochen war direkt und küsste mich zur Begrüßung auf den Mund. Der andere war größer und hatte dunkles Haar mit grauen Strähnen und sah sehr gepflegt aus. “Meine Dame. ´´ sagte er höflich nahm meine Hand und küsste sie. Sein Name war Klaus. “Mein Herren, schön bei ihnen zu Besuch zu sein. ´´ Ich setzte mich zu ihnen auf die Ledercouch zwischen Jochen und Klaus. “Habe ich zu viel versprochen meine Lieben? ´´ fragte Robert als er mit vier Weingläsern und der geöffneten Weinflasche dazu kam.

Sie ist perfekt, ein Schmuckstück, mmm… ein lecker Mädel genau mein Fall antworteten die zwei Böcke lechzend. “Danke. ´´ antwortete ich lächelnd. Wir tranken gemeinsam drei Gläser Rotwein, während die drei Männer mir unaufhörlich Komplimente machten. Ich fühlte mich sehr geborgen bei ihnen und spürte ihre Blicke auf meinem Körper. Wir tranken Brüderschaft und küssten uns immer wieder sehr sinnlich. Dann stellte Jochen sein Glas auf den Tisch und begann über meinen Nacken und den Hals zu lecken, ich genoss diese Berührung seiner Zunge während ich gleichzeitig heiße Zungenküsse mit Klaus austauschte.

Meine Hand begann jetzt auf Wanderschaft zu gehen, ich tastete mich an ihren Körpern hinunter, zu ihrem Reißverschluss und öffnete sie. Ich spürte schon die gewaltige Beule die beide mit sich führten. Dann griff ich ins pure Glück und hatte in jeder Hand zwei halbsteife Fickstängel in meiner Hand. Jochens Schwanz war zwar nicht der längste, aber dafür unglaublich dick und seine Eier waren besonders groß. Klaus Schwanz war schmaler, aber dafür mit 24cm sehr groß und auch sehr imposant. Ich fing an die beiden Schwänze langsam zu wichsen, sodass ich von den beiden Stechern erste Stöhn Geräusche vernehmen konnte.

Jochen und Klaus verwöhnten meinen Hals, Nacken und meinen Mund mit ihren geilen Zungen. Dann kam Robert hinzu und stellte sich vor mich hin “so meine süße. ´´ er hob meine Hüfte an und spreizte meine Beine. Dann kniete er sich vor mich und verschwand mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Ich spürte wie er meinen Minirock nach oben schob und an meinem Slip hantierte er schon meine Pobacken aus einander und ich spürte wie er sein Gesicht dort hineindrückte. Als nächstes spürte ich wie seine Zunge sich einen Weg zu meiner Rosette bahnte und im nächsten Moment spürte ich wie er mein kleines enges Arschloch leckte.

 Ich stöhnte leicht und schloss die Augen, genoss seine Berührungen und sein eindringen in mich. Das war vielleicht ein Bild, ich in der Mitte zwischen drei alten geilen Böcken. Ich wichste in jeder Hand einen mittelweile Harten Schwanz, während mir das Arschloch ausgeleckt wurde. Jetzt wurde es Klaus zu viel, er richtete sich auf und drehte sich in meine Richtung, “Mund auf mein Fötzchen. ´´ sagte er schwer Atmend. Er wichste immer schneller und ich begann seine Eichel mit meiner Zungenspitze zu massieren. Dann begann er unter stöhnen zu zucken und spritzte mir seinen geilen Saft in mehreren Stößen in den Mund.

Ich schluckte jeden Tropfen genüsslich herunter. Klaus streichelte mir über die Wange, gut gemacht sagte er. Dann kam Jochen er spitzte einfach drauf los, dicke Streifen Sperma liefen über meine Hand der weiße Samen quoll aus seiner Eichel und ich beugte mich über ihn und leckte sie sauber. Während ich leckte kam immer mehr Sperma aus dem steifen Fickkolben, welches ich genüsslich ableckte und herunterschluckte. Jochen küsste mich sehr zärtlich so dass einzelnen Spermafäden an unseren Mündern klebten. Ich leckte sie alle bereitwillig ab. Dann erhob sich Robert, öffnete seine Hose und zog sie aus.

Nun kam sein Steifer Riesenschwanz zum Vorschein, er stand auf und ich konnte ihn direkt anfangen zu blasen, was ich sehr genoss. Nach meiner Oralen Liebkosung hob er wieder mein Becken an und platzierte mein kleines Arschloch vor seinen Riesenprügel. Mein Hintertürchen war durch sein Zungenspiel nass und glänzend, deshalb war es kein Problem für ihn den Wiederstand meines Schließmuskels nach kurzer Penetration zu durchbrechen. Ich stöhnte und mein Körper erbebte von Erregung und vor Verlangen. Jochen und Klaus war mittlerweile nackt und legten sich rechts und links neben mich, sie führten meine Hände wieder zu ihren Schwänzen, die ich sofort begann zu wichsen.

Beide küssten mich und leckten über meine Haut, ich genoss es wie sie mich berührten. Dann begann mich Robert härter und tiefer zu ficken, bei den ersten tiefen Stößen kniff ich die Augen zusammen und schrie ein bisschen aber mehr vor Geilheit als vor Schmerz. Roberts Schwanz fühlte sich perfekt in mir an und ich liebte es wie er mich in meine Arschgrotte fickte. Dann steigerte er noch einmal sein Tempo und bumste mich richtig durch, bis er inne hielt und spürte wie sein Samen in mich drang. Er verweilte noch 2 min. in mir bis er seinen Prallen Schwengel aus mir gleiten ließ. Ich behielt sein Sperma in mir zurück, ich wollte erstmal sammeln.

Nun deutete mir der dicke Jochen an, ich sollte mich auf ihn setzen und das tat ich auch. Ich setzte mich mit dem Bauch auf seinen Bauch, während mit Klaus Jochens Dicken alten Schwanz in mein Arschloch Einführte. Ich spürte den enormen Umfang seines Gliedes und wie es mich weitete. Stöhnend begann er mich zu ficken, ich ließ mich einfach treiben. “Zeit für ein Sandwich. ´´ sagte Klaus und trat hinter mich. Er wichste seinen wiedererstarkten Penis und drückte ihn ebenfalls gegen mein gedehntes Arschloch. Da sein Schwanz etwas schmaler war glitt er neben Jochens Schwanz in mich ein. Ich musste ein schreien unterdrücken, hörte ich dort eindeutig die Engel singen, was für ein geiles Gefühl zwei Schwänze gleichzeitig in mir zu spüren.

Mir schmatzenden Geräuschen fickten mich die zwei Böcke so richtig durch, mal langsam mal schneller mal härter und mal tiefer. Mir liefen Tränen über die Wangen aber nicht vor Schmerz sondern vor Leidenschaft. Robert stand vor mir und küsste sie weg bzw. leckte sie ab. Bevor er mir seinen Schwanz in den Mund steckte und meine Mundfotze zu ficken begann. “Ja, gut so… ja..uuuu….. ´´ stöhnten Jochen und Klaus und spritzen beide in mich ab. Sie pumpten mein kleines Arschloch voll mit ihrem Samen. Dann zog sich erst Klaus und dann später auch Jochen aus mir zurück. Abschließend spritzte mir Robert noch einmal über das Gesicht, die Haare und in den Mund.

Ich leckte seinen Schwanz sauber und küsste seine Eichel. Jochen und Klaus leckten mir das Sperma vom Gesicht und küssten mich Leidenschaftlich mit Zunge, sodass wir mit dem Sperma im Mund noch etwas spielten. Ich versackte auf der großen Ledercouch und döste vor mich hin. Währenddessen verabschiedeten sich Jochen und Klaus mit Handkuss und ich legte mich auf Roberts bitte auf die Liege im Garten des Hauses welcher von einer hohen Buchenhecke umschlossen ist. So lag ich mit meinen sexy Dessous, den Strümpfen, Body mit Strapsen, Bh und Slip in der Abendsonne auf der Liege im Garten und war einfach erschöpft und ermattet.

Robert war ganz nackt als er sich zu mir gesellte. Er sagte ich soll das Sperma aus seinem Darm pressen, was ich bereitwillig tat. Robert saugte mit dem Mund an meinem Loch und nahm den ganzen Saft auf. Dann kam er zu mir hoch und küsste mich wobei er das Sperma in meinen Mund laufen ließ. Ich nahm alles bis zum letzten Tropfen auf und schluckte es herunter. Dann schlief ich ein. Am späten Abend wachte ich auf der Liege auf, Robert lag neben mir, er streichelte seinen Schwanz und fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihm ins Bett zu gehen. Ich nickte ihm zu und wir gingen nach oben. Robert fickte mich noch dreimal an diesem Abend und ich hatte selbst noch drei schöne Orgasmen.

Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen und verbrachten noch den restlichen Sonntag zusammen. Ich genoss die Nähe und den heißen Sex den wir gemeinsam hatten. Ich war wie ein Schulmädchen in ihn verliebt oder in seinen Schwanz…

Die Geschichte wurde geschrieben von: Nadja Flick  😉

Mein erster Squirting Sex

Ich bin gerade 19 Jahre alt geworden. Und schon seit einem halben Jahr bin ich glücklich verliebt. Ich muss wirklich sagen, mein Freund ist echt geil im Bett.

Also ich habe keinen Grund mich zu beschweren. Sein Schwanz ist immer extrem prall und ich liebe es an dem dicken Schaft zu lutschen.

Meistens gebe ich ihm zum Vorspiel einen geilen Blowjob. Denn er liebt das Schwanz lutschen.

 

Aber manchmal muss ich wirklich aufpassen, denn wenn der erste lusttropfen von der dicken Eichel in meinen gierigen Mund tropft braucht sein Schwanz eine Pause.

Sonst würde er mir zu früh seinen Samen wichsen. Wir lieben nämlich leidenschaftlichen, ausgiebigen Sex. Beim Vorspiel lasse ich mir auch gerne meine enge Muschi lecken. Ich liebe es einfach, wenn seine flinke Zunge durch meine feuchte Lustspalte schnalzt und er mich schon mit seiner Zungenspitze fickt. Da werde ich immer besonders willig. Das weiß er natürlich auch. Aber letztens hatten wir ein besonders Sex Erlebnis. Ich konnte am Anfang gar nichts damit anfangen, auch mein Freund war verdutzt. Aber wir fanden es dann beide extrem geil. Er leckte gerade noch durch meine Muschi und ich massierte sein dickes Glied mit meinen Händen.

Aber dann wollte er meine enge Muschi ein bisschen dehnen mit seinen Fingern. Denn sein großer Schwanz brauchte nun mal Platz in meiner Muschi. Am Anfang rieb er nur meinen Kitzler und ich stöhnte schon schön laut. Doch er wollte mehr. Dann schob er mir drei Finger in meine enge Muschi und fickte mich mit seinen flinken Fingern. Ich spürte einen heftigen Druck in meiner Muschi. Aber ich wusste nicht, was gleich passieren würde. Er fickte mich mit den Fingern und dehnte mein Muschiloch. Ich schrie schon vor lauter Lust! Aber dieser komische Druck in meiner Muschi wurde immer extremer. Mein Freund fickte immer tiefer in meine gedehnte Muschi und dann passierte es.

Mir lief der Saft aus meiner Fotze und mein Freund schaute mich zuerst erschrocken an. Er dachte bestimmt ich würde gerade pissen. Aber das war keine Pisse. Nein das war mein erster Squirting Sex. Als auch mein Freund das merkte leckte er neugierig den Lustsaft von meinen Schamlippen. Er wollte einfach meinen Saft probieren. Und das war ja auch nichts Schlimmes. Im Gegenteil, beim lecken spritzte schon wieder eine mächtige Fontäne aus meiner Muschi. Das ganze Bett war klatschnass und mein Freund wollte nur noch in meine klatschnasse Fotze ficken. So tief konnte er noch nie eindringen.

Als er in meine saftige Pussy eindrang, konnte ich das laute Schmatzen hören. Solch ein nasses Sex Erlebnis hatte ich wirklich noch nie erlebt. Meinem Freund schien meine nasse Fotze aber auch wirklich zu gefallen. Denn er stieß mit seinem großen Schwanz immer härter zu. Seine dicken Eier klatschen laut gegen meine Pobacken. Und ich schrie und stöhnte vor lauter Sex Gier. Aber auch nach dem geilen Fick hatte mein Schatz immer noch nicht genug. Denn sein völlig verschmierter Schwanz sollte nun noch meinen Mund ficken. Ich konnte meinen eigenen Squirt Saft schmecken. Und ich muss sagen, der war wirklich lecker.

Aber anscheinend wollte mein Freund mich auch noch mit seinen Körpersäften beglücken. Denn nach dem Squirt Sex wichste er mir seinen Sperma Saft mitten in meinen Mund. So eine Mundbesamung hatte ich bisher nur in den Pornos gesehen. Aber ich muss sagen, der Geschmack war köstlich. Vielleicht war es auch die besondere Note von meinem Squirt Saft. Natürlich habe ich das Sperma auch brav geschluckt, denn er hatte ja auch meinen Squirt Saft von meinen Schamlippen geleckt. Das war so etwas wie ein Liebesbeweis. Nach dem ersten Squirting Sex war uns wohl beiden klar, dies war nicht unser letztes Squirt Erlebnis.

Aber ich wollte unbedingt noch ein paar Squirt Pornos sehen. Denn man lernt ja nie aus. Ich hatte nämlich schon einmal gesehen, wie eine Frau mitten im Fick wild los squirtete. Das wäre doch der besondere Kick. Aber ich wusste ja bis heute noch nicht mal dass ich überhaupt squirten kann. Mein Freund erzählte mir noch, wie geil ihn mein Muschisaft gemacht hat. Der Gedanke an das laute Muschi Schmatzen machte mich jetzt schon wieder rattig. Aber leider schlief mein Freund schon. Doch ich musste noch einmal mit meinen Fingern durch meine immer noch nasse Muschi fahren. Und mein Kitzler schwoll sofort an.

Meine Finger flutschten immer wieder in mein Muschiloch. Aber ich wollte noch einmal meinen leckeren Saft probieren. Heimlich unter der Decke leckte ich selbst meine Finger ab. Vielleicht würde ich es ja mal schaffen mir selbst in den Mund zu squirten. Mensch hatte ich perverse Gedanken, aber der erste Squirt Sex hatte meine Sex Welt auf den Kopf gestellt. Ich konnte nur noch an meine feuchte Muschi denken. Mal sehen, ob ich beim nächsten Mal Sex noch ein bisschen mehr Squirt Saft spritzen kann.

Sekt de Luxe – Natursekt

Ich hatte Frank im Internet kennengelernt. Wir waren uns auf einer Singlebörse begegnet und hatten festgestellt, dass wir auf der gleichen Wellenlänge waren.

Nachdem wir eine ganze Zeit per Mail in Kontakt waren und auch mal telefoniert hatten entschieden wir uns, mal live in die Augen zu schauen. Tja, und jetzt saßen wir hier gemeinsam beim Italiener und aßen zu Abend.

 

 

Frank war ein Bild von einem Mann, groß und attraktiv und ich fühlte mich sofort zu ihm hingezogen. Den würde ich heute Abend nicht allein nach Hause gehenlassen! „Du siehst wirklich toll aus!“ Ich schien ihm also auch zu gefallen. Na, das war doch ein guter Anfang!

„Sag mal, hast du Lust nach dem Dessert noch was zu unternehmen?“ fragte Frank mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Lippen, von denen ich mir vorstellen konnte, dass sie wunderbar küssen konnten. „Was willst du denn unternehmen? Wollen wir noch was trinken gehen? Oder an was hattest du gedacht?“ „Na, vielleicht nehmen wir noch einen Sekt bei mir zu Hause? Was hältst du davon?“ Mein Herz machte einen Sprung und zwischen meinen Beinen fing es direkt an, zu kribbeln. Natürlich wollte ich einen Sekt bei ihm zu Hause. Und ich würde alles tun, damit es nicht bei dem Sekt blieb.

Nachdem Frank – ganz Gentleman – für uns beide gezahlt hatte, stiegen wir in ein Taxi und Frank nannte dem Fahrer eine Adresse in einer guten Wohngegend. Ich lehnte mich in die Polster und genoss den Abend.

Während der Fahrt fuhren Franks Finger meine Oberschenkel hoch unter meinen Rock. Sie strichen über den Abschluss meiner halterlosen Strümpfe und gingen dann weiter nach oben, bis an meinem Slip angekommen waren. Ich spreizte die Beine einladend und seine Finger schoben meinen Slip auf die Seite und liebkosten meine Klit und meine mittlerweile feuchte Spalte. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, damit der Taxifahrer nichts mitbekam.

Nach einer kurzen Fahrt, die mich erst richtig geil gemacht hatte, kamen wir an Franks Wohnung an. Schon im Treppenhaus küsste Frank mich leidenschaftlich und steckte mir die Finger in meine feuchte, zuckende Möse. „Wow, du gehst aber ganz schön ran!“ keuchte ich. „Ich dachte, wir trinken erst noch einen Sekt zusammen und machen es uns dann gemütlich!?“ „Na, den Sekt, den kannst du sofort haben“, grinste Frank und schloss die Tür auf. Im Flur drückte er mich auf die Knie und machte seine Hose auf. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich entgegen. „Na, was hältst du von einem Schluck Sekt, meine geile Kleine?“ Jetzt erst verstand ich, was Frank meinte. Meine Augen weiteten sich, denn ich hatte noch keine Erfahrungen mit den feuchten Spielchen gemacht. Frank sah mein Entsetzen gepaart mit Neugierde und absoluter Geilheit. Er schob mich in sein Bad – wobei es sich wohl eher um einen Wellnesstempel handelte. Er riss mir das Kleid förmlich vom Leib und drückte mich wieder auf die Knie. „Mach dein Maul für mich auf!“ seine Stimme klang so, als würde er keinen Widerspruch dulden. Ich öffnete willig meinen Mund und hoffte, dass er nicht alles auf einmal von mir verlangen würde.

Aber ich hatte mir völlig unnötig Gedanken gemacht. Er schob mir seinen harten Schwanz tief in den Mund. „Saug schön die Eichel, du kleines geiles Luder. Den ganzen Abend hast du mich schon geil gemacht. Jetzt wirst du das Versprechen, das mir deine Augen und deine Möse gegeben haben einlösen.“ Er hielt meinen Kopf fest und stieß seinen harten, pochenden Stab tief in meinen Rachen. Ich merkte, wie mir der Saft aus der zuckenden Möse lief. Frank stöhnte und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Er riss mir den BH vom Leib und ging einen großen Schritt zurück. Dann ließ er seinen goldenen Saft über meine Brüste laufen. „Ah, das sieht so geil aus!“ Der Strahl traf meine harten Nippel, was mich richtig geil machte.

Frank zog mich hoch und setzte mich auf den Rand einer großen, runden Badewanne. Er kniete sich vor mich, spreizte meine Beine und begann meine Möse mit seiner Zunge zu bearbeiten. Er leckte mich nach allen Regeln der Kunst, massierte mit der Zunge meinen Kitzler und leckte meinen Saft tief aus der Pussy.

„Oh mein geiles Luder, ich will deinen Saft schmecken.“ Er schaute hoch. „Ich will deinen Sekt! Lass ihn einfach laufen!“

„Das kann ich nicht!“ „Doch, mein geiles Stück, das kannst du. Wetten?“ Mit diesen Worten stieß er zwei Finger in meine immer noch nasse Pussy.

Ich konnte gar nicht anders, als meine Beine weit zu spreizen. Frank stieß mit den Fingern tief in meine nasse Möse und massierte meine Blase. Mit der anderen Hand zwirbelte er meine harten, von seinem Saft immer noch feuchten, Nippel. Ich spürte nur absolute Geilheit, vergaß alles um mich herum. Aber trotzdem war da immer noch etwas, was mich davon abhielt, mich einfach gehenzulassen und Franks Wunsch nach meinem Sekt nachzukommen. „Du geiles Stück! Wollen wir doch mal sehen, wie dir das gefällt.“ Ich spürte, wie Frank meinen Kitzler zuerst mit seiner Zunge massierte und dann heftig in seinen Mund sog. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Eine Welle von Geilheit erfasste mich und ich spürte, wie sich die Schleusen in meiner feuchten Pussy öffneten. „Lass es laufen, du geiles Stück! Ich spüre doch, dass du pissen willst! Na komm, ich will deinen goldenen Saft schmecken!“ Mit einem Schrei ließ ich mich einfach gehen und der Strahl traf Frank in den Mund. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, zu schreien und zu pinkeln. „Ja! Ja! Ja! Du schmeckst so geil!!!“ Frank war begeistert. Nachdem mein Körper aufgehört hatte zu zittern und der Strom versiegt war, leckte er meine nasse Muschi genussvoll trocken. „Ich habe doch gewusst, dass du ein kleines geiles Luder bist.“ grinste er. „Ich hoffe der Natursekt hat dir hat das genauso gefallen wie mir?“ Ich konnte noch nicht sprechen, aber ich nickte. Frank zog mich vom Badewannenrand hoch „Dann wollen wir mal sehen, was wir so im Schlafzimmer noch anstellen können. Auf zur zweiten Runde!“ zwinkerte er und ich folgte ihm willig.

Reife Frauen und wenn der Postboy dreimal kommt.

Wenn der Postboy dreimal kommt.

 

Milf Schlampe fickt den Postboten

Ich war gerade aus dem Büro nach Hause gekommen, hatte mein Business-Outfit gegen meine Wohlfühl-Klamotten getauscht und war dabei mir gerade einen Kaffee zu machen, als es an meiner Haustüre klingelte.

„Wer könnte das sein? Um diese Zeit?“

Diese Fragen gingen mir durch den Kopf, während ich zur Haustür ging.

 

„Wenn man sich mal einen gemütlichen Abend machen möchte!“ Ich öffnete die Haustür und hatte eine Abfuhr schon auf den Lippen. „Du?“ Vor mir stand der Lars, der 20-jährige Sohn einer Bekannten, die ich vor einigen Tagen angerufen hatte. Sie hatte noch ein Buch von mir, dass ich dringend zurück brauchte. „Hey Linda! Mama bat mich das hier vorbei zu bringen“, damit hielt er mir mein Buch entgegen „sie kann leider nicht selber kommen, weil sie momentan in einer Kur ist.“ „Das ist aber echt lieb von dir, Lars! Ich brauch das Buch nämlich echt dringend! Willst du nicht hereinkommen?“

Mit einer einladenden Geste bat ich Lars herein. „Ich mache mir gerade einen Kaffee. Willst du auch einen?“ „Gerne“, antwortete Lars. „Na, dann komm mit in die Küche. Bitte entschuldige meinen Aufzug. Ich wollte es mir gerade gemütlich machen.“ „Hey, du siehst doch immer toll aus.“ flirtete Lars mit mir. In der Küche machte ich für uns beide einen Kaffee und wir gingen ins Wohnzimmer, um ihn dort gemütlich zu trinken.

Ich stelle die beiden Tassen auf dem Tisch ab und setzte mich in den Sessel. „Weißt du eigentlich, wie toll du aussiehst?“ Schmeichelte mir Lars, als er hinter mir ins Wohnzimmer kam. „Hey, sag mal … hat deine Mutter die gesagt, du sollst hemmungslos mit einer alternden Frau flirten, damit sie sich besser fühlt?“, neckte ich ihn. „Nein, das hat sie nicht. Ich finde dich wirklich klasse. Das muss mir meine Mutter gar nicht sagen. Ich fand dich schon immer toll – seit ich ein pubertierender Junge bin.“ Er legte mir die Hände von hinten auf die Schulter und ließ sie vorsichtig ein wenig tiefer in Richtung meiner Brüste rutschen. Ich legte meine Hände auf seine und schaute zu ihm hoch. „Lars, du weißt aber, dass ich mehr als doppelt so alt bin wie du? Ich bin noch zwei Jahre älter als deine Mutter.“

„Du bist die erotischste und geilste Frau, die ich seit Jahren kenne“, damit fuhren seine Hände auf meine Brüste. „Und wenn ich deine Nippel so fühle, dann macht dich das doch auch an, oder?“ Ich spürte seinen Atem an meinem Hals und musste zugeben – es machte mich an. Meine Nippel wurden unter seinen Fingern steinhart. „Hmmm, ich muss zugeben, du machst das sehr gut“, stöhnte ich leise. „Kein Wunder, bei so geilen Titten“, hauchte er mir ins Ohr. „Na, aber jetzt bin ich aber auch gespannt, was so ein junger Kerl wie du so zu bieten hat“, lachte ich und öffnete seine Hose. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich ins Gesicht. „Was für ein Prachtstück“, sagte ich anerkennend und schleckte mit der Zunge über seine pralle Eichel. Lars stöhnte auf. „Du machst das so gut!“ Ich stieß meine Zungenspitze in sein kleines, geiles Spritzloch und holte mir die ersten Lusttropfen aus seiner Eichel.

„Du schmeckst so geil“, stöhnte ich. „Du machst das so gut! Ich wusste gar nicht, dass du so ein geiles Luder bist.“ grinste Lars. Dabei nahm er meinen Kopf in seine Hände, hielt ihn fest und fing langsam an mir seine harte Latte in den Mund zu stoßen. „Du geiles Stück! Jetzt weiß ich, warum ich schon so lange heiß auf dich bin.“ Ich spürte Lars Eichel in meinem Rachen und fühlte seinen harten Riemen pochen. Dieses Pochen wollte ich tief in mir spüren! Ich stand vom Sessel auf, beugte mich nach vorne und stützte mich auf der Lehne ab. So hielt ich Lars meinen Arsch entgegen und sagte ihm: „Ich will von dir gefickt werden! Wie lange habe ich schon keinen harten, jungen Schwanz mehr gespürt! Bitte, Süßer, besorg es mir ordentlich!“ Das ließ Lars sich nicht zweimal sagen. Er stellte sich hinter mich und schlug mir mit der flachen Hand auf die Arschbacken.

„Weißt du eigentlich, was für einen geilen Hintern du hast? Zum Anbeißen!“ mit diesen Worten ging er in die Hocke und zog die Arschbacken auseinander. Ich spreizte meine Beine noch ein wenig weiter und fühlte Lars Zunge an meiner feuchten, geschwollenen Möse. „Na, wie gefällt dir das?“, stöhnte ich. „Du schmeckst so geil. Ich muss dich unbedingt ficken.“ Lars stand auf und schob mir seinen dicken, harten Schwanz von hinten in die nasse Möse. Seine junge, ungestüme Art war für mich total erregend und ich schob ihm meinen Hintern immer weiter entgegen. „Du geiles Luder, du wirst schon sehen, was du davon hast. Ich werde dich so richtig durchficken!“ Genau das war es, was ich von Lars wollte. Seine jugendlich-frische, forsche Art, mit der er die Dinge beim Namen nannte.

Herrlich, wie dynamisch er seinen harten Prügel immer wieder in meine Möse stieß und wie seine Hüfte beim Zustoßen an meinen Arsch klatschte. Ich konnte gar nicht genug bekommen. „Ich kann nicht mehr lange … bitte, blas mir meinen Schwanz noch mal, du geiles Miststück! Ich finde es so geil! Darf ich dir in den Mund spritzen? Das habe ich noch nie gemacht.“ „Na klar! Ich möchte dich doch schmecken.“ Lars stöhnte vor Freude und vor Geilheit als ich seinen harten Prügel mit den Worten „Ich werde dir die Eier leersaugen“ in den Mund nahm. „Du bist so geil, du Sau! So gut wie du hat es mir noch keine besorgt!“ Ich saugte an seinem harten Schwanz und massierte mit meinen Händen seine Eier. „Oh, ich kann nicht mehr!“ Ich fühlte Lars harte Latte pochen und zucken.

Ich öffnete meinen Mund und Lars nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste. Mit einem lauten Schrei spritzte er seine ganze Ficksahne in meinen Mund und ich schluckte alles. „Wow, so geilen Sex habe ich noch nie gehabt! Ich hoffe, wir wiederholen das Mal?“ Lars war begeistert. „Natürlich wiederholen wir das! Ich werde mir doch den Sex mit einem jungen Kerl wie dir nicht entgehen lassen!“ Mit diesen Worten drückte ich Lars Kopf in meinen Schoß und läutete die zweite Runde ein! So schnell kam er mir nicht davon mit reife Frauen zu ficken!

Gruppensex

gruppensex

Tom hatte mich angerufen und mich gefragt, ob ich Lust habe mit auf eine Party zu gehen. „Keine von den spießigen normalen Parties, sondern was Besonderes“, hatte er gesagt.

„Du solltest dich besonders geil anziehen.“ „Wow, da bin ich auf jeden Fall dabei.“ hatte ich mich gefreut. „Dann hole ich dich am Freitagabend ab! Ich freu mich auf dich!“ beendete Tom das Gespräch.

 

 

Am Freitag überlegte ich, was ich anziehen würde und entschied mich für einen kurzen Rock, eine Corsage mit einer Hebe, die mein Dekolleté sehr schön zur Geltung brachte, halterlose Netzstrümpfe und dazu High-Heels. Ich drehte mich vor dem Spiegel und fand mich wirklich sexy! Es klingelte an der Tür, und als ich öffnete, bekam ich meine Meinung bestätigt. „Wow, du siehst ja mal richtig geil aus! Na, wenn wir zwei heute Abend keinen Spaß haben, dann weiß ich es nicht!“ Tom war sehr angetan von meinem Outfit. Mit einem Taxi ging es dann zur Party. Und auch dem Taxifahrer schien mein Outfit zu gefallen. Aber auch Tom sah nicht schlecht aus in seiner engen, schwarzen Lederhose und dem weißen Hemd. Ein attraktiver Mann – keine Frage!

Auf der Party angekommen, wurden wir von der Gastgeberin, einer Freundin von Tom, herzlich begrüßt. „Sag mal, meine Süße. Mit wie vielen Leuten rechnest du denn heute?“ flirtete Tom sofort drauf los. „Ich habe insgesamt 10 Leute eingeladen. Drei Pärchen, drei einzelne Herren und ich. Ich hoffe, das ist ok für euch?“ Ich freute mich schon darauf, die anderen kennenzulernen. Ich war noch nicht so oft auf einer solchen Party gewesen, aber bis jetzt hatte es immer sehr viel Spaß gemacht. Wir gingen ins Wohnzimmer, um uns einen Drink zu holen und sahen, dass hier ein paar Leute schon ihrer Leidenschaft frönten.

Eine Dame saß auf dem Sofa und ließ sich gerade von zwei Männern verwöhnen. Einer saß neben ihr auf dem Sofa, massierte ihre Brustwarzen und liebkoste ihre Nippel mit der Zunge und den Lippen. Ich konnte sehen, dass die Nippel schon ziemlich hart und aufrecht standen. Der Mann nahm sie zwischen die Zähne und zog ein bisschen dran. Ich konnte die Frau stöhnen hören und merkte ein Kribbeln in meiner Lendengegend. Ich wurde geil und feucht. Aber die Frau auf dem Sofa war bestimmt auch schon feucht, denn der zweite Mann kniete schon zwischen den Beinen der Frau und lutschte ihr den Saft aus der Möse.

Dabei zog er ihre Schamlippen auseinander und massierte ihren Kitzler mit der Zunge. Ich konnte meinen Blick nicht davon abwenden, denn der Anblick machte mich total geil. Meine Nippel richteten sich auch auf und Tom nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie. „Na, da ist aber einer schon ziemlich geil, was? Geh doch einfach hin und mach mit! Dafür sind wir doch hier.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ging zu dem Sofa und kniete mich vor den Typ, der der Frau an den Nippeln spielte. Ich sah seinen harten Schwanz und schleckte mit meiner Zunge über seine dicke Eichel. Dabei massierte ich seine Eier mit meiner Hand, um zu sehen, wie schön prall sie waren.

Mit meiner Zungenspitze holte ich die ersten Lusttropfen aus seinem kleinen, geilen Spritzloch. Er stöhnte und biss leicht in die Nippel, die er im Mund hatte, was der Frau natürlich auch gefiel und sie richtig geil machte. Ich nahm die Eichel zwischen meine Lippen und fing an zu saugen, während ich den Schaft schön mit der Hand wichste. Gleichzeitig bemerkte ich eine Hand, die meine Arschbacken streichelte und sich ein wenig nach vorne arbeitete und dann in meiner nassen Möse verschwand. Ich stöhnte, als die Finger sich in meiner geilen Möse bewegten und anfingen mich richtig geil zu fingern.

Ich saugte den harten Schwanz tief in meinen Mund und blies ihn nach allen Regeln der Kunst. Die Finger wurden aus meiner Möse gezogen und dann spürte ich einen pulsierenden Schwanz in meiner vom Fingern klatschnassen Möse. Während ich den Schwanz blies, wurde ich geil von hinten gefickt. Plötzlich wurde mein Kopf hochgezogen und der Schwanz glitt aus meinem Mund. Eine andere Frau stellte sich über den harten, pochenden Prügel und ließ sich langsam runter. Ich hatte den Fick genau vor meinem Gesicht! Aber ich hatte auch einen geilen, geschwollenen Kitzler direkt vor meiner Zunge. Also leckte ich den Kitzler, während sie den harten Schwanz ritt.

Sie schmeckte so geil! Und dabei wurde ich immer heftiger von hinten gestoßen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass auch die andere Frau jetzt schön gefickt wurde. Oh Mann, die ganze Stöhnerei und Stoßerei machte mich so unendlich geil!

Aber nicht nur mich. Ich konnte sehen, dass Tom in der Nähe stand und seinen Schwanz mit der Hand bearbeitete. Als Erstes kam der Typ, der mich heftig von hinten stieß. Er schlug mit der flachen Hand auf meine Arschbacken und stöhnte immer, wie geil er meine Möse fand. Dann zog er seinen zuckenden Schwanz aus meiner Möse und spritzte mir den heißen Saft auf den Arsch. In diesem Moment war ich gerade dabei zwischen der nassen Möse und den dicken Eiern von dem Typ, der geritten wurde, hin und her zu wechseln. „Ich kann nicht mehr, das ist so geil“, schrie er und spritzte seinen Saft tief in ihre Fotze.

Ich schleckte und schleckte, weil ich keinen Tropfen von diesem herrlichen Saft verschwenden wollte. Ich leckte die vollgespritzte Möse bis auf den letzten Tropfen leer. Als ich damit fast fertig war, hielt mir Tom seinen harten Schwanz hin. Ich musste gar nicht mehr viel tun. Er war schon so geil, dass er nach ein paar Zungenschlägen schon geil in meinen Mund spritze und ich alles schlucken konnte. Wow, was für ein geiler Anfang für eine Party. Wir gingen jetzt tatsächlich mal an die Bar und holten uns einen Drink. Die erste Geilheit hatten wir überwunden und wollten uns jetzt für die weiteren Dinge, die uns noch erwarteten stärken. Denn das, das noch nicht alles gewesen war, dessen waren wir uns sicher.

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